Anhang: Ausführung Systembefehl 

Syntax der Systembefehle

Die Syntax der Systembefehle richtet sich nach dem verwendeten Servertyp. Per Default ist der Befehlsausführungsserver der Anwendungsserver. Achtung, die Länge von Systembefehlen ist auf 40 Zeichen begrenzt, was die Verwendung von Zwischenskripten notwendig machen kann. Beispiele

  • Systembefehl unter Unix oder Linux/u/moi_meme/ma_commande.sh
  • Systembefehl unter Windows C:\prog\commande.bat

Die Befehle können auch auf einem anderen im Netz verfügbaren Server ausgeführt werden:

  • Syntax serveur@commande, wobei serveur für den Servernamen im Netzwerk und commande für das aufzurufenden Kommando steht, sofern die Servicenummer dieselbe ist.
  • ggf. auch Syntax serveur:service@commande, wobei service für die Servicenummer steht.
  • oder Syntax #@commande. Mit dieser Syntax wird ein Befehl auf dem Client gestartet (nur bei Windows-Clients: Die Remote-Ausführung dieser Art von Kommando wird vom Browser unterbunden). Um beispielsweise auf einem Client aus einem Softwaremenü heraus Word(TM) aufzurufen, kann in C: eine Kommandodatei namens word.bat angelegt werden, die die Zeile "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\Winword.exe" enthält (dieser Aufruf ist länger als 40 Zeichen). Anschließend kann dem Systembefehl folgendes Argument übergeben werden: #@C:\word.bat

Achtung, durch Systemberechtigungen kann die Verwendung solcher Kommandos eingeschränkt werden.