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Ein Frachtführer ist ein Personenkonto. Daher ist er sowohl in der Personenkontentabelle als auch in der Frachtführertabelle enthalten.
In dieser Funktion können Sie die Informationen zu einem Frachtführer sowie die Informationen des Personenkontos erstellen, anzeigen und aktualisieren.

Diese Funktion kann direkt aus dem Menü heraus oder aus der Personenkontenverwaltung durch Klick auf die spezifische Aktion Frachtführer aufgerufen werden.

Voraussetzungen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung

Maskenverwaltung

Ein Frachtführer wird mithilfe von maximal sieben Registern angelegt.

Die vier folgenden gemeinsamen Register des Personenkonten- und des Speditionsdatensatzes sind:

  • Identität
  • Adressen
  • Bankdaten
  • Kontakte

Die in diesen Registern enthaltenen Informationen stammen aus dem Personendatensatz, sofern dieser zuvor angelegt wurde.
Änderungen, die in diesen Registern vorgenommen werden, werden automatisch in der Personenkontentabelle gespeichert. 

Kopfzeile

Übersicht

Diese Maske ermöglicht die Angabe des zu erstellenden oder zu suchenden Frachtführercodes.

In Anbetracht der möglicherweise sehr hohen Anzahl an Frachtführern in einer Vertriebsdatenbank wird es schnell unrealistisch, sich an den Schlüssel jedes einzelnen Datensatzes zu erinnern.
Um eine schnellere Suche in einem Frachtführerdatensatz durchzuführen, klicken Sie im Feld Frachtführer über das Symbol Aktionen auf Suche.
Es können verschiedene Suchen ausgeführt werden:

  • Matchcodesuche nach Unternehmensname
  • Matchcodesuche nach Postleitzahl
  • Matchcodesuche nach Stadt
  • Kombisuche mit allen Suchkriterien

Die Ergebnisse jeder Suche werden im unteren Teil der Maske angezeigt. Die Suche wird bei jeder Tabellierung eines dieser Kriterien wiederholt.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

  • Frachtführer (Feld BPTNUM)

Dieses Feld gibt den Code des Frachtführers an, der für den Transport der Ware zuständig ist.

  • Feld BPTNAM

 

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Register Identität

Übersicht

AFC/GESBPR/40/200

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Blocknummer 1

  • Kurzbezeichnung (Feld BPRSHO)

Dieser Titel wird in bestimmten Masken und Reports verwendet, wenn der Langtitel für die Anzeige zu lang ist.

Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Sie können diese über die Funktion Übersetzung in eine andere Sprache übersetzen:

  • Klicken Sie über das Symbol Aktionen im betroffenen Feld auf Übersetzung.
  • Fügen Sie im Fenster Übersetzung einen neuen Sprachcode und die Übersetzung in dieser Sprache hinzu.

Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.

SEEINFODie Verbindungssprache muss als Standardsprache desOrdners definiert sein.

  • Kürzel (Feld BPRLOG)

Akronym des Personenkontos.

  • Feld BPRNAM

Unternehmensname des Personenkontos.

  • Natürliche Person (Feld LEGETT)

Ist dieser Indikator aktiviert, kann angegeben werden, dass das Personenkonto eine reale Person ist. Ist er nicht aktiviert, handelt es sich um eine juristische Person.
Ist das Personenkonto eine juristische Person, müssen die Informationen „USt.-IdNr.“ und „SIRET-Nummer“ in jedem Fall angegeben werden, wenn deren Erfassung auf Ebene des Länderparameters als erforderlich parametrisiert wurde.

  • Sperre Mailings (Feld BPRFBDMAG)

 

Dieser Code ermöglicht unter anderem die Definition des Landes eines Personenkontos.
Diese wichtige Information ist einer bestimmten Anzahl an nützlichen Eigenschaften zur Ausführung der Prüfungen für verknüpfte Informationen zugewiesen, insbesondere:

  • das Format der Telefonnummer,
  • das Format der Nummer, mit der ein Unternehmen oder eine Aktivität identifiziert werden kann (SIRET, NAF), und ob die Erfassung erforderlich ist oder nicht,
  • das Format der Postleitzahl der Stadt und auch der Code der geographischen Untereinheit, und ob die Erfassung erforderlich ist oder nicht,
  • ob die Erfassung der Steuernummer dieser Gemeinschaft erforderlich ist oder nicht,
  • das Format der Bankverbindung.

Prüfcode in der Sprachentabelle zur Definition der Sprache eines Personenkontos.

Dieser Code ermöglicht die Identifizierung der Währung eines Standorts, eines Personenkontos, etc. Er wird in der Währungstabelle geprüft.
Standardmäßig wird die Währung des Budgets vorgeschlagen.
Der angewendete Kurstyp hängt vom Parameter BUDTYPCUR - Kurstyp Budgetumrechnung (Kapitel BUD, Gruppe CMM) ab.

SEEINFOEs wird empfohlen, bei Anlage einer neuen Währung den ISO-Code zu verwenden.

  • Steuernr. (Feld CRN)

Eindeutige Identifikationsnummer des Unternehmens.
Sie muss in jedem Fall angegeben werden, wenn die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • die Erfassung ist auf Parameterebene des Länderdatensatzes erforderlich,
  • das Personenkonto ist eine juristische Person.

Das Erfassungsformat hängt vom Parameter ab, der auf Ebene des Länderdatensatzes ausgeführt wurde.

In Frankreich besteht diese Nummer, die vom INSEE bei der Anmeldung des Unternehmens in das nationale Unternehmensverzeichnis zugewiesen wird, aus 9 Zahlen und ist einmalig und nicht veränderbar. Sie wird von allen öffentlichen Organisationen und Verwaltungsbehörden verwendet, die in Verbindung mit dem Unternehmen stehen.

  • Aktivitätscode (Feld NAF)

Dieses Feld gibt den NAF-Code (unterliegt dem Aktivitätscode KFA) nach französischer Codifizierung des Aktivitätsbereichs des Unternehmens an.

  • Code SCAC (Feld SCAC)

Ab Update 8.0.0:

Erfassung des SCAC-Codes (Standard carrier alpha code) des Transportunternehmens, wie er von der National Motor Freigth Traffic Association, Inc. (NMFTA) vergeben wurde. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der Aktivitätscode KUS und der Parameter USABOL - Transportschein (Kapitel LOC, Gruppe USA) den Wert Ja haben.

Die Erfassung dieses Feldes ist optional. Der angegebene Wert dient als Standardwert im Transportschein für diesen Spedition.

  • EU-Ust.-IdNr. (Feld EECNUM)

Umsatzsteueridentifikationsnummer des Personenkontos. 

Die europäische Umsatzsteueridentifikationsnummer muss auf allen Rechnungen angegeben sein, die in die EU gehen oder aus der EU kommen. Sie beginnt mit dem aus zwei Buchstaben bestehenden Ländercode des jeweiligen Landes, gefolgt von einer vom Land abhängigen Zahlenfolge.

In Frankreich setzt sich die Nummer wie folgt zusammen: FR gefolgt von 2 Zeichen für das Finanzamt des Unternehmenssitzes, gefolgt von der SIREN-Nummer des Unternehmens.

Diese Information muss auf jeden Fall angegeben werden, wenn der SIREN-Code als erforderlich für das Unternehmensland parametrisiert wurde.

  • Validierung USt-IdNr. (Feld EVCVAL)

Hinweis: Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn ein Webservice im Parameter EVCSERVICE - Webservice für USt.-IdNr.-Prüfung (Kapitel CPT, Gruppe VAT) identifiziert wurde und wenn der Absender der EU-USt.-IdNr. im Parameter EVCCOMPANY - Quellunternehmen USt-IdNr. (Kapitel CPT, Gruppe VAT) definiert ist.

Klicken Sie auf die Aktion Validierung, um Ihre EU-USt.-IdNr. interaktiv zu validieren.

Eine Meldung zeigt die Ergebnisse der Validierung an. Der Inhalt richtet sich nach dem Ergebnis der Prüfung und dem verwendeten Webservice.

  • Verläuft die Validierung erfolgreich, erhalten Sie eine Bestätigungsmeldung und das Kontrollkästchen Validierung wird aktiviert.
  • Schlägt die Validierung fehl, erhalten Sie eine Meldung, die den Grund dafür angibt.
  • Konnte die Validierung nicht vollständig durchgeführt werden (z.B. wenn nur die USt.-Id validiert wurde und die Adresse nicht), können Sie die Ergebnisse entweder annehmen oder ablehnen. Wenn Sie Ja auswählen, ist das Kontrollkästchen Validierung aktiviert.

Hinweis: Die gültigen Ergebnisse der Validierung werden in einer Tabelle gespeichert.

Wird eine zuvor validierte USt.-Id geändert, wird das Kontrollkästchen Validierung deaktiviert.

Validierungsebene:

Eine Qualifizierte Validierung ermöglicht die Überprüfung der EU-USt.-IdNr., des Unternehmensnamen und der Adresse. Alle Daten müssen gültig sein.

Eine Nicht qualifizierte oder einfache Validierung ermöglicht nur die Prüfung der EU-USt.-IdNr. Der Webservice der EU-Validierung führt nur nicht qualifizierte Validierungen aus.

Adressverwaltung:

Die Ergebnisse werden mit dem ursprünglichen Adresscode gespeichert.

Für die Haupt-EU-USt.-IdNr. wird die Standardadresse des Unternehmens verwendet.

Sie können die IDs manuell über die Funktion Revalidierung USt-IdNr. (EVCBAT) erneut validieren.

  • Geprüft (Feld EVCVALDON)

Wird eine zuvor validierte USt.-IdNr. geändert, wird das Kontrollkästchen Validierung deaktiviert.

Eine Meldung zeigt die Ergebnisse der Validierung an. Der Inhalt richtet sich nach dem Ergebnis der Prüfung und dem verwendeten Webservice.

  • Verläuft die Validierung erfolgreich, erhalten Sie eine Bestätigungsmeldung und das Kontrollkästchen Validierung wird aktiviert.
  • Schlägt die Validierung fehl, erhalten Sie eine Meldung, die den Grund dafür angibt.
  • Konnte die Validierung nicht vollständig durchgeführt werden (z.B. wenn nur die USt.-IdNr. validiert wurde und die Adresse nicht), können Sie die Ergebnisse entweder annehmen oder ablehnen. Wenn Sie Ja auswählen, ist das Kontrollkästchen Validierung aktiviert.


Hinweis: Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn ein Webservice im Parameter EVCSERVICE - Webservice für USt.-IdNr.-Prüfung (Kapitel CPT, Gruppe VAT) identifiziert wurde und wenn der Absender der EU-USt.-IdNr. im Parameter EVCCOMPANY - Quellunternehmen USt-IdNr. (Kapitel CPT, Gruppe VAT) definiert ist.

Intersite

  • Intersite (Feld BETFCY)

Dieser Indikator ermöglicht die Angabe, ob es sich um ein Intersite-Personenkonto handelt:

  • Die Intersite-Personenkonten Kunden/Lieferanten werden für den Multisite-Austausch verwendet.
  • Ein Kunden-Personenkonto ist ein Einkaufsstandort oder ein Buchhaltungsstandort.
  • Ein Lieferanten-Personenkonto ist ein Verkaufsstandort oder ein Buchhaltungsstandort.

Standortcode, der im Rahmen des Multi-Site-Austauschs als Personenkonto identifiziert werden kann.

Folgende Angaben sind erforderlich:

  • Der Anfragestandort (Einkaufsstandort oder Buchhaltungsstandort) auf Ebene des Kunden-Personenkontos.
  • Der Lieferantenstandort (Verkaufsstandort oder Buchhaltungsstandort) auf Ebene des Lieferanten-Personenkontos.
  • Für den Kunden identifiziert ein Lagerstandort, der zum gleichen Unternehmen gehört, jede Lieferadresse.

Rollen

  • Kunde (Feld BPCFLG)

 

  • Vertreter (Feld REPFLG)

 

  • Interessent (Feld PPTFLG)

 

  • Lieferant (Feld BPSFLG)

 

  • Sonstiges Personenkonto (Feld BPRACC)

 

  • Dienstleister (Feld PRVFLG)

Diese Option ermöglicht die Integration eines Personenkontos aus der Liste der Kundendienstdienstleister.

Ein Kundendienstdienstleister ist eine Organisation, die aufgefordert werden kann,

einen Einsatz aufgrund einer Serviceanfrage durchzuführen (Reparatur, Beratung, Audit, Angebot...).

Für jeden Dienstleister ist es möglich, die Kompetenzen, den geographischen Einsatzbereich,

die Preisbedingungen zu speichern.

  • Frachtführer (Feld BPTFLG)

 

  • Auftraggeber (Feld DOOFLG)

Der Auftraggeber entspricht dem tatsächlichen Kunden, für den eine Serviceanfrage ausgeführt wird.
Umfasst eine Serviceanfrage keinen Auftraggeber, wird der Service im Namen des direkten Kunden der betroffenen Organisation ausgeführt.
Umfasst eine Serviceanfrage einen Auftraggeber, wird der Service beim Kunden vorbereitet, jedoch im Namen des Auftraggebers ausgeführt. Der Kunde, dem geholfen wurde, ist nicht der Kunde der Organisation sondern der Kunde des Auftraggebers.
Was die Fakturierung betrifft, so werden standardmäßig die Daten des Auftraggebers (Rechnungsempfänger, Regulierer etc.) angegeben. Die Erstellung eines Kundendatensatzes für den Auftraggeber ist daher erforderlich.
Diese Option ermöglicht die Unterscheidung der Auftraggeber.
Diese Option ist erforderlich, um die Verbindung eines Kunden mit seinen Auftraggebern zu ermöglichen.

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Register Adressen

Übersicht

AFC/GESBPR/40/400

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle

  • Adresscode (Feld CODADR)

Adresscode des Personenkontos.

Detail

  • Adresscode (Feld XCODADR)

 

  • Bezeichnung (Feld XBPADES)

 

 

  • Bezeichnung (Feld XCRYNAM)

 

  • Feld XADDLIG1

 

  • Feld XADDLIG2

 

  • Feld XADDLIG3

 

  • PLZ (Feld XPOSCOD)

 

  • Stadt (Feld XCTY)

 

  • Feld ITINERAIRE

Klicken Sie auf dieses Symbol, um eine Kartografieseite zu öffnen, mit der die angegebene Adresse eingeordnet werden kann.

  • Feld XSAT

 

  • Website (Feld XFCYWEB)

 

  • Externe Referenz (Feld XEXTNUM)

 

  • Standardadresse (Feld XBPAADDFLG)

 

Telefon

  • Feld XTEL1

 

  • Feld XTEL2

 

  • Feld XTEL3

 

  • Feld XTEL4

 

  • Feld XTEL5

 

E-Mail

  • Feld XWEB1

 

  • Feld XWEB2

 

  • Feld XWEB3

 

  • Feld XWEB4

 

  • Feld XWEB5

 

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Symbol Aktionen

Kopie Adressen

 

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Register Verwaltung

Übersicht

In diesem Register können Angaben zu den Tarifen des Frachtführers erfasst werden.

Damit die Tarifbestandteile des Frachtführers bei den Verkaufsvorgängen berücksichtigt werden, müssen Sie das Kontrollkästchen Tarifverwaltung aktivieren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Frachtführer keine Tarifbedingungen definieren kann. Mit diesem Indikator wird lediglich festgelegt, ob die Tarifbedingungen des Frachtführers angewendet werden sollen oder nicht.

Die Tarife des Frachtführers können in Abhängigkeit einer Gewichtseinheit oder einer Volumeneinheit definiert sein. Sind beide Einheiten angegeben, müssen Sie einen Koeffizienten Gewicht/Volumen erfassen.
Mit Volumeneinheit und Koeffizient kann dann ein Gewichtsbereich zur Festlegung eines Preises für die Volumina ermittelt werden. Der verwendete Gewichtsbereich entspricht dem Produkt aus Volumen und Umrechnungsschlüssel (Volumengewicht). Sind in den an die Frachtführerkalkulation übermittelten Daten sowohl Gewichte als auch Volumina enthalten und wurde ein Volumengewicht definiert, wird vom System als Kalkulationsgrundlage der größere Wert aus Gewicht und Volumengewicht berücksichtigt.

Es können Schwellen für die portofreie Lieferung parametrisiert werden. Es können bis zu fünf verschiedene Bereiche parametrisiert werden. Diese Bereiche werden mit dem Bereich der portofreien Lieferung kombiniert, der dem jeweiligen Kunden zugeordnet ist; so wird die Schwelle der portofreien Lieferung ermittelt (Register Vertrieb im Kundendatensatz, Rubrik Porto).

Sie müssen Festpreise festlegen. Festpreise sind durch einen festen Betrag gekennzeichnet, der stets zugrunde gelegt wird. Diesem Basisbetrag können Sie eine Erhöhung pro Gewichtsbereich sowie eine dem Bereich zugeordnete Rundung zuordnen.

Beispiel
Ein wie folgt ausgedrückter Festpreis:
100 EUR als Festbetrag + 10 EUR pro Tranche von 10 kg.
Der Frachtführerpreis für den Transport von 110 kg beträgt dann 210 EUR (100 EUR + (11 x 10 kg) * 10 EUR).

Im Maskenblock Flexpreisparameter können Sie Gewichtsklassen definieren, auf die die Preise nach Regionen zurückgreifen (Achtung: die Klassen müssen lückenlos definiert sein). Bei dieser Art von Preisfestsetzung wird die Anzahl von Bereichen auf Basis des ursprünglichen Gewichts abzüglich der untersten Klassengrenze ermittelt (Gewicht – unterste Klassengrenze) / Bereichswert.

Beispiel:
Ein Gewichtsbereich wurde wie folgt definiert:

Bis

Bereich

Gerundet

100

5

Bereich <

200

10

Bereich <

Anzahl von Bereichen für 150 kg = (150-100) / 10 = 5.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Einstellungen

  • Druck Frachtbrief (Feld NTRFLG)

Beleg, mit dem entschieden werden kann, ob der Transportschein ausgedruckt werden soll oder nicht.

  • Preisverwaltung (Feld PLIFLG)

Preisverwaltung
Indikator, mit dem bestimmt werden kann, ob ein Preisfür diesen Spediteur verwaltet werden soll oder nicht. Die folgenden Felder sowie die RegisterRegion und Tarif sind zugänglich, auch wenn dieser Indikatorden Wert Nein hat.

Portofrei

  • Feld TSDFRE

Portoschwellen
Diese Werte definieren die Portokostenbefreiungsschwellen.Nach einem optionalen Indikator der Kundendateiwird dieser von den Portokosten unterhalb einer Schwelle 1,2, 3, 4 oder 5 befreit.

 

Maßeinheiten

Code der Einheit, in der die Gewichtsbereiche und -tranchender Preistabellen des Spediteurs ausgedrückt werden. Alle Gewichte müssen in derselben Einheit ausgedrückt werden.
Ein Code kann entweder in der Einheitentabelle ausgewähltoder direkt neu erstellt werden.


Koeffizienten

Code der Volumeneinheit, mit der die Umwandlungdes Volumens in Volumengewicht erfolgen kann, nach Anwendung desKoeffizienten.
Die Umrechnung des Volumens in Volumengewicht dient der Besteuerungder leichten, aber sperrigen Verpackungen.
Das Volumen der transportierten Verpackungen wird in diese Einheitvor Anwendung des Koeffizienten umgerechnet.
Dieser Code ist erforderlich, wenn ein Koeffizient Volumengewicht verwendet wird.
Ein Code kann entweder in der Einheitentabelle ausgewähltoder direkt neu erstellt werden.


Verhältnis Gewicht/Volumen

  • Koeffizient (Feld COEWEIVOL)

Volumen in Gewicht (Volumengewicht)

Dieser Multiplikatorkoeffizient ermöglichtdie Umwandlung eines Volumensin Gewicht (Volumengewicht).
Volumen * Koeffizient = Volumengewicht.
Dieses Volumengewicht wird mit dem Gewicht verglichen und der höchste Wertwird für die Berechnung der Portokosten verwendet.

Festpreis

  • Festbetrag (Feld FXDAMT)

Fester Betrag für die Berechnung der Transportkosten. DieserBetrag ist konstant und unabhängig vom Gewicht und der Regionder Lieferung.

 

  • + pro Tranche (Feld ADL)

Bereich, der die Definition des zum Gewicht proportionalen Betrags für die Berechnung der Transportkosten ermöglicht.
Dieser Betrag wird für jeden Gewichtsbereich verwendet, der im Bereich Wert definiert ist.

 

  • Tranchenwert (Feld BKT)

Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Wertes desGewichtsbereichs, der für die Berechnung des zum Gewicht proportionalenBetrags verwendet wird.
Hinweis: Dieser Wert muss in der Gewichtseinheit ausgedrückt werden, die für dieTariftabelle dieses Spediteurs definiert ist.

 

  • Rundung (Feld WEIRND)

Rundung
Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Wertes der Gewichtsrundung,die für die Berechnung des zum Gewicht proportionalen Betrags verwendet wird.
Drei Werte sind möglich:

  • Dr Das Gewicht nimmt den ersten Gewichtswert, der direkt unterdem Mehrfachen der Tranche liegt. Beispiel: Gewicht26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 20 kg
  • Dr Das Gewicht nimmt den ersten Gewichtswert, der direkt überdem Mehrfachen der Tranche liegt. Beispiel: Gewicht26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 30 kg
  • 5/4 Das Gewicht wird in Abhängigkeit des Wertes derTranche gerundet. Beispiel: Gewicht 24 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 20 kg Bsp.: Gewicht 26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 30 kg

Tabelle Flexpreisparameter

  • Bis (Feld PLIMAX)

Die Kostenbeträge (fester Betrag und proportionalerBetrag) hängen von verschiedenen Gewichtsbereichen ab.
Der in diesem Feld angegebene Wert entspricht der oberen Bereichsgrenze. Die untere Grenze wird vom vorherigenBereich bestimmt.
Ein Gewicht gehört zu einem Bereich, wenn er größer oder gleichder unteren Grenze und kleiner als die obere Grenze ist.
Hinweis: Dieser Wert muss in der Gewichtseinheit ausgedrückt werden, die für dieTariftabelle dieses Spediteurs definiert ist.


  • Tranche (Feld PLIBKT)

Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Wertes desGewichtsbereichs, der für die Berechnung des zum Gewicht proportionalenBetrags verwendet wird.
Die Berechnung des Bereichs wird nur in dem Teil ausgeführt,der den unteren Bereich des Bereichs übersteigt.
Hinweis: Dieser Wert muss in der Gewichtseinheit ausgedrückt werden, die für dieTariftabelle dieses Spediteurs definiert ist.


  • Rundung (Feld PLIUOMRND)

Rundung
Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Wertes der Gewichtsrundung,die für die Berechnung des zum Gewicht proportionalen Betrags verwendet wird.
Drei Werte sind möglich:

  • Dr Das Gewicht nimmt den ersten Gewichtswert, der direkt unterdem Mehrfachen der Tranche liegt. Beispiel: Gewicht26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 20 kg
  • Dr Das Gewicht nimmt den ersten Gewichtswert, der direkt überdem Mehrfachen der Tranche liegt. Beispiel: Gewicht26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 30 kg
  • 5/4 Das Gewicht wird in Abhängigkeit des Wertes derTranche gerundet. Beispiel: Gewicht 24 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 20 kg Bsp.: Gewicht 26 kg, Tranche 10 kg, Rundungsgewicht 30 kg

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Register Region

Übersicht

In diesem Register können sie die Regionen definieren.
Jeder Region können Sie einen Ländercode, eine Postleitzahl und eventuell einen Versandstandort zuordnen, wobei der Versandstandort dem Standort entspricht, an dem die Ware vom Frachtführer abgeholt wird.
Die Postleitzahl ist nicht erforderlich und muss nicht vollständig erfasst werden. Wird die Postleitzahl nicht erfasst, werden alle Postleitzahlen berücksichtigt. Wird nur ein Teil einer Postleitzahl erfasst, werden alle Postleitzahlen berücksichtigt, die mit dieser Wurzel beginnen.

Sie können auch mehrere Postleitzahlen (oder Wurzeln von Postleitzahlen) gruppieren, die zur selben Region gehören. Werden für ein Tupel (Standort, Land) zwei identische Postleitzahlen erfasst, wird eine Meldung ausgegeben.

Wurden die Regionen einmal parametrisiert, müssen Sie noch die Preise nach Regionen festlegen. Die Codes der Regionen werden ermittelt, indem die auf dieser Liste angegebenen Lieferadressen in alphabetischer Reihenfolge durchlaufen werden.

Der Aktivitätscode SPC gibt die Anzahl von parametrisierbaren Regionen an.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle

Der Versandstandort bestimmt die Absenderadresse für die Suche des regionalen Speditionstarifs.


Dieser Code ermöglicht unter anderem die Definition des Landes eines Personenkontos.
Diese wichtige Information ist einer bestimmten Anzahl an nützlichen Eigenschaften zur Ausführung der Prüfungen für verknüpfte Informationen zugewiesen, insbesondere:

  • das Format der Telefonnummer,
  • das Format der Nummer, mit der ein Unternehmen oder eine Aktivität identifiziert werden kann (SIRET, NAF), und ob die Erfassung erforderlich ist oder nicht,
  • das Format der Postleitzahl der Stadt und auch der Code der geographischen Untereinheit, und ob die Erfassung erforderlich ist oder nicht,
  • ob die Erfassung der Steuernummer dieser Gemeinschaft erforderlich ist oder nicht,
  • das Format der Bankverbindung.
  • Postleitzahl (Feld POSCOD)

Die Postleitzahl, deren Erfassungsformat in der Tabelle Länder definiert ist, ermöglicht die Bestimmung der Stadt, der Region oder des geografischen Gebiets, falls für das Land definiert.
Wenn Sie die Postleitzahl ändern, werden die entsprechende Stadt und Region zu diesem neuen Code automatisch angezeigt. Das gleiche gilt für geographische Bereiche, falls für das Land vorhanden.
Sie können den Namen eines Orts oder einer Region auch direkt erfassen. Sind Ort oder Region definiert, werden die entsprechenden Postleitzahlen automatisch angezeigt.
Die Prüfung dieser Information und das erforderliche Zeichen sind abhängig von der auf Ebene der Länderverwaltung ausgeführten Parametrisierung. Damit die Prüfung ausgeführt wird, muss der Parameter POSCOD - Warnung, falls PLZ nicht existiert (Kapitel SUP, Gruppe INT) ebenfalls den Wert „Ja“ haben..

Spezialfälle:

- für ANDORRA geben Sie 99130 an
- für MONACO geben Sie 99138 an
- für andere Städte im Ausland geben Sie den entsprechenden Ländercode bzw. 99999 an, falls dieser nicht bekannt ist.

Ist die Postleitzahl als erforderlich für das Land definiert, muss sie erfasst werden, wenn die Felder PLZ oder Stadt erfasst sind, oder wenn die Informationen im Adressfenster des Personenkontos geändert wurden. Diese Prüfung wird nicht bei Anlage des Dokuments ausgeführt.

  • Region (Feld BPTARE)

Absenderstandort ( Lager ), Land, Postleitzahl

Regionalcode, der eine Gruppierung der folgendenCodes ist: Absenderstandort ( Lager ),Land, Postleit-zahl.
Ermöglicht die Definition eines Entfernungshinweises für die Auswahl derzu verwendenden Tabelle für die Berechnung der Transportkosten.

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Register Preise

Übersicht

In diesem Register können Sie die Portokosten der in den Flexpreisparametern des Registers Verwaltung definierten Gewichtsbereiche erfassen, indem Sie die Spalten Festbetrag und + pro Trancheausfüllen. Um die Tabelle einer Region zu erfassen, klicken Sie in der Tabelle Region af die gewünschte Region, um die entsprechenden Portokosten anzuzeigen. Die gewählte Region wird rot markiert, und Region, Währung und Gewichtseinheit werden im oberen Block des Registers Preis angezeigt.

Der Aktivitätscode BPY gibt die Anzahl der in diesem Register parametrisierbaren Regionen an.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle Nummer 1

  • Region (Feld BPTAREP)

Absenderstandort ( Lager ), Land, Postleitzahl

Regionalcode, der eine Gruppierung der folgendenCodes ist: Absenderstandort ( Lager ),Land, Postleit-zahl.
Ermöglicht die Definition eines Entfernungshinweises für die Auswahl derzu verwendenden Tabelle für die Berechnung der Transportkosten.

Blocknummer 2

 

 

  • Region (Feld XREGLIB)

 

Tabelle Nummer 2

  • Gewicht > (Feld TARMIN)

 

  • Gewicht <= (Feld TARMAX)

 

  • Festbetrag (Feld TARPRI)

Fester, für die Region spezifischer, und je nach Gewichtsbereich variabler Betrag.
Achtung: Er wird den Kosten hinzugefügt (fester Betrag und proportionaler Betrag),eventuell berechnet und von den Regionen unabhängig.


  • + pro Tranche (Feld TARADL)

Bereich, der die Definition des zum Gewicht proportionalen Betrags für die Berechnung der Transportkosten ermöglicht.
Dieser Betrag wird für jeden Gewichtsbereich verwendet, der im Bereich Wert definiert ist.


  • Tranche (Feld TARBKT)

 

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Register Bankdaten

Übersicht

AFC/GESBPR/40/800

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle

  • Adresse (Feld BIDBPAADD)

Dieses Feld gibt den Adresscode der Bankverbindung in den Adresscodes der verwalteten Entität an (Gesellschaft, Standort, Kunde, Lieferant, etc.).

Dieser Adresscode wird verwendet, um die Bankverbindung standardmäßig in den Zahlungskontexten, in denen eine Adresse bekannt ist, zu definieren.

Mit diesem Code kann das dem Bankkonto zugeordnete Land identifiziert werden.

Die Ländertabelle, aus der der Code stammt, gruppiert nützliche Informationen, um Prüfungen auszuführen, wie z.B.:

  • das Format der Telefonnummer,
  • das Format der Identifikationsnummer eines Unternehmens oder einer Organisation (SIRET, NAF in Frankreich),
  • das Format der Postleitzahl,
  • das Format der Bankverbindung.
  • IBAN-Präfix (Feld IBAN)

Die IBAN ist ein international vereinbarter Standard zur Identifizierung von Bankverbindungen in einem strukturierten Format.
Das IBAN-System kann für nationale und/oder internationale Zahlungstransaktionen verwendet werden (länderspezifisch).
Die IBAN setzt sich wie folgt zusammen: 

  • 4-stelliges IBAN-Präfix aus:
    - Ländercode (2 Buchstaben),
    - zwei Prüfziffern.
    Dieses Präfix wird angezeigt. Es wird während der Erfassung der Bankkontodaten im Feld Bankverbindung angezeigt.Bankkontoidentifikation (länderspezifisch, max. 30 Zeichen).
  • Bankkontoidentifikation (länderspezifisch, max. 30 Zeichen).

SEEINFO Nicht alle Länder unterstützen das IBAN-System. Die Verwendung des IBAN-Formats für Bankverbindungen wird über die Option Verwaltung IBAN in den Ländereinstellungen geprüft.

  • Kontonummer (Feld BIDNUM)

Diese Nummer identifiziert das Bankkonto bei einer gegebenen Bank in einem gegebenen Land.
Das Erfassungsformat der Bankverbindung ist abhängig von dem Land, in dem die Bank ihren Sitz hat.

Um sicherzustellen, dass die Erfassung der Bankverbindung korrekt ist, muss das Erfassungsformat zuvor in der Tabelle Land definiert und das Kontrollkästchen Verwaltung IBAN für die Länder, die das IBAN-Format unterstützen, aktiviert werden.

SEEINFO Im Fall einer IBAN muss dieses Feld nur den Teil für das Bankkonto enthalten, beginnend ab dem 5. Zeichen der IBAN. Die ersten 4 Zeichen der IBAN (Ländercode und Prüfziffern) werden automatisch berechnet und im Feld Präfix IBAN angezeigt.

  • Standardbank (Feld BIDNUMFLG)

Über dieses Feld wird bestimmt, dass diese Bankverbindung standardmäßig für Zahlungen verwendet wird (aufgrund genauerer Regelungen).

Mit diesem Code kann die dem Bankkonto zugeordnete Währung identifiziert werden.
Dieser Code wird in der Währungstabelle geprüft.

Es wird empfohlen, bei Anlage einer neuen Währung den ISO-Code zu verwenden.

  • ESR-Teilnehmernummer (Feld BVRNUM)

Dieses Feld erfordert die Aktivierung des Aktivitätscodes KSW - Lokalisierung Schweiz. Es ermöglicht die Erfassung der ESR-Teilnehmernummer für das gegebene Bankkonto. Diese Nummer wird für Zahlungen mit ESR-Nummer verwendet (oranger Einzahlungsschein mit Referenznummer).

Für Lieferanten ermöglicht die ESR-Teilnehmernummer die Suche nach einem entsprechenden Personenkonto, wenn die Erfassung von ESR-Codezeilen für Einkaufsrechnungen auf Ebene des Parameters SWIPURBVR - Verwendung ESR Schweiz Einkauf (Kapitel LOC, Gruppe SWI) aktiviert ist.

Weitere Informationen zur Parametrisierung von Zahlungen und ESR finden Sie im Onlinehilfe-Center im Register Howtos im Leitfaden zur Schweizer Rechtsordnung.

  • Zahlende Bank (Feld PAB1)

Dieses für die Zahlungen wichtige Feld definiert die mit der Kontonummer verknüpfte Bankadresse. Die erste Zeile enthält den Namen der Bank.

  • Kontoinhaber (Feld BNF)

Dieses Feld zeigt den Empfänger des Bankkontos an (natürliche oder juristische Person).

  • Zahlende Bank 2 (Feld PAB2)

 

  • Zahlende Bank 3 (Feld PAB3)

 

  • Zahlende Bank 4 (Feld PAB4)

 

  • BIC (Feld BICCOD)

Für die automatische Bearbeitung der Zahlungsanweisungen benötigt die Bank des Auftraggebers den BIC der Bank des Empfängers. Es handelt sich dabei um einen ISO-Identifikationscode, der vom internationalen Bankensystem und dem SWIFT-System, der internationalen Genossenschaft für Telekommunikation zwischen Akteuren der Finanzmärkte, erzeugt wird.

Der BIC ist der einzige international standardisierte Identifikationscode für Finanzinstitute. Jede Bank kann einen BIC erhalten, ohne Mitglied im SWIFT-Netzwerk zu sein.

Der BIC kann aus 8 oder 11 Zeichen bestehen. In beiden Fällen stehen die ersten 8 Zeichen für den Sitz der Bank und sind nach dem Format BBBB PP AA mit den folgenden Informationen aufgebaut:

  • BBBB ist ein vom Bankinstitut frei wählbarer Identifikationscode;
  • PP ist der Ländercode nach ISO-Norm;
  • AA ist eine zweistellige Codierung des Ortes.
  • Zwischenbank (Feld MIDPAB1)

Beim wirtschaftlichen Austausch wird auf Anfrage von Personenkonten oder der auszahlenden Bank gelegentlich eine Zwischenbank verwendet. Dazu muss die Identifikation dieser Bank erfasst werden (BIC, Adresse, Land). Diese Informationen sind optional (wenn keine Zwischenbank gebraucht wird, werden sie nicht erfasst).

  • Zahlende Bank 1 (Feld MIDPAB2)

 

  • Zahlende Bank 2 (Feld MIDPAB3)

 

  • Zahlende Bank 3 (Feld MIDPAB4)

 

  • BIC (Feld MIDBICCOD)

 

 

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Symbol Aktionen

Kopie Bankdaten
Erfassung lokale Bankdaten

AFC/GESBPR/40/810

 

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Register Kontakte

Übersicht

AFC/GESBPR/40/1000

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Tabelle

  • Kontaktcode (Feld CCNCRM)

Jeder Kontakt, der einem Datensatz zugeordnet ist, wird durch einen eindeutigen Schlüssel identifiziert. Dadurch können die gemeinsamen Kontakte für mehrere Datensätze geteilt werden.

Dieser Code definiert den eindeutigen Code der Gesprächspartnerdatei. Dieser Schlüssel kann manuell zugewiesen werden, oder, wenn er nicht erfasst wurde, über den Klassen-Nummernkreis [C] INTERLOC definiert werden.

Dieser Nummernkreis setzt sich standardmäßig aus einer 15-stelligen Sequenznummer zusammen.
Damit das Objekt Gesprächspartner reibungslos funktioniert, wird empfohlen, die Standardeigenschaften beizubehalten.

  • Name (Feld CNTLNA)

Gibt den Familiennamen des Kontakts an.

Detail

  • Kontaktcode (Feld KCCNCRM)

Jeder Kontakt, der einem Datensatz zugeordnet ist, wird durch einen eindeutigen Schlüssel identifiziert. Dadurch können die gemeinsamen Kontakte für mehrere Datensätze geteilt werden.

Dieser Code definiert den eindeutigen Code der Gesprächspartnerdatei. Dieser Schlüssel kann manuell zugewiesen werden, oder, wenn er nicht erfasst wurde, über den Klassen-Nummernkreis [C] INTERLOC definiert werden.

Dieser Nummernkreis setzt sich standardmäßig aus einer 15-stelligen Sequenznummer zusammen.
Damit das Objekt Gesprächspartner reibungslos funktioniert, wird empfohlen, die Standardeigenschaften beizubehalten.

  • Anrede (Feld KCNTTTL)

Dieses Feld ordnet dem Familiennamen des Kontakts eine Höflichkeitsformel zu.
Diese Information kann in Dokumenten verwendet werden, die an Kontakte gehen.

  • Name (Feld KCNTLNA)

Gibt den Familiennamen des Kontakts an.

  • Vorname (Feld KCNTFNA)

Dieses Feld gibt den Vornamen des Kontakts an.

  • Funktion (Feld KCNTFNC)

Dieses Feld gibt die Funktion des Kontakts an, der aus einer vorher erstellten Liste ausgewählt wird.
Das lokale Menü 233 enthält alle möglichen Funktionen.

  • Abteilung (Feld KCNTSRV)

Dieses Textfeld gibt den Service an, dem der Kontakt zugeordnet ist.
Diese Information wird über keine Tabelle gesteuert.

Dieses Informationsfeld bezieht sich auf die in der sonstigen Tabelle 906 erfassten Codes.

 

  • Geburtsdatum (Feld KCNTBIR)

Geburtsdatum des Gesprächspartners, welches nur zu Informationszwecken angezeigt wird.

 

  • Adresse (Feld KCNTADD)

Dieses Feld gibt zu Informationszwecken den in den Adresscodes der verwalteten Einheit (Bereich Adressen) geprüften Adresscode des Kontakts an. Dieser Code ermöglicht die Verknüpfung des Kontakts mit einer Adresse der betroffenen Entität.

  • Feld KADDNAM

Bezeichnung des vorherigen Codes.

  • E-Mail (Feld KCNTWEB)

Dieses Feld gibt die E-Mail-Adresse des Kontakts an.

  • Telefon (Feld KCNTTEL)

Dieses Feld gibt die Telefonnummer an. Das Erfassungsformat ist vom Land abhängig.
Die Prüfebene des erfassten Nummenrformats hängt vom allgemeinen Parameter CTLTEL - Telefonnummernprüfung (Kapitel SUP, Gruppe INT) ab.

  • Fax (Feld KCNTFAX)

Dieser Bereich gibt die Faxnummer an, deren Erfassungsformat gleich ist mit dem der Telefonnummer und abhängig vom Land ist.

  • Mobil (Feld KCNTMOB)

Dieses Feld gibt die Mobilfunknummer an, deren Erfassungsformat vom Land abhängig ist.

  • Sperre Mailings (Feld KCNTFBDMAG)

 

  • Standardkontakt (Feld KCNTFLG)

Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, wird der ausgewählte Kontakt ein Standardkontakt.

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Symbol Aktionen

Kontakte
Kopie Kontakte

 

Schließen

 

Reports

Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :

 BPCARRIER : Liste Frachtführer

Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.

Spezifische Aktionen

Über diese Aktion können Sie die Frachtführerberechnung simulieren, um die Kohärenz der Parameter zu prüfen. Sie zeigt den berechneten Gesamtbetrag an, beschreibt aber auch die verschiedenen Berechnungsschritte, insbesondere die bei der Berechnung verwendeten Bereiche sowie deren Auswirkung.
Mit dieser Funktion kann somit die Festlegung der Frachtführer deutlich gemacht werden.

SEEINFO  Hinweise:

  • Im Falle von Preisen nach Regionen müssen Sie eine Postleitzahl spezifizieren, wenn die Regionscodes durchsucht werden sollen.
  • Das Feld Bestell- / Lieferbetragdient dazu, die Anwendung Versand bezahlt des Registers Verwaltung zu simulieren.

Aktionsmenü

Abfragen / Sachkonten

Fehlermeldungen

Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :

Die gemeinsamen Fehlermeldungen der Personenkonten- und der Speditionsverwaltung werden in der Dokumentation Personenkonten beschrieben.

Ein anderer Benutzer führt gerade eine Änderung durch

Diese Meldung wird nach Aktivierung des Änderungsbuttons ausgegeben, wenn die betreffende Spedition gerade in der Personenkonten-, Kunden-, Lieferanten-, Vertreter- oder Factorverwaltung bearbeitet wird.

Eine Region auswählen

Diese Meldung wird ausgegeben, wenn Sie im Register Preis Daten eingeben, obwohl zuvor keine Region ausgewählt wurde.

Bereich nicht zu vorheriger Position kompatibel

Diese Meldung wird ausgegeben, wenn der im Register Verwaltung erfasste Bereich unter demjenigen der vorherigen Position liegt.

Bereich nicht mit nächster Position kompatibel

Diese Meldung wird ausgegeben, wenn der im Register Verwaltung erfasste Bereich über demjenigen der nächsten Zeile liegt.

Verwendete Tabellen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung