Siehe Dokumentation Umsetzung
Diese Funktion besteht aus einer einzigen Maske, in der Sie einen Reportcode sowie einen internen Reportcode pro Rechtsordnung definieren.
Übersicht
In dieser Maske definieren Sie die Codes, die zur Identifizierung eines gegebenen Reports verwendet werden. Falls erforderlich, können Sie den gleichen Code für verschiedene Rechtsordnungen verwenden.
Für jeden erstellten Reportcode müssen Sie im Feld Verarbeitung (TRT) einen internen Identifikationscode hinzufügen. Ihr interner Identifikationscode dient sowohl als Verknüpfung als auch als Filter für die in der Funktion Druckcode (GESARX) definierten Druckcodes. Daher muss dieser Code für einen gegebenen Report spezifisch sein. Sie könnten zum Beispiel den internen Code „UEB“ für einen Überweisungsreport definieren. Dieser interne Code ermöglicht die schnelle Identifikation des Reporttyps unabhängig von der Sprache. Außerdem kann er mit einem Währungscode in der Funktion Druckcode (GESARX) kombiniert werden, um Überweisungen in einer spezifischen Währung in den Zahlungsfunktionen (GESPAY/GESFRM) drucken zu können.
Sobald Sie Ihre Reportcodes definiert haben, müssen Sie die zugehörigen Druckcodes in der Funktion Druckcode (GESARX) definieren. Der interne Code (Feld INTCOD) muss ein spezifisches Format einhalten, damit er in den Zahlungsfunktion zur Identifizierung eines gegebenen Reports verwendet werden kann:
In unserem Beispiel würde der interne Code PAYUEB einen Report identifizieren, der in der Funktion Zahlungserfassung (GESPAY) gedruckt werden kann.
Das Feld Interner Code (INTCOD) der Funktion Druckcode (GESARX) muss ebenfalls das erforderliche Format einhalten und die Präfixe PAY oder BORREM (je nach verwendeter Zahlungsfunktion) enthalten.
Außerdem müssen Sie Ihre Reportcodes mit Zahlungstransaktionen verknüpfen, um zu prüfen, welche Reports zum Druck zur Verfügung stehen. Verwenden Sie hierzu das Feld Report (CODEDT) im Block Druck der Funktion Zahlungstransaktionen (GESTPY).
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
| Erfassen Sie einen Code, der einen spezifischen Report identifiziert. Dieser Code wird für die Verknüpfung der Zahlungsart mit diesem Report verwendet. Sie könnten zum Beispiel den Code „SCH“ für einen Scheckreport definieren. |
| Dieses Feld zeigt den Code der Rechtsordnung des Landes an, zum Beispiel FRA für die französische Rechtsordnung. Dieser mit einem Unternehmen verbundene Code ermöglicht die Zuweisung von vordefinierten Regeln und Parametern, die für die Einhaltung landesspezifischer rechtlicher Anforderungen erforderlich sind. Dieser Code kann Kalkulationsregeln, Gesetzliche Erklärungen und Meldungen, die Steuerverwaltung etc. umfassen. Die Rechtsordnungen sind in der sonstigen Tabelle 909 definiert. Die allgemeinen Parameter können auch auf Rechtsordnungsebene definiert werden. |
| Diese Langbezeichnung wird als Titel in den Masken und Status verwendet. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar. Die Verbindungssprache muss als Standardsprache desOrdners definiert sein. |
| Diese Kurzbezeichnung wird in den Masken und Status verwendet. Sie wird in Ihrer Verbindungssprache gespeichert. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar. Die Verbindungssprache muss als Standardsprache desOrdners definiert sein. |
Identität
| In diesem Feld definieren Sie einen Code zur Identifizierung dieses Reporttyps. Dabei handelt es sich um einen internen Code, der in den Zahlungsfunktionen Zahlungserfassung (GESPAY) und Überweisungen erfassen (GESFRM) verwendet wird. Der Code kann aus einer Kombination aus Zahlen und Buchstaben bestehen, aufgrund der Einschränkungen des Druckcodes dürfen Sie jedoch nicht mehr als 6 Zeichen verwenden. Damit diese Reports in den Zahlungsfunktionen gedruckt werden können, muss der Druckcode diesen internen Code wie folgt als Präfix enthalten:
Die Funktion Zahlungserfassung zum Beispiel schlägt beim Druck die folgenden Reports vor, deren Druckcode in der Funktion Druckcode (GESARX) definierte wurde:
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