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Eine Darstellung ist eine Entität des Dictionarys, die die von der Benutzeroberfläche verwendeten Eigenschaften beschreibt.

Eine Darstellung ist immer einer Klasse zugewiesen. Daher kann sie eigene Elemente haben, wie Eigenschaften, zugewiesene Skripten und Methoden. Diese spezifischen Elemente und die von der zugewiesenen Klasse gehaltenen sind ein Zusatz zu den Regeln des Verhaltens der Benutzeroberfläche.

Verwenden Sie diese Funktion wird, um Darstellungen zu erstellen und und aktualisieren. Eine bereits im Dictionary beschriebene Darstellung muss freigegeben werden, um von der Software verwendet werden zu können.

Voraussetzungen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung

Maskenverwaltung

Kopfbereich

Übersicht

Dem Kopfbereich sind alle Informationen der Klasse zu entnehmen.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Einzelbezeichner der Darstellung. Dieser Identifikator wird verwendet, um die Skriptnamen in der Supervisor-Schicht bei einer Freigabe automatisch zu generieren.

  • Bezeichnung (Feld AZINTREP)

Titel der Darstellung.

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Register Allgemein

Übersicht

Dieser Bereich beschreibt die Hauptinformationen der Darstellung.

Tabelle Facetten

Enthält die für die Darstellung verwendeten Facetten: Detail, Edit, Query, Lookup und Summary.

Tabelle Verwaltetes Verhalten

Beschreibt die verwalteten Verhalten für die Darstellung.

Tabelle Collections

Beschreibt die auf Ebene der Darstellung definierten Collections. Die Collections, die in der Klasse definiert sind, müssen gemeldet sein, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

    • Die Eigenschaften der Collections werden geändert.
    • Ein Feld wurde zur Collection hinzugefügt.

Tabelle Skripten

Umfasst:

  • Die Skripten und Codes der vom Entwickler definierten Methoden.
  • Die Skripten, in denen die Etiketten $METHODS und $PROPERTIES für die Partnerentwickler verfügbar sind, die den Supervisor-Ereignissen ihren eigenen Code hinzufügen wollen (insbesondere für die Verwaltung der Vorgänge Erstellung, Lesen, Aktualisierung, Löschen, oder CRUD-Vorgänge Create, Read, Update and Delete).

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Allgemein

Auswahl des Klassencodes. Definiert die der Darstellung zugewiesene Klasse. Es ist obligatorisch

  • Instanz (Feld ABRCLA)

Erfassung des Namens der Eigenschaft, die die Instanz der Klasse in der Darstellung identifiziert.

  • Für Suchergebnis genutzt (Feld DEFREP)

Wird diese Option ausgewählt, wird standardmäßig die Darstellung ausgewählt, um das Detail der Daten mithilfe der Verknüpfung auf die Suchergebnisseite anzuzeigen. Für eine gegebene Klasse und einen gegebenen Typ kann nur eine Darstellung ausgewählt werden.

Funktionen

Auswahl des Codes einer Funktion. Dieser Code ermöglicht dem Supervisor die Prüfung, ob der Benutzer Zugriff auf diese Funktion hat. Das Benutzerprofil definiert für jeden Benutzer die Funktionen, auf die er Zugriff hat, und definiert gegebenenfalls die Filter nach Unternehmen und nach Standort.

SEEWARNING Das Feld Berechtigung ist nicht erforderlich, ist jedoch keine Funktion angegeben, ist die Darstellung ohne Einschränkung für alle Benutzer mit Zugriff auf diesen Endpoint zugänglich.

Angabe einer Sage X3-Funktion, die im Bearbeitungsmodus (klassische Seiten) verwendet wird, wenn der Benutzer einen Datensatz im Modus Detail ändert, obwohl keine Facette Bearbeiten für die Darstellung angegeben wurde.

Das Feld ist nicht zwingend erforderlich.

Eigenschaften

Angabe eines Aktivitätscodes. Aktivitätscode, der dazu verwendet wird, die Darstellungen während des Standard-Patchprozesses zu schützen, wenn der Code mit den Buchstaben X, Y oder Z beginnt, oder um die Darstellungen optional zu setzen. Er verhält sich wie alle in den Dictionaries definierten Aktivitätscodes.

  • Modul (Feld MODULE)

Das technische Modul auswählen, dem die Darstellung zugeordnet ist.

Typ

  • Feld TYPMSKREP

Maskentyp, für den die Darstellung erstellt wurde.

  • System (Feld FLGSYSTEM)

Diese Option ist dem Supervisor vorbehalten. Sie darf nicht für eine normale Darstellung ausgewählt werden.

Tabelle Facetten

  • Code (Feld CODFAC)

Liste der ggf. mit der Darstellung verknüpften Facetten.

  • Aktiv (Feld ENAFAC)

Die Option Aktiv wird ggf. automatisch ausgewählt, abhängig von den verwalteten Verhalten, die in der Tabelle Verwaltetes Verhalten ausgewählt sind.

Tabelle Verwaltetes Verhalten

  • Code (Feld CODCOM)

Name der verwalteten Verhalten.

  • Aktiv (Feld ENACOM)

Die Option Aktiv auswählen, um die entsprechenden Verhalten zu aktivieren.

Tabelle Collections

  • Code (Feld CODCOL)

Hier ist der Code der Collection anzugeben.

  • Ist die Collection auf Ebene der Darstellung definiert, ist der Code eindeutig und enthält maximal 12 Zeichen.
  • Ist die Collection auf Ebene der Klasse oder auf Ebene einer untergeordneten Klasse definiert, muss der Klassenpfad eindeutig sein. Beispiel: hat ein Dokument eine Positionsebene, in der die Collection definiert wurde, ist die Syntax DOC.LINE.COLLECTION, wobei DOC und LINE die Instanzen der überschneidenden Klassen sind.

SEEINFO Die Collections auf Klassenebene müssen nur erklärt werden, wenn die nur in der Darstellung vorhandenen Felder hinzugefügt werden müssen.

  • Alias (Feld ALIASCOL)

Der Alias ist der eindeutige Name, der die Kollektion identifiziert. Er muss definiert werden, wenn ein Klassenpfad gegeben ist, und muss für die Darstellung eindeutig sein.

  • Bezeichnung (Feld INTITCOL)

Erfassung der Collection-Bezeichnung.

  • Mind. Anz. (Feld MINCOL)

Dieses Feld definiert, wie alle Eigenschaften im Speicher gespeichert werden. Diese Nummer kann 0, 1 oder Maximum sein.

Angabe eines Dimensionierungsaktivitätscodes. Er ermöglicht die Definition der Maximalgröße der Collection basierend auf dem Wert des Aktivitätscodes. Dieser Code ist nicht erforderlich.

  • Max. Anz. (Feld MAXCOL)

Maximalgröße der Collection erfassen. Dieses Feld kann nur angegeben werden, wenn kein Aktivitätscode in der Collection vorhanden ist.

SEEINFO Dieses Feld ist nicht erforderlich. Bleibt dieses Feld frei, erhöht sich die Collection-Größe ohne Grenze, wenn die neuen Positionen erstellt werden.

  • Nummernkreis (Feld PROCOL)

Eigenschaft der Darstellung, die die Anzahl an erstellten Positionen in der Collection enthält. Auswahl einer Eigenschaft, wenn die Positionenanzahl eines Dokuments in der Kopfzeile angegeben ist.

  • Einfügen (Feld FLGINSCOL)

Sind die Optionen der Spalten Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen ausgewählt (haben den Wert 'Ja'), sind die Vorgänge Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen von Positionen in der Collection möglich. Wurde die Collection in der Klasse definiert, sind die gleichen Werte in der Darstellung.

SEEINFO Diese Optionen können auf Ebene der Darstellung abgewählt werden, sie können aber nicht ausgewählt werden, wenn der Vorgang nicht auf Ebene der Klasse berücksichtigt wird.

Die entsprechenden Methoden heißen ADDLINE, ADELLINE, ASORT und AINSERT.

  • Löschen (Feld FLGSUPCOL)

Sind die Optionen der Spalten Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen ausgewählt (haben den Wert 'Ja'), sind die Vorgänge Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen von Positionen in der Collection möglich. Wurde die Collection in der Klasse definiert, sind die gleichen Werte in der Darstellung.

SEEINFO Diese Optionen können auf Ebene der Darstellung abgewählt werden, sie können aber nicht ausgewählt werden, wenn der Vorgang nicht auf Ebene der Klasse berücksichtigt wird.

Die entsprechenden Methoden heißen ADDLINE, ADELLINE, ASORT und AINSERT.

  • Sortierung (Feld FLGTRICOL)

Sind die Optionen der Spalten Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen ausgewählt (haben den Wert 'Ja'), sind die Vorgänge Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen von Positionen in der Collection möglich. Wurde die Collection in der Klasse definiert, sind die gleichen Werte in der Darstellung.

SEEINFO Diese Optionen können auf Ebene der Darstellung abgewählt werden, sie können aber nicht ausgewählt werden, wenn der Vorgang nicht auf Ebene der Klasse berücksichtigt wird.

Die entsprechenden Methoden heißen ADDLINE, ADELLINE, ASORT und AINSERT.

  • Zusatz (Feld FLGAPDCOL)

Sind die Optionen der Spalten Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen ausgewählt (haben den Wert 'Ja'), sind die Vorgänge Einfügen, Löschen, Sortieren und Hinzufügen von Positionen in der Collection möglich. Wurde die Collection in der Klasse definiert, sind die gleichen Werte in der Darstellung.

SEEINFO Diese Optionen können auf Ebene der Darstellung abgewählt werden, sie können aber nicht ausgewählt werden, wenn der Vorgang nicht auf Ebene der Klasse berücksichtigt wird.

Die entsprechenden Methoden heißen ADDLINE, ADELLINE, ASORT und AINSERT.

Tabelle Skripten

  • Typ (Feld TYPTRT)

Auswahl eines Codetyps.

Standard

Ausgelieferter Code des Software-Lieferanten.

Vertikal

Ausgelieferter Code des Software-Lieferanten oder eines anderen Partners, um die Bedürfnisse des gegebenen Aktivitätsbereichs zu decken.

Spezifisch

Ausgelieferter Code eines Partners für einen Kunden oder von der Entwicklungsgruppe eines Kunden, um die spezifischen Bedürfnisse zu decken.

  • Datei (Feld CODTRT)

Auswahl des Skriptnamens. Die Bennenungsbedingungen geben an, dass die folgende Benennung verwendet wird: repr_Ryyyy, dabei ist:

  • Darst. der Code der Klasse,
  • yyyy ist STD für die "standardmäßig" ausgelieferten Skripts.
  • yyyy ist VER für die "vertikal" ausgelieferten Skripts.
  • yyyy ist SPE für die "spezifisch" ausgelieferten Skripts.

SEEINFO Die Namenskonventionen sind nicht erforderlich, wenn ein Skript von verschiedenen Klassen geteilt werden kann.

  • Rang (Feld RANTRT)

Erfassung der Reihenfolge, in der die Labels $METHODS und $PROPERTIES im Ereignis aufgerufen werden.

Code, der dazu verwendet wird, das Skript während des Standard-Patchprozesses zu schützen, wenn der Code mit den Buchstaben X, Y oder Z beginnt, oder um den Skriptaufruf zu aktivieren und zu deaktivieren.

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Symbol Aktionen

Bearbeitungseditor

 

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Register Eigenschaften

Übersicht

Dieser Bereich beschreibt die auf Ebene der Darstellung definierten Eigenschaften. Die auf Ebene der Klasse definierten Eigenschaften müssen nicht aufgelistet werden.

Tabelle Eigenschaften

Enthält die Eigenschaften und die entsprechenden Informationen.

Tabelle Schlüssel

Enthält die entsprechenden Schlüsselsegmente der ausgewählten Zeile in der Tabelle Eigenschaften,wenn der Eigenschaftentyp mit einer Tabelle oder einer persistenten Klasse verbunden ist.

Tabelle Einstellungen

Enthält die Parameter einer Eigenschaft, je nach ausgewählter Zeile in der Tabelle Eigenschaften, wenn die Regeln der Eigenschaft die zusätzlichen Parameter erfordern. Sie müssen daher einen Wert eingeben, um die Regel je nach Kontext mit den richtigen Einstellungen aufzurufen.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Eigenschaften

  • Eigenschaft (Feld CODFLD)

Erfassung des Eigenschaftsnamens, wie er im Skript von Sage X3 verwendet wird.

  • Rang (Feld NUMFLD)

Erfassung einer Klassifizierungsreihenfolge der Eigenschaft.

  • Bezeichnung (Feld AZINTFLD)

Erfassung der Bezeichnung der in der Benutzeroberfläche angezeigten Eigenschaft.

  • Kurzbezeichnung (Feld AZINTSHTFL)

Erfassung der Kurzbezeichnung der Eigenschaft. Kann bei der Personalisierung der Benutzeroberfläche verwendet werden.

Angabe des der Eigenschaft entsprechenden Datentyps. Bezieht sich auf das Dictionary der Datentypen. Das Feld ist erforderlich.

  • Menü (Feld NOLIB)

Angabe der Nummer des lokalen Menüs, wenn der Datentyp im vorigen Feld M (für "Lokales Menü") ist.

Die Nummern definieren alle verfügbaren Werte der Eigenschaft (z.B. entspricht die Nummer 1 dem lokalen Menü Nein/Ja).

  • Länge (Feld LONG)

Erfassung der Feldlänge, wenn nicht der Datentyp die Länge festlegt.

Die Feldlänge kann als Zeichenanzahl ausgedrückt werden (für die Werte vom Typ Kette), oder als Ziffernanzahl nach diesem Format: N.M, wobei 'N' die Ziffernanzahl vor der Dezimale ist und 'M' die Anzahl der Dezimalstellen.

Code, der verwendet wird, um die spezifischen Eingenschaften in den Standardlöassen während des Standardpatchprozesses zu schützen, wenn der Code mit den Buchstaben X, Y oder Z beginnt, oder um sie Optional zu setzen, je nach Wert des Aktivitätscodes, der bei der Konfiguration des Sage X3-Ordners vergeben wird. Er verhält sich wie alle in den Dictionaries definierten Aktivitätscodes.

  • Collection (Feld FLDGRP)

Angabe des Codes der Collection, wenn die Eigenschaft nicht eindeutig ist. Dieser Code bezieht sich auf eine der im ersten Abschnitt des Klassendictionaries definierten Collections. Dies kann eine untergeordnete Referenztabelle (Haupttabelle / Zeilenstruktur) oder eine nicht standardisierte, in mehreren Spalten einer Datenbank gespeicherte Tabelle sein.

Ist der Datentyp CLOB oder BLOB und wird vom Supervisor verwaltet, beschreiben diese Felder Lob-Tabelle und Lob-Feld, in welcher Tabelle und in welcher Spalte das Supportelement gespeichert ist. 

Je nach verwendeter Tabelle wird die Tabelle Schlüssel ausgefüllt, um die Verknüpfung durch Schlüsselwertangabe herzustellen.

Wird der Datentyp nicht vom Supervisor verwaltet, wird die Verknüpfung über ein Programm erstellt und es kann in diesen zwei Feldern kein Wert erfasst werden.

  • Lob-Feld (Feld LOBFLD)

 

  • Typ Content (Feld LOBCNT)

Ist der Datentyp CLOB oder BLOB und wird vom Supervisor verwaltet, wird der dem Datentyp zugewiesene Inhaltstyp ausgewählt.

  • Oblig. (Feld OBLIG)

Hat das Feld den Wert 'Ja', ist die Eigenschaft gültig, aber nur wenn sie einen Wert enthält.

Angabe der Prüftabelle, die es ermöglicht, eine zusätzliche Kohärenzprüfung, die über eine einfache Konfiguration definiert ist auszuführen.

  • Abhängigkeit (Feld TABCONT)

Erfassung der verwendeten Eigenschaft, wenn die Prüftabelle von einer anderen Tabelle abhängt.

Angabe des in einer Konfiguration eingesetzten Zugriffscodes, der es ermöglicht, den Zugriff auf eine Eigenschaft für einen Benutzer zu prüfen.

  • GET Accessor (Feld FLGACCGET)

Ist diese Option ausgewählt, wird ein Aufrufcode 'GET Accessor' in der Eigenschaft erzeugt.

Der Wert dieser Option kann im Dictionary auch für spezifische Entwicklungen in den spezifischen Standardklassen geändert werden. Ist diese Option ausgewählt, wird sie während eines Patches nicht abgewählt.

SEEINFO Wählen Sie diese Option nur wenn notwendig aus. Werden die GET-Accessoren in allen Eigenschaften aufgerufen, kann dies zu einer Verminderung der Ausführungswirksamkeit führen.

Tabelle Schlüssel

  • Code (Feld CODCLE)

Spaltenname von jedem Schlüsselsegment. Er kann nicht geändert werden.

  • Bezeichnung (Feld INTCLE)

Bezeichnung jedes Schlüsselsegments. Sie kann nicht geändert werden.

  • Typ (Feld TYPCLE)

Datentyp des Schlüsselsegments. Er kann nicht geändert werden.

  • Wert (Feld VALCLE)

Formel des Schlüsselsegmentwerts.

Es kann nur eine Untergruppe der Sage X3-Skriptsprache verwendet werden, um die Werte der Schlüssel oder Parameter auszuliefern, da diese Werte vom Client bewertet werden müssen.
Ein Parameter oder ein Schlüssel kann einen der folgenden Werte annehmen:

  • Der Name einer Eigenschaft der Instanz oder einer der untergeordneten Instanzen. Der Pfad enthält nie This. Beispiel: PRICE, ADDLINE.TEXT
  • Die Kontexteigenschaften wie ACTX.USER
  • Eine Eigenschaft der aktuellen Instanz nur, wenn die Eigenschaft in der gleichen Collection mit dem gleichen Index ist. Beispiel: COLLECTION.PROPERTY: der gleiche Index wird verwendet.
  • Eine Konstante (alphanumerisch oder numerisch). Beispiel: «VEN », « SUP », « 00123 », 3.14 oder 67800. Dies ist nur möglich, wenn der Parameter pro Wert übertragen wird.
  • Eine Klasseneigenschaft, wenn ein Parameter als Pointer und nicht nach Wert übertragen muss, unter der Bedingung, dass dieser Parameter keine Richtung im Verwendungstext hat und nicht verwendet wird. Die vorgesehene Instanz ist AVOID.
  • This wird nur akzeptiert, wenn der Parameter eine Instanz ist. Er muss alleine sein.
  • =num$(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ alphanumerisch und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  TinyInt, Integer, Dezimal, Clob, Char, Datum, Uuident oder Datumzeit.
  • =val(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ TinyInt, Integer oder Dezimal und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  Clob, Char oder Datum.

Tabelle Einstellungen

  • Code (Feld CODPAR)

Code von jedem Parameter, automatisch angezeigt. Er kann nicht geändert werden.

  • Bezeichnung (Feld INTITPAR)

Bezeichnung von jedem Parameter, automatisch angezeigt. Er kann nicht geändert werden.

  • Modus (Feld ADRVAL)

Die Art definiert, wie der Parameter beim Aufruf übertragen wird. Sie kann nicht geändert werden.

Nach Adresse

Eine Referenz wird an den Aufruf übertragen und jede Änderung, die während des Aufrufs an der Variablen vorgenommen wird, ändert automatisch den Parameterwert.

Nach Wert 

Ein Parameter wird kopiert und der übertragene Wert kann während des Aufrufs geändert werden, ohne dass der Aufruf den Parameterwert beeinflusst.

Konstante

Eine Referenz wird an den Aufruf übertragen, aber der Parameter ist schreibgeschützt. Eine Änderung während des Aufrufs erzeugt einen Fehler.

  • Typ (Feld TYPINTPAR)

Datentyp für jedes Schlüsselsegment, automatisch angezeigt. Er kann nicht geändert werden.

  • Wert (Feld VALEUR)

Angabe der Formel, die einen Parameterwert ausgibt. Es wird nur eine Untergruppe der Sage X3-Skriptsprache für die Eingabeformel in diesem Feld verwendet.

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Register Methoden

Übersicht

Dieser Bereich definiert die Methoden für die Darstellung. Ist die Darstellung mit einem Prozess der Benutzeroberfläche verknüpft, sind nur die Methoden stateful verfügbar. Daher können die Vorgänge stateless nur für die Klassen definiert werden.


Tabelle Methoden

Enthält die Methoden und die entsprechenden Informationen.

Tabelle Einstellungen

Enthält die Parameter des Verfahrens und des Vorgangs der Tabelle und die entsprechenden Informationen.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Methoden

  • Code (Feld CODMET)

Erfassung des Codes, der den Namen der Methode identifiziert, die für die Darstellung aufgerufen wird. Während der Ausführung enthält die Variable ACTION diesen Code während das entsprechende Ereignis im Label $METHODS mit CURPTH = " " (in den Quelldateien der zugeordneten Darstellung) ausgeführt wird.

  • Bezeichnung (Feld INTITMET)

Erfassung der Methodenbezeichnung.

  • Zurück (Feld DONMET)

Den Datentyp des Wertes auswählen, der von der Methode zurückgesendet wird, wenn er über Fmet aufgerufen wurde. Das ist der Variablentyp ARET_VALUE, der in dem der Methode zugewiesenen Ereignis verfügbar ist.

Angabe des Aktivitätscodes, mit dem eine Methode deaktiviert werden kann. Zum Zeitpunkt der Ausführung ist die Methode nicht verfügbar, wenn der Aktivitätscode nicht aktiv ist.

Tabelle Einstellungen

  • Code (Feld CODPARMET)

Name der Variablen auswählen, die den Parameterwert enthält, wie im Code, der durch das Ereignis $METHODS aufgerufen wird.

  • Typ (Feld TYPPARMET)

Datentyp des Parameters, der an die Methode gesendet wird. Er bezieht sich auf das Schlüsselwort für die Erklärung der Variable.

  • Bezeichnung (Feld INTITPARME)

Erfassung der Variablenbezeichnung.

  • Modus (Feld MODPARMET)

Auswahl der Art, die definiert, wie der Parameter beim Aufruf übertragen wird.

Nach Adresse

Eine Referenz wird an den Anruf übertragen und jede Änderung, die während des Anrufs an der Variablen vorgenommen wird, ändert automatisch den Parameterwert.

Nach Wert

Der Parameter wird kopiert und der übertragene Wert kann während des Aufrufs geändert werden, ohne dass der Aufruf den Parameterwert beeinflusst.

Konstante

Eine Referenz wird an den Aufruf übertragen, aber der Parameter ist schreibgeschützt. Eine Änderung während des Aufrufs erzeugt einen Fehler.

  • Einh. (Feld DIMPARMET)

Definiert, ob der gesendete Parameter eine Tabelle ist und was der erste Indexwert ist.

Nr.

Keine Tabelle

Von 1

Tabelle mit Index, der mit 1 beginnt.

Von 0

Tabelle mit Index, der mit 0 beginnt.

Angabe der Parameterklasse, während das Feld Typ den Wert 'Instanz' hat.

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Register Organisation

Übersicht

Dieser Bereich gibt die hierarchische Organisation an, die standardmäßig für die Darstellung eingesetzt wird, sowie die zusätzlichen Informationen, die für die Abfrageseite verwendet werden. Eine Darstellung definiert:

  • Eine Seite, in Bereiche aufgeteilt.
  • Bereiche, in Blöcke aufgeteilt.
  • Blöcke, die eine oder mehrere in der Collection organisierte Eigenschaften enthalten. Die Collection wird im Allgemeinen als Tabelle in der Benutzeroberfläche dargestellt.

Die Bereiche, Blöcke und Eigenschaften sind standardmäßig in einer Seite nach einem vordefinierten Algorithmus platziert. Die Personalisierungsfunktion ermöglicht es einem Benutzer, eine Formatierung zu ändern, ohne die hierarchische Organisation der Darstellung zu verlieren.


Tabelle Bereiche

Enthält die Bereiche der Seite.

Tabelle Blöcke

Enthält die Blöcke der Seite.

Tabelle Filter

Enthält die Filter, die für die aktuelle Darstellung verwendet werden können. Die Filter in dieser Liste werden in der Facette Query verwendet. Ein als erforderlich definierter Filter wird immer während der Abfrage angewendet.

Alle anderen Filter werden als Verknüpfungen auf der rechten Seite der Seite angezeigt. Durch Klick auf eine Verknüpfung wird die Abfrage aktualisiert, indem der entsprechende Filter zusätzlich zum erforderlichen Filter, falls vorhanden, angewendet wird. Klicken Sie auf mehrere Verknüpfungen, gibt es keine Filterkombinationen, sondern die neuen Filter ersetzen die vorherigen.

Gibt es mindestens einen Filter, der nicht der in der Tabelle erforderliche Filter ist, gibt es auch eine zusätzliche Verknüpfung Kein Filter, damit der Benutzer auch eine Abfrage nur mit dem Standardfilter starten kann. Bei der Erfassung der Abfrage ist der Filter, für den das Feld Standard ausgewählt ist, der Standardfilter, er kann jedoch durch jeden beliebigen Filter ersetzt werden.

Tabelle Sortierreihenfolge

Ermöglicht die Definiton der für die Anzeige der Abfragezeilen verwendeten Standardreihenfolge. Ist sie nicht ausgefüllt, wird der Standardindex für die Haupttabelle der Klasse verwendet.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Bereiche

  • Code (Feld CODSEC)

Erfassung eines eindeutigen Codes für eine Darstellung aus maximal 12 Buchstaben oder Ziffern.

  • Bezeichnung (Feld AZINTSEC)

Erfassung der Bezeichnung, d.h. des auf der Seite angezeigten Sektionsnamens. Dieser Name ist erforderlich.

  • Anzeigereihenfolge (Feld NIVSEC)

Erfassung der Anzeigereihenfolge der Standardsektoren. Die Reihenfolge kann unterbrochen werden und kann bis zu vier Ziffern enthalten.

  • Gestapelt (Feld STACKED)

 

Angabe des Aktivitätscodes. Code, der dazu verwendet wird, die spezifischen Sektionen während des Standard-Patchprozesses zu schützen, wenn der Code mit den Buchstaben X, Y oder Z beginnt, oder um die Sektionen optional zu setzen. Er verhält sich wie alle in den Dictionaries definierten Aktivitätscodes.

Tabelle Blöcke

  • Code (Feld CODBLC)

Erfassung eines eindeutigen Codes für eine Darstellung aus maximal 12 Buchstaben oder Ziffern.

  • Bezeichnung (Feld AZINTBLC)

Erfassung der Bezeichnung, d.h. des auf der Seite angezeigten Blocknamens. Dieser Name ist erforderlich.

  • Abschnitt (Feld SECBLC)

Angabe des Codes des Abschnitts, in dem sich der Block befindet.

  • Anzeigereihenfolge (Feld NIVBLC)

Erfassung der Standardanzeigereihenfolge der Blöcke in den Sektionen. Die Reihenfolge kann unterbrochen werden und kann bis zu vier Ziffern enthalten.

  • Gestapelt (Feld BLOCSTACKE)

 

  • Nr. Spalte (Feld BLOCCOLNUM)

 

Code, der dazu verwendet wird, die spezifischen Blöcke während des Standard-Patchprozesses zu schützen, wenn der Code mit den Buchstaben X, Y oder Z beginnt, oder um die Blöcke optional zu setzen. Er verhält sich wie alle in den Dictionaries definierten Aktivitätscodes.

Tabelle Filter

  • Code (Feld OPTCOD)

Erfassung eines eindeutigen Filtercodes oder Auswahl eines auf Klassenebene definierten Filters.

  • Klasse (Feld OPTFLGCLA)

Diese Option wird automatisch ausgewählt, wenn der Filter auf Klassenebene definiert wurde.

  • Bezeichnung (Feld AZOPTLIB)

Diese Bezeichnung (übersetzbarer Dictionarytext) entsprciht der Bezeichnung der Filterverknüpfung auf der Seite.

Ist der Aktivitätscode angegeben, ist die Verknüpfung angegeben. Beginnt dieser Code mit den Buchstaben X, Y oder Z, ist die Verknüpfung nicht Standard.

  • Oblig. (Feld OPTOBY)

Es kann nur ein Filter als erforderlich definiert werden. Dieser Filter wird immer verwendet und kann einem der anderen Filter in der Tabelle zugewiesen werden.

  • Standard (Feld OPTDEF)

Als Standardfilter kann nur ein Filter definiert werden. Dieser Filter wird standardmäßig in den Darstellungen, in denen er vorhanden ist, angewendet.  Der Benutzer kann auch einen anderen Standardfilter auswählen.

  • Optionsbedingung (Feld OPTCND)

Definiert die angewendete Bedingung, wenn der Filter aktiviert ist. Ein logischer Ausdruck, der Operatoren, Klasseneigenschaften und Konstanten enthalten kann.

  • Fehlermeldung (Feld AZOPTERR)

Angezeigte Meldung, wenn ein Benutzer auf eine Eingabe zugreifen will, die nicht die Filterbedingungen erfüllt.

Sortierreihenfolge

  • Index (Feld CODIND)

Standardindex für die Abfrage. Dieser Index kann nur einer der Indizes aus der Haupttabelle der Klasse sein.

  • Feld ADESIND

 

  • Beschreibung (Feld DESCRIPT)

Beschreiben Sie einen Index, wenn kein Standardindex im Feld Index definiert wurde. Eine Sortierbeschreibung kann hier in den Feldern der Facette Abfrage mit der normalen Schlüsselsyntax definiert werden. Beispiel: -FIELD1+FIELD2 -FIELD3+FIELD4.

Wird eine solche Syntax verwendet, ist die Sortierreihenfolge: nach FIELD1 im absteigenden Modus, dann nach FIELD2 im aufsteigenden Modus, dann nach FIELD3 im absteigenden, und schließlich nach FIELD4 im aufsteigenden Modus.

Diese entspricht der Zusatzvariablen in der URL: &OrderBy=FIELD1 Desc;FIELD2;FIELD3 Desc;FIELD4.

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Register Angez. Eigenschaften

Übersicht

Eine Darstellung zeigt auf dem Gerät (Mobil, Tablet, Computer) eine Eigenschaftenliste an:

  • Die in der Darstellung definierten Eigenschaften.
  • Die in der Hauptklasse oder den untergeordneten Klassen vorhandenen Eigenschaften.

Tabelle Eigenschaften

Enthält alle verfügbaren Eigenschaften. Über die Auswahlaktion haben Sie Zugriff auf die Liste der Klassen, der untergeordneten Klassen und der einzuschließenden Eigenschaften. Sie können auch in eine Eigenschaft in einer Zeile gehen.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Eigenschaften

  • Alias (Feld ALIAS)

Eindeutiger Alias in der Darstellung. Wird verwendet, um die Eigenschaft im mit dem Kunden ausgetauschten Datenfluss zu beschreiben.

Er kann bis zu 30 Zeichen enthalten. Die Zeichen müssen aus Großbuchstaben, Ziffern oder Unterstrichen zusammengesetzt werden. Kleinbuchstaben sind im Alias nicht zulässig.

  • Eigenschaft (Feld CODPRO)

Dieses Feld definiert den Pfad der Eigenschaft.

  • Ein Feld in der Darstellung wird mit dem Namen mit folgender Syntax erfasst: RUNNING_TOTAL.
  • Ein Feld in der Hauptklasse wird mit folgender Syntax definiert: SORDER.CUSTOMER.
  • Ein Feld in einer untergeordneten Klasse wird mit folgender Syntax definiert: SORDER.LINE.ITEMCODE.

Die Segmente im Pfad sind die Codes der untergeordneten Instanzen, wie sie in der Darstellung oder in der Klassenbeschreibung definiert sind.

  • Collection (Feld FLDGRPPRO)

Wird dieses Feld angegeben, ist die Eigenschaft Teil einer Collection, die eine der Collections in der Darstellung, in einer Klasse oder in einer untergeordneten Klasse sein kann. 

Der Punkt wird in der Syntax des Collectionpfads verwendet. Beispiel: SORDER.LINE.QTY ist der Pfad für eine Collection in der untergeordneten Klasse ORDERLINE (Instanz LINE) der Klasse SALESORDER (Instanz SORDER) der Darstellung.

Ist eine Collection in einer Darstellung vorhanden, werden die Eigenschaften innerhalb dieser Collection in der Benutzerschnittstelle als Tabelle gezeigt. Gibt es nur einen Teil in der Collection, wird es als Liste dargestellt.

Die Eigenschaften in einer Collection müssen in der Reihenfolge und im gleichen Block sortiert sein. Das heißt, dass eine Eigenschaft nur einen Block integrieren kann, wenn sie zur entsprechenden Collection gehört. Eine fremde Eigenschaft, unabhängig oder in einer anderen Collection vorhanden, kann nicht unter den Eigenschaften einer bestimmten Collection zugelassen werden.

  • Block (Feld BLCPRO)

Code des Standardblocks, in dem sich die Eigenschaft der Benutzerschnittstelle befindet.

  • Rang (Feld ORDPRO)

Erfassung der Erfassungsreihenfolge der Eigenschaften in den Blöcken. Die Reihenfolge kann unterbrochen werden und kann bis zu vier Ziffern enthalten.

  • Bezeichnung (Feld AZINTPRO)

Erfassung der angezeigten Bezeichnung und Kurzbezeichnung in der Benutzeroberfläche. Der Benutzer kann die Position der Bezeichnungen ändern oder in der Personalisierungsfunktion verbergen.

  • Kurzbezeichnung (Feld AZINTSHTPR)

Erfassung der angezeigten Bezeichnung und Kurzbezeichnung in der Benutzeroberfläche. Der Benutzer kann die Position der Bezeichnungen ändern oder in der Personalisierungsfunktion verbergen.

  • Nr. Spalte (Feld COLNUM)

 

Der Aktivitätscode kann verwendet werden, um die Eigenschaft optional zu setzen (wenn der Aktivitätscode nicht aktiv ist, verschwindet die Eigenschaft automatisch vom Prototyp), und um die Eigenschaften zu schützen, wenn der Aktivitätscode spezifisch ist.

  • Einheit (Feld UOMPRO)

Ist die Eigenschaft ein numerischer Wert einer Einheit (z.B. eine Menge oder ein Währungsbetrag), muss die Eigenschaft erfasst werden, die die verwendete Einheit definiert. Die Eigenschaft muss eine der Eigenschaften der Darstellung sein. Es kann nur eine Eigenschaft mit einem einer Einheitenabelle zugewiesenen Datentyp ausgewählt werden.

  • P. Filter (Feld PARFILPRO)

Ist diese Option ausgewählt, erstellt der entsprechende Wert einen Filter beim Aufruf der Facette Abfrage. Beispiel:

  • SORDER ist eine Darstellung für die Verkaufsaufträge; sie ist der Klasse SORDER zugeordnet, der Instanzcode ist SORD.
  • COUNTRY ist eine Eigenschaft der Klasse SORDER.
  • Für die Eigenschaft SORD.COUNTRY, deren Alias COUNTRY_ORDER ist, ist das Feld P.Filter ausgewählt.

Um die Verkaufsaufträge für USA zu filtern, wählt der Benutzer in der URL folgende Option aus, die die Darstellung SORDER im Abfragemodus aufruft:

...?url=http://myserver:8124/x3/erp/DEMO/SORDER?representation=SORDER.$query&where=COUNTRY_ORDER eq 'US'

SEEINFO Diese Option muss nicht für alle Eigenschaften der Facette Abfrage ausgewählt werden, da es möglich ist, die Werte der Spalte zu filtern (die Filterposition ermöglicht die direkte Eingabe der Werte).

  • P. Eintrag (Feld PARENTPRO)

Ist diese Option ausgewählt, kann der entsprechende Wert ein Filter sein, wenn die Facetten Ausgabe oder Detail aufgerufen werden, was sehr wichtig ist, wenn einer der Parameter nicht im Schlüssel vorhanden ist.

  • Abfrage (Feld QRYPRO)

Die Spalten Abfrage, Detail, Bearbeiten, Suchen und Zusammenfassung stellen die verschiedenen Facetten dar, in denen die Eigenschaft verwendet werden kann. Sind die Optionen dieser Spalten ausgewählt, ist die Eigenschaft in der entsprechenden Facette vorhanden.

Nach jeder Facettenspalte befindet sich eine Spalte Ursprünglicher Status. Ein ursprünglicher Status kann je nach Facette sichtbar oder verborgen sein. Dieser ursprüngliche Status kann anschließend von einem Partner-Entwickler mit einem Skript dynamisch geändert werden, das eine Methode ASETATTRIBUTE verwendet.

Zusätzlich zur Spalte Ursprünglicher Status ist der Spalte Erfassbar die Spalte Bearbeiten zugewiesen. Ist die Option dieser Spalte ausgewählt, ist das entsprechende Feld im Bearbeitungsmodus und kann geändert werden. Ist die Option nicht ausgewählt, ist das Feld nur im Anzeigemodus. Ein Filter kann auf die Eigenschaften gesetzt werden, die in der Facette Abfrage vorhanden sind, wenn diese Eigenschaften erfasst wurden.

  • Ursprüngl. Status (Feld STAQRYPRO)

 

  • Detail (Feld DETPRO)

 

  • Ursprüngl. Status (Feld STADETPRO)

 

  • Bearbeiten (Feld EDIPRO)

 

  • Ursprüngl. Status (Feld STAEDIPRO)

 

  • Erfassbar (Feld TYPAFFPRO)

 

  • Ausblendbar (Feld ISMASKABLE)

 

  • Zeilenumbruch (Feld BREAKAFTER)

 

  • Lookup (Feld LOKPRO)

Die Spalten Abfrage, Detail, Bearbeiten, Suchen und Zusammenfassung stellen die verschiedenen Facetten dar, in denen die Eigenschaft verwendet werden kann. Sind die Optionen dieser Spalten ausgewählt, ist die Eigenschaft in der entsprechenden Facette vorhanden.

Nach jeder Facettenspalte befindet sich eine Spalte Ursprünglicher Status. Ein ursprünglicher Status kann je nach Facette sichtbar oder verborgen sein. Dieser ursprüngliche Status kann anschließend von einem Partner-Entwickler mit einem Skript dynamisch geändert werden, das eine Methode ASETATTRIBUTE verwendet.

Zusätzlich zur Spalte Ursprünglicher Status ist der Spalte Erfassbar die Spalte Bearbeiten zugewiesen. Ist die Option dieser Spalte ausgewählt, ist das entsprechende Feld im Bearbeitungsmodus und kann geändert werden. Ist die Option nicht ausgewählt, ist das Feld nur im Anzeigemodus. Ein Filter kann auf die Eigenschaften gesetzt werden, die in der Facette Abfrage vorhanden sind, wenn diese Eigenschaften erfasst wurden.

  • Ursprüngl. Status (Feld STALOKPRO)

 

  • Zusammenfassung (Feld SUMPRO)

 

  • Ursprüngl. Status (Feld STASUMPRO)

 

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Register Links

Übersicht

Dieser Bereich definiert die an verschiedenen Stellen der Benutzeroberfläche verfügbaren Verknüpfungen. Die Verknüpfungen starten je nach Kontext die Vorgänge oder Verfahren. Da es in einer Darstellung viele Verknüpfungen geben kann, zeigt dieser Bereich eine eingeschränkte Liste der verfügbaren Verknüpfungen nach den folgenden Filtern an: das Feld Ankertyp und die Kontrollkästchen Anzeige generierte Links oder Nur ungültige Links.


Tabelle Links

Enthält die nach dem gegebenen Ankertyp gefilterten Verknüpfungen.

Tabelle Schlüssel

Erfordert eine Verknüpfung einen Schlüssel, damit sie funktioniert, wird diese Tabelle mit den entsprechenden Elementen ausgefüllt und die Formel muss in der Spalte Wert angegeben werden.

Tabelle Einstellungen

Erfordert eine Verknüpfung zusätzliche Parameter, damit sie funktioniert, wird diese Tabelle mit einer Parameterliste ausgefüllt und die Formel muss in der Spalte Wert angegeben werden.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Filter

  • Ankertyp (Feld TYPANCLNK)

Eine Verknüpfung wird mit einem Schnittstellenelement verknüpft, d.h. mit einer Collection-Position, einer Collection, einer Seite oder einer Datei/einem Datensatz.

Eigenschaft

Der Ankertyp Eigenschaft ermöglicht:

          • Den Start eines Vorgangs.
          • Die Anzeige von Informationen zur Eigenschaft.
          • Hilfe bei der Erfassung der richtigen Werte.

Das Icon ../FCT/GESASW_09.jpg, über das man auf verschiedene Verknüpfungen zugreifen kann, befindet sich direkt neben dem Feldwert.

Wird dieser Ankertyp im Feld Ankerausgewählt, muss der Alias der Eigenschaft erfasst werden.

Collection-Position

Das Icon ../FCT/GESASW_09.jpg, über das man auf verschiedene Verknüpfungen zugreifen kann, befindet sich am Ende der Position einer Tabelle. Im Allgemeinen startet der Ankertyp Collection-Position einen Vorgang für die gesamte Position.

Wird dieser Ankertyp im Feld Ankerausgewählt, muss der Name der Collection erfasst werden.

Collection

Das Icon ../FCT/GESASW_09.jpg ermöglicht Zugriff auf verschiedene Verknüpfungen und befindet sich in der Kopfzeile der Collection direkt über der Tabelle. Der Ankertyp Collection gilt für die gesamte Collection.

Wird dieser Ankertyp im Feld Ankerausgewählt, muss der Name der Collection erfasst werden.

Seiten

Die Verknüpfungen vom Typ Seite sind Verknüpfungen der Aktionsliste und gelten für die Seite.

Wird dieser Ankertyp ausgewählt, darf der Name nicht im Feld Ankererfasst werden.

Datenblatt / Datensatz

Die Verknüpfungen vom Typ Datei/Datensatz sind auch in der Aktionsliste vorhanden, aber nur, wenn es eine Datei/einen Datensatz auf der Seite gibt.

Wird dieser Ankertyp ausgewählt, darf der Name nicht im Feld Ankererfasst werden.

  • Anzeige generierte Links (Feld OPTSTDLNK)

Anzeige der generierten Verknüpfungen oder Nur ungültige Verknüpfungen auswählen, um nur die entsprechenden Verknüpfungen auszuwählen.

Die generierten Verknüpfungen stammen aus dem Datentyp. Es ist möglich, Verknüpfungen zu deaktivieren, die nicht mehr vorhanden sein sollen, oder sie durch andere Verknüpfungen ersetzen, wenn z.B. die Standardverknüpfungen durch andere Verknüpfungen (wie eine Auswahl oder Zoom) ersetzt werden sollen.

Ändert ein Patch die Struktur einer Darstellung, z.B. durch Löschen bestimmter Eigenschaften, funktionieren einige Verknüpfungen evtl. nicht mehr. Damit die Darstellung weiterhin funktioniert, werden die Verknüpfungen daher als nicht gültig markiert: in diesem Fall müssen die ungültigen Verknüpfungen erneut freigegeben werden.

  • Nur ungültige Links (Feld OPTINVLNK)

 

  • Anker (Feld CODANCLNK)

Erfassung des Ankernamens nach Verknüpfungstyp.

Verbindungstyp

Ankername

Eigenschaft

Alias der Eigenschaft

Position der Collection

Name der Collection

Collection

Name der Collection

Seiten

Kein Ankername

Datenblatt / Datensatz

Kein Ankername

Tabelle Links

  • Anker (Feld WANCLNK)

 

  • Code (Feld WCODLNK)

Verknüpfungscode. Für einen gegebenen Anker wird nur eine Verknüpfung mit einem gegebenen Namen benötigt. Es sind für die Standardverknüpfungen vorgesehene Codes vorhanden. Beispiel:

  • ADETAILS, ALOOKUP und AQUERY für die Verknüpfungen der Felder..
  • ADETAILS, AEDIT und ADELETE für die Verknüpfungen der Dateien/Datensätze.
  • ASAVE, AABORT, ACREATE, und AQUERY für die Verknüpfungen der Seiten.
  • Generiert (Feld WFLGSTDLNK)

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert, wenn die Verknüpfung einen Datentyp übernimmt. Die Eigenschaften einer Verknüpfung können nicht geändert werden, die Verknüpfung kann aber deaktiviert oder durch eine andere Verknüpfung ersetzt werden.

  • Aktiv (Feld WENALNK)

Wählen Sie Ja aus, um die Verknüpfung zu aktivieren, oder Nein, um sie zu deaktivieren.

  • Ungültig (Feld WINVLNK)

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert, wenn die Verknüpfung nicht verwendet werden kann, weil bestimmte Parameter in der entsprechenden Facette z.B. nach einem Patch nicht vorhanden sind. Ein Freigabeversuch erzeugt eine Logdatei mit den Fehlern. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Nur ungültige Verknüpfungen, um nur die fehlerhafte Verknüpfung anzuzeigen.

Der Fehler muss gelöst werden, um die Verknüpfung wiederherzustellen. Andernfalls ist die Verknüpfung nicht verfügbar.

  • Bezeichnung (Feld WINTITLNK)

Erfassung der Verknüpfungsbezeichnung. Diese Bezeichnung kann übersetzt werden.

  • Typ (Feld WTYPLNK)

Angeben, was gestartet wird, wenn auf eine Verknüpfung geklickt wird: eine Darstellung, eine Methode, ein Vorgang, eine klassische Sage X3-Seite oder eine URL.

Darstellung

Durch Klicken auf diesen Verknüpfunstyp wird eine andere Darstellung aufgerufen. Dieser Verknüpfungstyp kann nicht in einer Facette Bearbeiten aufgerufen werden.

In der Spalte Darstellung wird der Darstellungscode ausgewählt.

In der Spalte Aktionwird die Aktion ausgewählt.

Die Aktion kann nur eine der von der Darstellung berücksichtigten Aktionen sein. Erfolgt die Aktion in einer bestimmten Aktion, muss der Schlüssel in der Tabelle Schlüssel angegeben sein. Dies ist zum Beispiel der Fall für Detail anzeigenoder Zusammenfassung anzeigen, obwohl der Schlüssel nicht für die Aktion Datei erstellen erforderlich ist.

Methode

Eine Methode wird gestartet. Da eine Methode mit einem gegebenen Kontext verknüpft ist, kann sie nicht in einer Facette Bearbeiten aufgerufen werden.

In der Spalte Pfad Instanzwird die Instanz der Methode ausgewählt.

In der Spalte Methode/Vorgangwird der Name der Methode angegeben.

SEEINFO Es können nur die in der Position verfügbaren Instanzen berücksichtigt werden. Ist der Pfad der Instanz nicht angegeben, ist die Methode die Methode der Darstellung.

Vorgang

Ein Vorgang wird gestartet.

In der Spalte Pfad Instanzwird die Instanz ausgewählt.

In der Spalte Methode/Vorgangwird der Name des Vorgangs ausgewählt.

Sage X3 Classic

Durch Klicken auf diesen Verknüpfungstyp öffnet sich die Seite einer Funktion im klassischen Modus (Ausgabe).

In der Spalte Funktionwird der Name der Funktion ausgewählt.

URL

Durch Klicken auf diesen Verknüpfungstyp öffnet sich die URL-Seite.

In der Spalte URLwird die URL angegeben.

Auswahl der Darstellung, wenn der Verknüpfungstyp Darstellung ist.

  • Aktion (Feld WCMPLNK)

Auswahl der Aktion, wenn der Verknüpfungstyp Darstellung ist.

  • Zielgr. (Feld WTARLNK)

 

  • Pfad Instanz (Feld WCLAPTRLNK)

Auswahl der Instanz, wenn der Verknüpfungstyp Methode oder Vorgang ist.

 

  • Methode / Vorgang (Feld WMETLNK)

Auswahl des Namens der Methode oder des Vorgangs, wenn der Verknüpfungstyp Methode oder Vorgang ist.

  • Asynchron (Feld WFLGASYLNK)

 

Auswahl der Funktion, wenn der Verknüpfungstyp Sage X3 Classic ist.

  • Maskenkomponenten (Feld WFREELNK)

Eine URL angegben, wenn der Verknüpfungstyp URL ist.

 

  • Menü (Feld WMENLNK)

Für die Verknüpfungen vom Typ Seite oder Datei/Datensatz kann eine Menüstruktur im Register Menü erstellt werden.

In diesem Fall wird im Feld Menü das Menü angegeben, zu dem die Verknüpfung gehört. Wird kein Menü angegeben, wird der Vorgang dem Menü der ersten Ebene zugewiesen.

  • Rang (Feld WORDLNK)

Erfassung, in welcher Reihenfolge die Verknüpfung in der Menüstruktur einsortiert werden soll.

  • Attribut (Feld WATTLNK)

Beschreibung der Verknüpfungserscheinung in der Benutzeroberfläche. Die genaue Interaktion hängt vom Gerätetyp ab (Mobiltelefon, Tablet oder Computer).

Einfacher Link

Der Hyperlink erscheint in einer Drop-Down-Liste des Elements.

Auskunft

Der Hyperlink wird dem Feldwert selbst zugewiesen. Um die Verknüpfung zu starten, muss in das Feld geklickt werden.

Lookup

Der Hyperlink ist der Aktion Auswahl zugewiesen. Das Icon ist eine Lupe in der Nähe des Feldwerts.

Zusammenfassung

Der Hyperlink ist der Aktion Siehe Zusammenfassung zugewiesen. Das Icon Siehe Zusammenfassung befindet sich in der Nähe des Felds.

  • Austausch (Feld WREMSTDLNK)

In dieser Spalte kann die (manuell generierte) Standardverknüpfung durch eine automatisch generierte Verknüpfung ersetzt werden.
Im Feld Aktivitätscode wird der Code der manuell erstellten Verknüpfung (nicht generierte Verknüpfung), die ersetzt werden muss, angegeben. Die zwei in einem Ersatzvorgang eingesetzten Verknüpfungen (die generierte und die nicht generierte Verknüpfung) müssen den gleichen Ankertyp und den gleichen Ankernamen haben.

Eine generierte Verknüpfung kann deaktiviert werden, wenn sie nicht vorhanden sein muss.

Angabe des Codes der manuell erstellten Verknüpfung (nicht generierte Verknüpfung), die ersetzt werden muss.

  • Detail (Feld WDETLNK)

Die Spalten Detail, Abfrage, Bearbeiten, Lookup und Zusammenfassung definieren die Facetten, in denen die Verknüpfungen verfügbar sind. Die Optionen auswählen, damit die Verknüpfung verfügbar ist.

  • Abfrage (Feld WQRYLNK)

 

  • Bearbeiten (Feld WEDILNK)

 

  • Lookup (Feld WLOKLNK)

 

  • Zusammenfassung (Feld WSUMLNK)

 

Tabelle Schlüssel

  • Code (Feld CODCLELNK)

 

  • Bezeichnung (Feld INTCLELNK)

 

  • Typ (Feld TYPCLELNK)

 

  • Modus (Feld MODCLELNK)

 

  • Wert (Feld VALCLELNK)

Formel des Schlüsselsegmentwerts.

Es kann nur eine Untergruppe der Sage X3-Skriptsprache verwendet werden, um die Werte der Schlüssel oder Parameter auszuliefern, da diese Werte vom Client bewertet werden müssen.
Ein Parameter oder ein Schlüssel kann einen der folgenden Werte annehmen:

  • Der Name einer Eigenschaft der Instanz oder einer der untergeordneten Instanzen. Der Pfad enthält nie This. Beispiel: PRICE, ADDLINE.TEXT
  • Die Kontexteigenschaften wie ACTX.USER
  • Eine Eigenschaft der aktuellen Instanz nur, wenn die Eigenschaft in der gleichen Collection mit dem gleichen Index ist. Beispiel: COLLECTION.PROPERTY: der gleiche Index wird verwendet.
  • Eine Konstante (alphanumerisch oder numerisch). Beispiel: «VEN », « SUP », « 00123 », 3.14 oder 67800. Dies ist nur möglich, wenn der Parameter pro Wert übertragen wird.
  • Eine Klasseneigenschaft, wenn ein Parameter als Pointer und nicht nach Wert übertragen muss, unter der Bedingung, dass dieser Parameter keine Richtung im Verwendungstext hat und nicht verwendet wird. Die vorgesehene Instanz ist AVOID.
  • This wird nur akzeptiert, wenn der Parameter eine Instanz ist. Er muss alleine sein.
  • =num$(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ alphanumerisch und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  TinyInt, Integer, Dezimal, Clob, Char, Datum, Uuident oder Datumzeit.
  • =val(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ TinyInt, Integer oder Dezimal und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  Clob, Char oder Datum.

Tabelle Einstellungen

  • Code (Feld CODPARLNK)

 

  • Bezeichnung (Feld DESPARLNK)

 

  • Typ (Feld TYPPARLNK)

 

  • P. Filter (Feld PARFILLNK)

 

  • P. Eintrag (Feld PARENTLNK)

 

  • Modus (Feld MODPARLNK)

 

  • Erfassung (Feld AFFPARLNK)

 

  • Nummer (Feld MNLPARLNK)

 

  • Länge (Feld LNGPARLNK)

 

  • Wert (Feld VALPARLNK)

Angabe der Parameterformel.

Es kann nur eine Untergruppe der Sage X3-Skriptsprache verwendet werden, um die Werte der Schlüssel oder Parameter auszuliefern, da diese Werte vom Client bewertet werden müssen.
Ein Parameter oder ein Schlüssel kann einen der folgenden Werte annehmen:

  • Der Name einer Eigenschaft der Instanz oder einer der untergeordneten Instanzen. Der Pfad enthält nie This. Beispiel: PRICE, ADDLINE.TEXT
  • Die Eigenschaften des Kontexts wie ACTX.USER
  • Eine Eigenschaft der aktuellen Instanz nur, wenn die Eigenschaft in der gleichen Collection mit dem gleichen Index ist. Beispiel: COLLECTION.PROPERTY: der gleiche Index wird verwendet.
  • Eine Konstante (alphanumerisch oder numerisch). Beispiel: «VEN », « SUP », « 00123 », 3.14 oder 67800. Dies ist nur möglich, wenn der Parameter pro Wert übertragen wird.
  • Eine Klasseneigenschaft, wenn ein Parameter als Pointer und nicht nach Wert übertragen muss, unter der Bedingung, dass dieser Parameter keine Richtung im Verwendungstext hat und nicht verwendet wird. Die vorgesehene Instanz ist AVOID.
  • This wird nur akzeptiert, wenn der Parameter eine Instanz ist. Er muss alleine sein.
  • =num$(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ alphanumerisch und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  TinyInt, Integer, Dezimal, Clob, Char, Datum, Uuident oder Datumzeit.
  • =val(P), wobei P eine Klasseneigenschaft ist. Dieser Wert ist nur möglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
    • Der Parameter ist vom Typ TinyInt, Integer oder Dezimal und nach Wert erklärt.
    • Die Eigenschaft P ist vom Typ  Clob, Char oder Datum.

  • Startwert (Feld VALPARDEBL)

 

  • Endewert (Feld VALPARFINL)

 

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Symbol Aktionen

Link ungültig/gültig

 

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Register Menüs

Übersicht

In diesem Bereich können die Menüs definiert werden, die die Verknüpfungen organisieren.

Tabelle Menü

Zeigt für jede Zeile die Definition des Menüs an.

Tabelle Standardkonfiguration

Ermöglicht für jede Facette die Definition der Standardverknüpfung, die als erstes in der Aktionsliste erscheint, und des Stils. Die einzigen anzugebenden Informationen sind das Menü oder der Code der Verknüpfung in der Spalte Link/Menü und ein Aktivitätscode in der Spalte Aktivitätscode (die anderen Spalten werden automatisch ausgefüllt).

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Menü

  • Code (Feld CODMENU)

Erfassung eines eindeutigen Codes für die Darstellung (ohne Konflikt mit einem Verknüpfungscode).

  • Bezeichnung (Feld ZLIBMENU)

Erfassung der angezeigten Bezeichnung mit der Menüstruktur. Diese Bezeichnung kann übersetzt werden.

  • Übergeordnet (Feld PARMENU)

Angabe des Codes des übergeordneten Menüs, falls vorhanden.

  • Rang (Feld ORDMENU)

Erfassung einer Nummer, die der gewünschten Reihenfolge der Positionsangabe entspricht. Die Anzeige der Positionen erfolgt nach aufsteigenden Werten.

Angabe des Aktivitätscodes zum Schutz des Menüpunkts.

Tabelle Standardkonfiguration

  • Facette (Feld FACCETTE)

 

  • Standard (Feld DEFLNKFAC)

 

  • Link/Menü (Feld LNKMENFAC)

Angabe des Menüs oder des Verknüpfungscodes.

  • Ankertyp (Feld LIBAFFLNK)

 

  • Bezeichnung (Feld LIBLNKMEN)

 

Angabe des Aktivitätscodes.

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Spezifische Aktionen

Es werden die Aktionen anderer Verknüpfungen als der üblichen CRUD-Vorgänge und andere als die Aktionen der automatischen Verknüpfungen (PDF, Office-Integration etc.) beschrieben.

Diese Aktion ist auch im Klassendictionary vorhanden. Klicken Sie auf diese Aktion, um ein Fenster bestehend aus den folgenden Elementen anzuzeigen:

Grafische Ansicht der Klasse oder der Darstellung

Im Folgenden die Liste der in der grafischen Ansicht verwendeten Symbole:

Symbole

Bezeichnung

../FCT/GESASW_01.jpg

Darstellung (rückgemeldeter Knoten der Elemente der Darstellung)

../FCT/GESASW_02.jpg

Klasse, die die untergeordneten Elemente enthält (Skripte, Tabellen, Collections oder untergeordnete Klassen)

../FCT/GESASW_03.jpg

Verwaltete Tabelle (rückgemeldeter Knoten der Liste der Tabellen)

../FCT/GESASW_04.jpg

Collection der Klasseninstanzen, oder die mehrere Eigenschaftencollections enthalten (rückgemeldeter Knoten der Liste der Klassen oder Tabellen)

../FCT/GESASW_05.jpg

Skriptliste (rückgemeldeter Knoten der entsprechenden Skripte)

../FCT/GESASW_06.jpg

Elemente ohne untergeordnete Elemente

Tabellen

Eigenschaft: Bezeichnung - Tabelle_Code [Abkürzung] Klasse Klasse_name[Kardinalität]

Collections

[Dimensionen] Eigenschaft_Name Eigenschaft_Bezeichnung

Skripten

Auftragstyp (Standard, Vertikal, Spezifisch) Skriptname

../FCT/GESASW_07.jpg

Klasse ohne untergeordnete Elemente

../FCT/GESASW_08.jpg

Rekursive Klasse (Referenz auf eine bereits in der Baumstruktur beschriebene Klasse)

SEEINFO

1) In der grafischen Ansicht können die Referenz-Collections oder -Tabellen in den folgenden Formaten angegeben werden:

[0 - n], wobei n eine Konstante ist: die Collection hat eine variable Größe, jedoch mit einem durch eine Konstante definierten Maximum.

[0 - ACT], wobei ACT ein Aktivitätscode ist: die Collection hat eine variable Größe, jedoch mit einem durch den Wert des Aktivitätscodes definierten Maximum.

[Maximum - n], wobei neine Konstante ist: die Collection hat eine konstante Größe, die durch eine Konstante definiert ist.

[Maximum - ACT], wobei ACT ein Aktivitätscode ist: die Collection hat eine konstante Größe, die durch den Wert des Aktivitätscode definiert ist.

2) Die Kardinalität einer Beziehung wird von einem dieser Auswahlen definiert:

[0 1]

[0 n]

[1 1]

[1 n]

FeldAnzahl Klassen

Gesamtanzahl an untergeordneten Klassen in der Klasse oder der Darstellung.

FeldTiefe Baumstruktur

Maximale Tiefe der Baumstruktur.

Tabelle Klassen

Klicken Sie auf diese Aktion, um die Darstellung freizugeben. Diese Aktion:

  • Prüft die Kohärenz der Bezeichnung der Darstellung.
  • Generiert den Code der Darstellung (Eigenschaften, Methoden und Vorgänge) in einem Skript R_repr.stc, wobei repr der Code der Darstellung ist.
  • Generiert den Code zusätzlicher Sage X3-Skripte, wobei die Logik der Benutzeroberfläche der CRUD-Vorgänge und die Ereignisaufrufe codiert sind.

SEEWARNING Das generierte Programm darf nicht geändert werden. Es wird bei jeder Freigabe automatisch neu erstellt.

Aktionsmenü

Optionen / Gesamtfreigabe

Klicken Sie auf diese Aktion, um eine Gesamtfreigabe der Darstellung durchzuführen.

  • Sie gibt die zugehörige Klasse und alle untergeordneten Klassen frei.
  • Sie gibt die Darstellung frei.

Optionen / Freigabe mit Protokoll

Optionen / Test

Fehlermeldungen

Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :

Eigenschaft oder Collection nicht vorhanden

Eine Eigenschaft oder eine Collection, die in einer Verknüpfung verwendet wurden, sind in der Darstellung nicht mehr verfügbar.

Der Ersatzlink $1$ darf nicht generiert sein

Eine generierte Verknüpfung hat eine selbst generierte Ersatzverknüpfung.

Der Ersatzlink $1$ muss dem Aktionstyp des Links $2$ entsprechen

Eine Ersatzverknüpfung muss mit der Verknüpfung kompatibel sein, die sie ersetzt (der gleiche Anker und der gleiche Ankertyp).

Der Ersatzlink $1$ muss aktiv sein

Eine Ersatzverknüpfung muss einen aktiven Status haben.

Link "$1$" nicht für Facette $2$ erlaubt

Diese Meldung wird in mehreren Fällen angezeigt:

  • In einer Facette Lookup oder Summary: weder Verknüpfungen der Methode, noch Verknüpfungen der Classic Pages sind zulässig.
  • In einer Facette Edit: nur die Verknüpfungen zu den Darstellungen mit einer Aktion Lookupoder Summary und die URL-Verknüpfungen sind zulässig.
Diese Methode ist kein Vorgang

Der Typ ist nicht korrekt.

Die aufgerufene Methode ist nicht vorhanden.

Der erfasste Code entspricht keiner Methode der Klasse.

Zusatzinformationen

An der Darstellung ausgeführte Änderungen können einen Einfluss auf die anderen Darstellungen haben, die eine Verknüpfung zu einer Facette dieser Darstellung haben. Der Eintrag einer Darstellung in das Dictionary kann die automatische Aktualisierung der Verknüpfungen nach sich ziehen. In diesem Fall wird der Benutzer dazu aufgefordert, die aktualisierte Darstellung zu speichern. Die Beziehung zu den Darstellungen wird bei der Patchinstallation oder bei der erneuten Ordnerfreigabe automatisch hergestellt.

Veraltete Darstellungen

In den Modulen Einkauf und Verkauf werden einige Darstellungen nicht mehr verwendet oder gepflegt. Als Ersatz stehen neue Darstellungen zur Verfügung.

Die entsprechende Liste entnehmen Sie der Dokumentation: Veraltete Darstellungen.

Verwendete Tabellen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung