Wurden die internen Container-IDs einmal angelegt, können Sie diese auf Ebene der Funktion Interne Container-ID anzeigen, unabhängig davon, ob diese einzeln oder im Batch in dieser Funktion angelegt wurden.
Siehe Dokumentation Umsetzung
Übersicht
Geben Sie folgende Informationen an:
Geben Sie auch einen Lagerplatz (optional), sowie die Eigenschaften der ID an: Einzelcharge, Einzelartikel.
Durch die Anlage wird eine Logdatei generiert, die alle angelegten IDs aufführt. Diese werden standardmäßig mit dem Status ‚Frei‘ angelegt.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Der Lagerstandort wird standardmäßig mit dem Standort Ihrer Profilfunktion initialisiert. |
| Wählen Sie Sie den Container aus, den Sie verwenden möchten. |
| Dieses Feld kann nicht erfasst werden. Es zeigt den Containertyp des ausgewählten Containers an. |
| Dieses Feld kann nicht erfasst werden. Es zeigt die Referenz des Nummernkreises des angegebenen internen Containers an. |
| Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert. Die angelegten internen Container-IDs können dann in den Logistikflüssen verwendet werden. |
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass der Container vom Typ Einzelartikel sein muss. |
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um anzugeben, dass der Container vom Typ Einzelcharge sein muss. |
| Wählen Sie den Lagerplatz des Containers aus. Dieser Lagerplatz ist optional. |
| Erfassen Sie die Anzahl der IDs, die Sie anlegen möchten. |
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Etiketten der Containernummern direkt nach deren Anlage zu drucken.
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| Wenn Sie das Kontrollkästchen Druck aktiviert haben, geben Sie das Format der zu druckenden Etiketten an. Dieses Format wird mit dem Wert initialisiert, der auf Parametrisierungsebene des Containers definiert ist. |
| Wenn Sie das Kontrollkästchen Druck aktiviert haben, geben Sie den Zieldrucker an. Der Standarddrucker entspricht dem, der auf einer der folgenden Ebenen definiert ist:
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