Siehe Dokumentation Umsetzung
Die Definition einer Funktion wird in zwei Registern vorgenommen: Im ersten werden die allgemeinen Daten, im zweiten die Aktion erfasst.
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Der Kopfzeile ist die Funktions-Id zu entnehmen.
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In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Geben Sie hier den Funktionscode ein. |
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Übersicht
In diesem Register werden die Eigenschaften der Funktion definiert.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Eigenschaften
| Bei der Erstellung einer Funktion ist es unerlässlich, diese auf ein Menü zu beziehen, damit diese Funktion aufgerufen werden kann. Die Menüs sind durch den Benutzer parametrisierbar. Es gibt einen Referenzbenutzer, hier ADMIN genannt, dessen Name jedoch im Parameter ADMUSR geändert werden kann. Die Menüs enthalten alle Funktionen und können bei der Erstellung eines Menüs als Vorlage dienen. Man definiert hier also ein Referenzmenü, in dem man die Funktion wiederfindet. Das Startmenü der Standard-Baumstruktur heißt GENE; alle Funktionen müssen einen Bezug haben, entweder im Menü GENE oder im Menü selbst, das über das Menü GENE erreichbar ist. Hierbei gelten folgende Einschränkungen:
Der Menütitel ist der (übersetzbare) Text, der im Benutzermenü erscheint und die Funktion beschreibt. |
| Den Rang angeben, auf dem die Funktion im Menü oben erscheint. |
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Blocknummer 2
| Angabe des Moduls, über das diese Funktion verwendet wird. Wird diese Funktion von mehreren Modulen verwendet, "Supervisor" angeben. |
| Ist dieser Bereich nicht angegeben, ist die Funktion immer aktiv und erzeugt eine Menüzeile für den ADMIN-Benutzer. |
| Gibt den Funktionstyp an: Verarbeitung oder Untermenü. |
| Wird die Verarbeitung abgefragt, entspricht sie:
Für eine Funktion vom Typ Verarbeitung ist die empfohlene Vorgehensweise die Erfassung der Aktion, wenn sie nicht vom Typ "Sonstige Verarbeitung" ist, anstatt die Verarbeitung direkt aufzurufen. |
Berechtigungen
| Ist die Funktion mit einem Objekt verknüpft, wird das Feld "Zugriffsart Objekt" automatisch positioniert. Für die Verwaltung der Funktionsberechtigungen werden die 3 folgenden Codes vorgeschlagen: C (Création/Erstellung, M (Modification/Änderung), S (Suppression/Löschen). |
| Wird das Feld "Standortberechtigung" positioniert, kann man die Funktionsberechtigungen nach Standort oder nach Standortgruppierung genauer angeben. |
Sonstiges
| Mit dieser Option ist es möglich, die Funktion ausführbar zu machen, auch wenn der Ordner als "Mono-Modul" eingestellt wurde; d.h. wenn er keine Funktion für das Modul zulässt. Ein Ordner ist über eine exklusive Funktion als Mono-Modul positioniert. |
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| Diese zwei Rubriken ermöglichen die Definition der Namen der zwei über die Funktionen Dateidruck und Dateiliste aufrufbaren Berichtscodes. Diese Berichtscodes sind in den folgenden Variablen gespeichert: GREPORT1 und GREPORT2. Die Funktion Druck ist standardisiert und relativ zur aktuellen Datei (die Funktion ist nicht verfügbar, wenn es keine aktuelle Datei gibt), wohingegen die Funktion Liste in allen Fällen verfügbar ist. Wenn eine Funktion mit einem Objekt verknüpft ist, erzeugt der Supervisor diese Buttons ( (De)Aktivierung, Ausführung des Buttons). Für alle anderen Funktionen muss der Entwickler der Funktion den Aufruf der beiden Berichte sowie die Aktivierung erzeugen. |
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| Einstellung der Berechtigungen um diese Funktion, für das Menü "Navigation/Gehe zur Funktion":
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Tabelle Optionen
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| Diese Tabelle ermöglicht die Definition der Optionscodes (bis maximal 19) unter der Form eines Briefes und eines zugeordneten Kommentars. Die Kleinbuchstaben sind der spezifischen Entwicklung vorbehalten. Für jede Funktionsberechtigung kann dieser Buchstabe ausgewählt werden oder nicht, um der Funktion Optionen hinzuzufügen. Bei der Ausführung einer Funktion füllt der Supervisor die globale Variable GUSRAUZ(n) über die autorisierten Optionscodes. n ist das Indiz, das die Aufsplittung der Berechtigungen nach Standort angibt. Der Entwickler kann einen Teil seiner Verarbeitung vom Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein eines Optionscodes in dieser Variablen abhängig machen. |
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| Dieses Feld ermöglicht die Definition einer Funktion, die den Zugriff auf diesen Parameter beschreibt. Dadurch können Zugriffsberechtigungsfehler vermieden werden. Beispiel: Der Button 'Freigabe' der Funktion GESBIC 'Kundenrechnungen' entspricht der Funktion BPCVAL. Nach den in der Funktion BPCVAL definierten Berechtigungen wird der Zugriff auf den Button daher geprüft. |
| Dieser Aktivitätscode steuert das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein der Option in der Funktion. |
Tabelle Variablen
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| Diese Tabelle ermöglicht die Definition einer Liste mit globalen Variablen, die zugewiesen werden müssen, damit sie der aufrufenden Verarbeitung einen genaueren Kontext geben. Diese Variablen werden über die Funktion initialisiert, wenn die Verarbeitung über das Menü aufgerufen wird. |
| Angabe des der Variable der gleichen Zeile zuzuweisenden Wertes. Achtung: Dieser Typ muss berücksichtigt werden (es wird keine Prüfung durchgeführt). |
| Dieser Aktivitätscode ermöglicht vor allem den Schutz der Variablen eines aktualisierten Ordners. |
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Übersicht
In diesem Register wird die auszuführende Aktion definiert.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
| Man definiert die Aktion, die beim Start der Funktion ausgeführt wird. Die Aktion muss im Dictionary vorhanden sein und darf nicht vom Typ "Sonstige Verarbeitungen" sein. War dies der Fall, darf die Funktion nicht die Funktion sondern direkt die Verarbeitung aufrufen. Hierzu erfasst man den Namen der Verarbeitung im ersten Register. |
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| Möglichkeit, die Werte der Aktionsparameter zu erfassen. |
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Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :
AFONCTION : Funktionen
Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.
Mit diesem Button kann die Funktionsdefinition in einen anderen Ordner kopiert werden. |
Tunnel zur Funktion "Kontextassistent Formeln".
Mit dieser Funktion kann auf die Dokumentationsverwaltung und auf den ersten Absatz der Dokumentation (sofern vorhanden) zum aktuellen Datenblatt zugegriffen werden.
Mit dieser Funktion kann auf die Linkverwaltung zugegriffen werden. Die Funktion definiert Links zwischen dem aktuellen Datenblatt und anderen Datenblättern (z. B. Links zwischen Funktionen und Parametern). Diese Links dienen lediglich Dokumentationszwecken: Aus ihnen wird der Generierungsprozess der Dokumentationsgliederungen gespeist.
Über dieses Menü wird die Dokumentationsgenerierung angestoßen. Die Generierung kann auch per Klick auf den Button [Generieren] im unteren Fensterbereich gestartet werden.
Es gibt drei Generierungstypen, die einzeln oder gleichzeitig verwendet werden können:
In den standardmäßig vorgeschlagenen Bereichen ist das aktuelle Datenblatt berücksichtigt. Die Bereiche können jedoch beim Aufruf der Funktion geändert werden.
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Zu einer Funktion vom Typ Menü darf der Funktionscode fünf Zeichen nicht überschreiten.
Eine Funktion vom Typ Verarbeitung darf nicht dem allgemeinen Menü GENE zugeordnet werden.
Eine Funktion vom Typ Menü darf nicht sich selbst zugeordnet werden.
Zu einer Funktion vom Typ Verarbeitung muss ein Aktionscode (bzw. ein Verarbeitungsname) erfasst werden.
Ist ein Standard-Aktivitätscode vorhanden, so kann dieser nicht gelöscht werden.
Bei einer mit dem Objekt verbundenen Funktion sind die Optionscodes C, M und S für den Supervisor reserviert.
Eine in der Optionstabelle erfasste Funktion muss im Dictionary vorhanden sein.