Siehe Dokumentation Umsetzung
Übersicht
Der Kopfzeile ist die Fenster-Id zu entnehmen.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Der Code des Fensters muss aus 1 bis 10 Zeichen bestehen (Buchstaben oder Zahlen, das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein). Ein mit einem Objekt O verknüpftes Fenster sollte xxx genannt werden, wobei xxx der Objektcode ist. Die für Sage X3 reservierten Wörter sind nicht erlaubt. |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Eigenschaften
| Dieses Feld ermöglicht die Definition der Fenster, die nie freigegeben werden. Auch ein Fenster, das eine Maskenvorlage enthält, wird nicht freigegeben. |
| Dieses Feld ermöglicht die Deaktivierung des Fensters. Ist dieses FensterTeil der mit dem gleichen Objekt verknüpften Transaktionen,erscheint es nicht mehr im Transaktionsbutton derObjektverwaltung. |
| Dieses Kennzeichen gibt an, dass das Fenster im Format VT ist. |
Blocknummer 2
| Mit diesem Code kann der Zugriff auf das Fenster(Transaktion) für bestimmte Benutzer verboten werden. Wird dieser Bereich ausgefüllt, können nur Benutzer auf dieses Fenster zugreifen, in deren Profil der Zugriffscode nach den zugeordneten Rechten definiert ist. |
| Pro Objekt können mehrere Fenster definiert werden. In diesem Fall müssen die Transaktionen definiert werden,um die Fenster unterscheiden zu können. In der Objektverwaltung ermöglicht der Transaktionsbutton dieAnzeige der zugänglichen Transaktionstitel. Die VariableGFLAG ermöglicht die Definition einer Transaktion vor der Eingabein die Objektverwaltung. Transaktionen können definiert werden, ohne dass ein definiertesObjekt besteht. In diesem Fall müssen die verschiedenen Transaktionen'manuell' verwaltet werden. |
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| Das Feld muss für ein Fenster vom Typ Anzeige oder Anzeigekriterien ausgefüllt werden. |
Blocknummer 5
| Ein Aktivitätscode ermöglicht folgende Aktionen:
Wenn der Aktivitätscode deaktiviert ist:
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| Angabe des Moduls, über das dieses Fenster verwendet wird. Wird diesesFenster von mehreren Modulen verwendet, "Supervisor" angeben. |
| Dieses Feld gibt dem Supervisor den Kontext an, in dem das Fenster aufgerufen wird:
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| Ermöglicht die Angabe des Fenstertyps:
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Zu öffnende Maske
| Namensangabe der Maske, die über der oder den Masken positioniert ist. Gibt es nur eine einzige Maske, muss sie als ein Register definiert werden. |
Tabelle Register
| Angabe der Verwaltungsmaskennamen in der Reihenfolge der Seitenanzeige. Es muss mindestens eine Maske in einem Fenster vorhanden sein. Für die Fenster, die mit dem Objekt verknüpft sind, aber von den Transaktionen ausgegeben werden (Transaktionscode angegeben), werden diese Informationen von der Transaktion ausgegeben. Achtung! Dies dient nur zur Änderung der Registercodes, wenn diese Informationen nach der Transaktionsfreigabe erneut erzeugt werden. |
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| Der Rang ermöglicht die Sortierung der Register im Fenster. Er wird für 5 von 5 initialisiert. Eine spezifische Maske muss am Tabellenende hinzugefügt werden; mit diesem Rang kann sie an die gewünschte Stelle im Fenster verschoben werden. |
| Ist dieses Feld nicht markiert, sind das Registerund dessen Felder sichtbar. Diese Funktion ermöglicht die Verwendung einer Objektverwaltung für eine vollständige Erfassung (Fenster mit allen Registern) oder für eine schnelle Anzeige, in der bestimmte Masken verborgen sind. Wird ein unsichtbares Register positioniert, ist die Klasse [M] der Maske vorhanden. |
| Wird ein Register über einen inaktiven Aktivitätscode deaktiviert, ist die Klasse [M] der Maske weg. |
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Übersicht
Hier werden alle Schaltflächen des unteren Fensterbereichs sowie die Menüs des oberen Fensterbereichs angezeigt. Jedes Menü und jede Schaltfläche ist mit einer Aktion und eventuell mit einer Parametertabelle verknüpft.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Typ
| Lokales Menü, mit dem der Button des Menüs oder der Menüzeile unterschieden werden kann. Der Button wird automatisch am Ende des Fensters positioniert; das Menü wird am Anfang des Fensters nach Datei / Ausgabe / ... platziert. |
| Der Button, der für die Programmierung in den Aktionen AVANT_BOUT, EXEBOUT, etc. verwendet werden kann. Genauso werden auch die Menüs identifiziert, die auf zwei Ebenen und anschließend den Menüzeilen definiert werden können. Der Code der niedrigeren Ebene übernimmt für die ersten Zeichen die der höheren Ebene. Beispiel: das Menü A ist in die Menüs AB und AC aufgeteilt, die wiederum in AB1 und AB2 sowie AC3 und AC4 aufgeteilt sind. Die für die spezifische Entwicklung zulässigen Zeichen sind alle Kleinbuchstaben. Die für die Standardentwicklung zulässigen Zeichen sind Großbuchstaben und Ziffern. Achtung: die unten definierte Beschränkung für die mit einem Objekt oder einer Anzeige verknüpften Fenster muss berücksichtigt werden. Bereits verwendete Codes können nicht für die Supervisor-Buttons verwendet werden. Die für die Fenster-Buttons verfügbaren Codes sind: BGOUVYZ0123456789 Die für die Buttons der Hauptanzeigefenster verfügbaren Codes sind: ABHIJKMNOPQSTUVWXYZ12345678 |
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| Der Aktionscode bezieht sich auf das Aktionsdictionary, das sowohl den Verarbeitungscode als auch die Parameterliste enthält. In der Fensterverwaltung muss der Wert für diese Parameter in der zweiten Tabelle für jede Aktion angegeben werden. Öffnet die über den Button oder das Menü ausgelöste Verarbeitung kein Fenster, kann man sich im Aktionscode auf STD, SPE oder SPV beziehen. Beispiel: Für ein Objektfenster wird das Unterprogramm EXEBOUT oder STATUT der Verarbeitung SUBxxx, SPExxx oder SPVxxx ausgeführt (xxx ist der Objektcode). |
| Ein Aktivitätscode ermöglicht folgende Aktionen:
Wenn der Aktivitätscode deaktiviert ist:
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Tabelle Einstellungen
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| Ist man in einer Zeile der Aktionstabellen positioniert, werden die Parameter dieser Aktion (aus dem Aktionsdictionary) angezeigt, um einen Ausdruck zu erfassen, der den Parameterwert zum Zeitpunkt des Aufrufs angibt. Dieser Ausdruck kann Konstanten, Funktionen und Zeilenvariablen zum Zeitpunkt des Aufrufs enthalten. |
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Übersicht
Hier sind alle vorbelegten Schaltflächen enthalten. Es handelt sich um eine feststehende Liste mit Schaltflächen. Es ist z.B. möglich anzugeben, ob die Schaltflächen im Fenster erscheinen sollen oder nicht.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Schaltflächen
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| Ermöglicht die Anzeige eines normalen Buttons. |
| Der Aktionscode bezieht sich auf das Aktionsdictionary, das sowohl den Verarbeitungscode als auch die Parameterliste enthält. In der Fensterverwaltung muss der Wert für diese Parameter in der zweiten Tabelle für jede Aktion angegeben werden. Öffnet die über den Button oder das Menü ausgelöste Verarbeitung kein Fenster, kann man sich im Aktionscode auf STD, SPE oder SPV beziehen. Beispiel: Für ein Objektfenster wird das Unterprogramm EXEBOUT oder STATUT der Verarbeitung SUBxxx, SPExxx oder SPVxxx ausgeführt (xxx ist der Objektcode). |
Tabelle Einstellungen
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| Ist man in einer Zeile der Aktionstabellen positioniert, werden die Parameter dieser Aktion (aus dem Aktionsdictionary) angezeigt, um einen Ausdruck zu erfassen, der den Parameterwert zum Zeitpunkt des Aufrufs angibt. Dieser Ausdruck kann Konstanten, Funktionen und Zeilenvariablen zum Zeitpunkt des Aufrufs enthalten. |
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Übersicht
Hier finden sich die Informationen über alle Browser, die für das Fenster definiert wurden.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Zuletzt gelesene Datensätze
| Diese Option ermöglicht die Aktivierung/Deaktivierung der Explorerliste Zuletzt gelesene. |
| Mit diesem Feld kann die Explorerliste 'Zuletzt gelesene Datensätze' auf die erste Position gestellt werden. |
Tabelle Objekte
| Das Feld entspricht einem Objekt. Dieses Objekt kann ein Objekt vom Typ 'Browser' sein, dass speziell einer Explorerliste zugeordnet wurde. |
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| Dieses Feld ermöglicht die Definition eines Durchlaufindexes der Hauptdatei für die Anzeige in der Explorerliste und den Auswahlfenstern. Ist das Feld leer, wird der erste Index der Tabelle verwendet. |
| Dieses Feld ermöglicht die Definition einer Durchlaufrichtung der Haupttabelle für die Anzeige in der Explorerliste und den Auswahlfenstern. |
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| Ist dieses Feld auf Ja gesetzt, kann man mit einem Doppelklick auf diese Explorerliste den ausgewählten Datensatz auf der rechten Seite der Maske anzeigen.
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| Dieser Bereich ermöglicht die Verwaltung des Vorladens der linken Auswahlliste beim Start.
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| Abkürzung der von der linken Auswahlliste verwendeten Tabelle. Es gibt die Möglichkeit, 2 Browser für eine Tabelle zu verwenden. Achtung: in diesem Browser (Objekt-Dictionary / Auswahlregister= muss die Abkürzung angegeben werden, gefolgt von dem Feld in den Ausdrücken der aufgelisteten Elemente. Beispiel: Objekt ORD. |
| Der Rang ermöglicht die Sortierung der Explorerlisten im Fenster. Er wird für 5 von 5 initialisiert. Eine spezifische Explorerliste muss am Tabellenende hinzugefügt werden; mit diesem Rang kann sie an die gewünschte Stelle im Fenster verschoben werden. |
| Ein Aktivitätscode ermöglicht folgende Aktionen:
Wenn der Aktivitätscode deaktiviert ist:
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| Standardmäßig auf Ja positioniert. In diesem Fall erscheinen die Pfeile in der Kopfzeile der linken Auswahlliste und ermöglichen die Seitennummerierung. Man kann die Seitennummerierung z.B. für komplexe nicht entwickelte Seitennummerierungen untersagen, die zu viel Systemressourcen verbrauchen. |
| Wichtiger Ausdruck für die rekursiven Listen, um eine Verknüpfung zwischen dem übergeordneten und dem untergeordneten Datensatz zu erstellen. |
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Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :
AWINDOW : Fensterdictionary
Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.
Mit der Freigabe wird die automatische Verarbeitung des Fensters aktiviert (WGxxxx, wobei xxxx dem Fenstercode entspricht). |
Im über diese Schaltfläche geöffneten Fenster befinden sich die folgenden Felder: : Blocknummer 1
Blocknummer 2
Schließen Übertragung der Fensterdefinition in einen anderen Ordner. Achtung: das Fenster muss im Zielordner freigegeben werden. |
Mit dieser Schaltfläche wird das Ergebnis angezeigt. Die Maske muss freigegeben sein. |
Mit dieser Schaltfläche wird das Ergebnis im Webmodus angezeigt. Die Maske muss freigegeben sein. |
Die Gesamtfreigabe führt zur Freigabe aller Masken des laufenden Fensters, zur Freigabe des Objekts – sofern angegeben – sowie zur Freigabe des Fensters und der verknüpften Browserobjekte.
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Die Maske, die in der Kopfzeile erfasst werden soll, ist bereits in der Liste der Register enthalten.
Die in der Kopfzeile referenzierte Maske ist keine Maske vom Typ Kopfzeile.
Eine Vorlagenmaske kann nicht ausgeführt werden. Es ist somit nicht möglich, die Vorlagenmaske mit einem Vorlagenfenster zu verknüpfen.
Die Maske, die in einem Register erfasst werden soll, ist bereits in der Kopfzeile enthalten.
Bei Fenstern vom Typ Objekt ist der Objektcode obligatorisch.
Bei Fenstern vom Typ Anzeige oder Anzeigekriterien ist der Anzeigecode obligatorisch.
Aus technischen Gründen ist das Zeichen "»" in den folgenden Titeln nicht zulässig: Titel der Transaktion
Die Codes der Schaltflächen und Menüzeilen dürfen für das Fenster nur einmal vorkommen.
Der Code einer Menüzeile besteht aus zwei Zeichen: einer Menü-Id und einer eigenen Id. Die Menü-Id ist unbekannt.
Zulässige Codes für die Schaltflächen und Menüzeilen sind Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen. Darüber hinaus sind folgende Zeichen für die Menüzeilen zulässig:
" , ' , < , >.
Für die Schaltflächen der Objekt- und Anzeigefenster können nicht die Codes verwendet werden, die für die Supervisor-Schaltflächen reserviert sind. Folgende Codes sind für Objektfenster reserviert: ACDEFHJKLMRTW09@+=<>
Folgende Codes sind für Anzeigefenster reserviert: CDEFGLR09<>=+ -
Es ist nicht möglich, eine Auswahlleiste in ein Objekt vom Typ Tabelle einzufügen.
Es soll ein Browser verknüpft werden, für dessen Auswahlleiste kein Feld definiert wurde.
In einer hierarchisierten Liste (einfache oder Kommissionierliste) muss die Anzahl der für die Auswahlleiste angegebenen Elemente größer oder gleich der Anzahl der Elemente des verwendeten Index sein.
Werden mehrere Register definiert, muss eine Kopfzeilenmaske angegeben werden.
Wird für dieses Fenster eine Kopfzeilenmaske definiert, muss mindestens ein Register angegeben werden.