Bei der Anschaffung eines Inventarartikels kann der Betrag der fakturierten USt. vollständig oder teilweise an das Unternehmen zurückerstattet werden, abhängig davon, welche steuerrechtliche Position das Unternehmen besitzt.

Die erstattete USt. wird bestimmt:
- bei der Anlage eines Inventarartikels durch Aktivierung der Ausgaben, auf Basis der verbundenen Ausgaben
- bei der Anlage eines Inventarartikels, der nicht mit Ausgaben verbunden ist, auf Basis des auf den Inventarartikel angewendeten Abzugskoeffizienten

Erinnerung:
Die Abzugsfähigkeit und damit verbundene Ausgleiche betreffen alle (voll oder teilweise) Steuerpflichtigen.
Sie werden auf der Basis eines Abzugskoeffizienten kalkuliert, der auch dann berechnet werden muss, wenn das Unternehmen uneingeschränkt steuerpflichtig ist. Dieser Koeffizient entspricht dem Produkt aus den folgenden drei Koeffizienten (jeweils aufgerundet auf zwei Dezimalstellen):

1/ Der Steuerpflichtkoeffizient.
Er drückt den Nutzungsanteil dieser Anlage an den zu versteuernden Arbeitsgängen aus.
 
2/ Der Besteuerungskoeffizient
Er bezeichnet das Prinzip, nach dem innerhalb der zu versteuernden Arbeitsgänge die Steuer abgezogen wird, mit der Inventarartikeln oder Services belastet sind, die bei der Realisierung von abzugsfähigen Arbeitsgängen verwendet werden.
Sein Wert wird für den Aktivitätsbereich bestimmt, dem die Anlage zugewiesen ist. Er kann pauschal bestimmt werden, sobald der Inventarartikel sowohl für die Realisierung von zu versteuernden abzugsfähigen Vorgängen als auch für die Realisierung von zu versteuernden Vorgängen ohne Abzugsmöglichkeit verwendet wird, unabhängig davon, ob er gleichzeitig zur Realisierung nicht zu versteuernder Vorgänge dient. In diesem Fall entspricht er der üblichen "Abzugsprorata", die sich aus den alten Bestimmungen zum USt.-Ausgleich ergab.

3/ Der Zulassungskoeffizient
Er drückt den Steuerhöchstanteil aus, den ein Steuerpflichtiger entsprechend dem Steuerrecht von einer solchen Ausgabe abziehen kann.

Die ursprüngliche Abzugsfähigkeit kann über unterschiedliche, auf die Anlage angewendete Ausgleiche verändert werden. Es gibt zwei Ausgleichsarten:

Über diese Funktion lassen sich die Verarbeitungen von USt.-Ausgleichsbuchungen durchführen. Sie ermöglichen jedem französischenUnternehmen, einen Ausgleich vorzunehmen, wenn durch bestimmte Ereignisse die Abzugsfähigkeit verändert wird.
Diese Ausgleiche entsprechen der Summe aller Jahresausgleiche, die bei unveränderter Situation bis zum Ende der Ausgleichsperiode durchgeführt würden.
 
..\FCT\SEEWARNING Diese Verarbeitung werden vor dem jährlichen USt.-Ausgleich durchgeführt.
Da sich die durch einen Gesamtausgleich verursachten Änderungen auf die zukünftigen Referenzkoeffizienten auswirken, werden diese Änderungen nicht bei der Berechnung des Jahresausgleichs für das jeweilige Geschäftsjahr berücksichtigt.
Berücksichtigung dieser Änderungen:
--> bei der Berechnung des Jahresausgleichs ab dem Folgejahr
--> bei den späteren Gesamtausgleichsberechnungen, darunter diejenigen des laufenden Jahres

Ereignisse, die zu einem Gesamtausgleich Anlass geben:

 
In der Verarbeitung werden lediglich folgende Anlagen berücksichtigt:
- Ausgaben mit Restlaufzeit >= 0
- die Halteart ist Eigentum oder Veräußerung
- die Kostenart Hauptbuch oder IFRS ist Anlage in Betrieb; es kann sich auch um Anlagen mit Anlageart Anlage im Bau handeln, wenn der Parameter REGENCOURS - Aktuelle Anlagen: Ausgleich USt.? den Wert Ja hat.
- Anlagen ohne endgültigen Abgang
- Anlagen ohne jährlichen USt.-Ausgleich
- Anlagen mit Steuerpflichtkoeffizient != 0
Anlagen mit gemischter Verwendung (Zuordnung zu verschiedenen Aktivitätsbereichen), die über ihren Besteuerungskoeffizienten identifiziert werden, sind ebenfalls vom Ausgleich nach Änderung des Besteuerungskoeffizienten ausgeschlossen.

Die Verarbeitung erstreckt sich auf die Hauptbuchhaltungsbewertungen sowie, sofern der Parameter REGVATIAS -IFRS-Referenz: USt.-Ausgleich USt.? den Wert Ja hat, auf IAS- / IFRS-Bewertungen.

Die Auskunft der Verarbeitung sowie Beispiele werden im Folgenden auf der Ebene Beschreibung der Verarbeitung gegeben.

Erinnerung: Die Periode, in der ein USt.-Ausgleich festgestellt werden kann, wird automatisch in Abhängigkeit vom Steuertyp und des Referenzdatums USt.-Ausgleich (in der Regel Kaufdatum der Anlage) festgelegt. Für Anlagen mit Steuertyp BPTF (mit Grundsteuer besteuerte Anlage) die nach dem 01.01.1996 erworben wurden, beträgt die Ausgleichsperiode 20 Jahre. In den anderen Fällen beträgt die Ausgleichsperiode fünf Jahre.

..\FCT\SEEREFERTTO Bei folgenden Ereignissen werden weitere Gesamtausgleichsbuchungen vorgenommen:

- Veräußerung oder Einlage einer Anlage, die in Höhe ihres Gesamtpreises umsatzsteuerpflichtig oder nicht umsatzsteuerpflichtig ist

- Übertragung einer Anlage in einen anderen Aktivitätsbereich

 

Voraussetzungen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung

Maskenverwaltung

Die Funktion setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

  • Kopfzeile, über die die Buchungsoptionen festgelegt und das Unternehmen sowie die Standorte, denen die Anlagen zugeordnet werden können, ausgewählt werden können;
     
  • Register Parameter - Aktion über das die Art des Ereignisses für den Ausgleich bestimmt werden kann;
     
  • Register Auswahl erweitert,über das die zu verarbeitenden Anlagen ausgewählt werden können. Die Verwendung dieses Registers ist der mit der Änderung des Zulassungskoeffizienten zusammenhängenden Gesamtausgleichsbuchung vorbehalten.

Fensterverwaltungsart

Die Verwaltungsart dieses Fensters gilt für sämtliche Sammelverarbeitungen, die für Anlagen durchgeführt werden können.

Parametrisierung der Ausgleichsbuchung

Zunächst muss die Verarbeitung parametrisiert werden. Sind bereits Parameter gesetzt und unter einem Memo-Code gespeichert, können diese über die Schaltfläche aufgerufen werden.

Parameterbestandteile:

- Angabe der Verarbeitungsoptionen. Standardmäßig wird die Verarbeitung im Simulationsmodus ausgeführt. Sie legt eine erweiterteLogdatei an, der die Werte der Auswahlkriterien, der verschiedenen bei der Verarbeitungsausführung angewandten Parameter sowie die Liste der aktualisierten Anlagenzu entnehmen sind: alter und neuer Koeffizientenwert, Betrag der in Rechnung gestellten USt., Periode und restliche Ausgleichsdauer, Ausgleichsbetrag und Bilanzwert.

- Auswahl eines Unternehmens und ggf. der Standorte, an denen die Anlagen referenziert sind

- Erfassung der Parameter für den Gesamtausgleich

- Auswahl der von der Änderung des Zulassungskoeffizienten betroffenen Anlagen

Hinweis: Nach Abschluss der Parametrisierung kann diese über die Schaltfläche unter einem Identifikationscode gespeichert werden und für einen späteren Ausgleich wieder abgerufen werden.

Start der Ausgleichsbuchung

Nach der Parametrisierung bestehen folgende Möglichkeiten:

  • Direkte Anwendung der erfassten Parameter auf die ausgewählten Anlagen per Klick auf . Dadurch wird die Kohärenz des neu erfassten Wertes überprüft; falls ein Fehler vorliegt, erscheint im Protokoll eine Fehlermeldung.
  • Plausiprüfung als Zwischenschritt per Klick auf .
     
    Dabei öffnet sich ein Fenster, in dem eine Tabelle der ausgewählten und von der Verarbeitung betroffenen Anlagen erscheint; für jede Anlage werden die neuen Koeffizienten angezeigt.
     
    Jede Änderung muss über die Schaltflläche freigegeben werden. Laufende Änderungen zu einer Anlage können per Klick auf storniert werden. Um das Kontrollfenster zu schließen, klicken Sie auf die Schaltfläche ; das Erfassungsfenster für Parameter erscheint erneut und ermöglicht entweder die Freigabe der Datenaktualisierung im Batch per Klick auf oder den Abbruch der Aktualisierung ebenfalls per Klick auf .

Kopfzeile

Übersicht

Die Kopfzeile enthält die Verarbeitungsoptionen und ermöglicht die Auswahl des oder der Unternehmen und Standorte, in denen die zu verarbeitenden Anlagen referenziert sind.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Optionen

  • Simulation (Feld FLGSIM)

Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert und ermöglicht die Ausführung des Abschlusses im Simulationsmodus. In diesem Fall werden die Prüfungen und die Verarbeitung ausgeführt, es wird jedoch keine Änderung in der Datenbank gespeichert.

Lassen Sie dieses Kontrollkästchen deaktiviert, um die Verarbeitung im realen Modus auszuführen. In diesem Fall können Sie den Abschluss nicht abbrechen und die Aktualisierungen werden in der Datenbank gespeichert. Wenn Sie Zwischen-Commits anwenden, sollten Sie den Parameter NIVTRACE - Log-Level (Kapitel AAS, Gruppe MIS) auf den Wert 0 setzen.

  • Druck (Feld FLGETA)

Dieser Indikator ist nur zugänglich, wenn ein oder mehrere Reports der Sammelverarbeitung zugewiesen sind. In diesem Fall können durch Aktivierung dieses Indikators diese Reports ausgegeben werden.

  • Detaillierte Logdatei (Feld FLGDET)

Nach Abschluss der Verarbeitung wird stets eine Logdatei angezeigt. Diese umfasst die Verarbeitungsparameter. Über den Block Statistiken wird die Anzahl an ausgewählten, aktualisierten und – aufgrund eines Fehlers – nicht verarbeiteten Inventarartikel angezeigt. Die fehlerhaften Inventarartikel werden mit der Fehlerursache aufgelistet.

Ist dieses Kontrollkästchen markiert, wird die Logdatei in Form eines detaillierten Protokolls angezeigt. Es enthält neben den oben angegebenen Informationen die Liste der verarbeiteten Inventarartikel.

Die Anzeige und der Ausdruck der Protokolldatei können mit der Supervisor-Funktion im Menü Druck / Druck Gruppe jederzeit über die Ausgabeanfrage des Berichtscodes ATRACE Druck Protokolldatei durchgeführt werden.

Tabelle Auswahl Unternehmen

  • Feld FLGCPY

Hilfe für alle Sammelverarbeitungen.
Die Tabelle zeigt die Liste der verwalteten Unternehmen an, für die der Benutzer Berechtigungen hat.
Wählen Sie eine Option aus, um das Unternehmen auszuwählen, auf das sich die Verarbeitung erstrecken soll.
Nach der Auswahl eines Unternehmens sind alle dazugehörigen Buchhaltungsstandorte standardmäßig ausgewählt. Sie können die nicht von der Verarbeitung betroffenen Standorte selektiv abwählen.
Sie können auch direkt die Standorte auswählen, auf die sich die Verarbeitung erstrecken wird. In diesem Fall wird das dazu gehörige Unternehmen automatisch ausgewählt.

SEEINFO Wenn der UnternehmensparameterACCPERCTL - Prüfung Buchhaltungsperioden(Kapitel AAS, Gruppe CPT) auf den Wert 'Ja' gesetzt ist, wird geprüft, ob die Aufteilung des Geschäftsjahres in Perioden in der Buchhaltung der Aufteilung in der Anlagenverwaltung entspricht.Die Situation der Desynchronisierung eines Kontextes ist auf Ebene der MaskeDetailierter Status der Kontexte sichtbar, die über das Icon Aktionen zugänglich ist. In dieser Maske hat im Register Berechnungdas Feld Änderungstyp den Wert 'CNX' und das Feld Geänderter Parameter hat den Wert 'DESYNC'. Ist dies nicht der Fall, muss die VerarbeitungKontextsynchronisierung angestoßen werden.

Dieses Feld zeigt den Unternehmenscode an.

Tabelle Auswahl Standorte

  • Feld FLGFCY

Die Tabelle zeigt die Liste der Standorte an, die zum Unternehmen gehören und für die der Benutzer Berechtigungen besitzt.
Wählen Sie eine Option aus, damit der Standort in der Verarbeitung berücksichtigt wird.
Nach Auswahl eines Unternehmens werden alle dazugehörigen Buchhaltungsstandorte standardmäßig ausgewählt. Die nicht von der Verarbeitung betroffenen Standorte können dann deselektiert werden.

Identifikationscode des Unternehmens, dem der Standort angehört.

Identifikationscode des Standorts.

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Optionen

  • Simulation:
    Über diese standardmäßig aktivierte Option kann eine Simulation der Ausgleichsbuchung für die ausgewählten Anlagen durchgeführt werden. Die Änderung der Anlagen wird nicht in der Datenbank gespeichert.

    Die Auswirkung der Verarbeitung auf die Anlagen kann nach Abschluss der Verarbeitung in der Logdatei angezeigt werden.
     
  • Detaillierte Logdatei:
    Nach Abschluss der Verarbeitung wird systematisch eine Logdatei erstellt, in der die Auswahlkriterien und die angewendeten Parameter erneut angezeigt werden. Über den Block Statistiken wird die Anzahl an ausgewählten, aktualisierten und nicht verarbeiteten Anlagen angezeigt.

    Ist diese Option aktiviert, wird ein erweitertes Protokoll angezeigt. Es enthält neben den oben angegebenen Informationen die Liste der aktualisierten Anlagen und für jede Anlage: den Wert des alten und neuen Koeffizienten, den Betrag der in Rechnung gestellten USt., die Erinnerung der Periode und der verbleibenden Ausgleichsdauer, den Ausgleichsbetrag und den Bilanzwert.

Hinweis: Die Anzeige und der Ausdruck der Logdatei kann unter der Funktion Supervisor im Menü Reports / Ausdrucke Gruppe jederzeit über die Ausgabeanfrage des Reportcodes ATRACE Druck Logdatei durchgeführt werden.

Auswahl Unternehmen - Auswahl Standort

In diesen Tabellen wird einerseits die Liste der verwalteten Unternehmen angezeigt, für die der Benutzer berechtigt ist, und andererseits die Liste der Buchhaltungsstandorte, die zu diesen Unternehmen gehören und für die der Benutzer berechtigt ist.

SEEINFO Wenn der UnternehmensparameterACCPERCTL - Prüfung Buchhaltungsperioden(Kapitel AAS, Gruppe CPT) den Wert Ja hat, steht das Unternehmen nicht in der Liste, wenn mindestens einer der Kontexte nicht mit der Aufteilung Geschäftsjahr/Perioden der Buchhaltung synchronisiert ist. Ist dies nicht der Fall, muss die VerarbeitungKontextsynchronisierungangestoßen werden.
Aus dem
erweiterten Kontextstatus ist im Register Berechnung die Asynchronität des Kontextes ersichtlich (das Feld Änderungstyp hat den Wert CNX und das Feld Parameter geändert hat den Wert: DESYNC).

Hier ist das von der Verarbeitung betroffene Unternehmen mit den entsprechenden Standorten auszuwählen. Wenn das Unternehmen ausgewählt wird, werden alle Standorte des Unternehmens standardmäßig markiert. Die nicht von der Verarbeitung betroffenen Standorte können dann abgewählt werden.
Es ist darüber hinaus möglich, den bzw. die zu verarbeitenden Standort(e) direkt auszuwählen, sofern sie zum selben Unternehmen gehören. In diesem Fall wird das Unternehmen, zu dem diese Standorte gehören, automatisch ausgewählt.

Hinweis: Die Anlagen müssen in Buchhaltungsstandorten referenziert werden, die demselben Unternehmen angeschlossen sind. Mit der Auswahl eines zweiten Unternehmens oder der Auswahl von Standorten, die nicht dem ausgewählten Unternehmen, sondern einem anderen angeschlossen sind, wird nach Freigabe einer Bestätigungsmeldung die Auswahl des ersten ausgewählten Unternehmens rückgängig gemacht.

Register Einstellungen

Übersicht

Über dieses Register wird der Typ des für die Ausgleichsbuchung auslösenden Ereignisses bestimmt.
Dabei kann es sich im Einzelnen handeln:

  • Rechtliche Änderung der Ausschlussregeln bei Abzugsfähigkeit, die durch die Änderung des Zulassungskoeffizienten der Anlagen, die den im Register Auswahl erweitert erfassten Auswahlkriterien entsprechen, materialisiert ist.Der neue Wert des Koeffizienten muss erfasst werden.
    Der neue Wert des Koeffizienten muss erfasst werden.
     
  • Zu verwendende Anlagen bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen.
    Es handelt sich um Anlagen, die zu einem Aktivitätsbereich gehören, für den ein vorläufiger Besteuerungskoeffizient von null gilt. Bei der Verarbeitung wird für die Anlagen der neue, als Parameter erfasste Besteuerungskoeffizient angewendet.
     
  • Nicht mehr zu verwendende Anlagen bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen.
    Es handelt sich um Anlagen, die zu einem Aktivitätsbereich gehören, für den ein vorläufiger Besteuerungskoeffizient von ungleich null gilt. Bei der Verarbeitung wird für die Anlagen ein zukünftiger Besteuerungskoeffizient von null angewendet.
     
  • Endgültig nicht mehr zu verwendende Anlagen bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen.
    Es handelt sich um Anlagen, die zu einem Aktivitätsbereich gehören, für den ein vorläufiger Besteuerungskoeffizient von null gilt. Bei der Verarbeitung wird für die Anlagen ein zukünftiger Steuerpflichtkoeffizient von null angewendet.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Blocknummer 1

  • Ausgleichsdatum (Feld MVTDAT)

Dieses Feld kann nicht erfasst werden. Es zeigt das Tagesdatum an.

Blocknummer 2

  • Feld VATADM

Diese Option muss ausgewählt sein, wenn die angeforderte Ausgleichsverarbeitung einer rechtlichen Änderung der Ausschlussregeln bei Abzugsfähigkeit entspricht. Es genügt daher, im folgenden Feld den neuen Wert des Zulässigkeitskoeffizienten anzugeben.

  • Feld FLDA

 

Blocknummer 3

  • Koeff. Zulassung (Feld ADMCOE)

Dieses Feld ermöglicht die Angabe des neuen Werts des Zulässigkeitskoeffizienten. Es kann nur erfasst werden, wenn sich die Steuerausgleichsverarbeitung auf die rechtliche Änderung der Ausschlussregeln bei Abzugsfähigkeit bezieht.

  • Feld FLDE

 

Blocknummer 4

  • Feld VATOPN

Diese Option muss ausgewählt sein, wenn die angeforderte Ausgleichszahlung den Anlagen entspricht, die für die Durchführung der Vorgänge verwendet werden müssen, die Abzugsrechte bringen.
In den folgenden Feldern muss daher Folgendes angegeben werden:

  • Der USt.-Bereich, zu dem die betroffenen Anlagen gehören: es kann nur ein Aktivitätsbereich angegeben werden, dessen vorläufiger Koeffizient gleich 0 ist.
  • Der Neue Wert des Steuerkoeffizienten: dieser Wert darf in keinem Fall 0 sein.
  • Feld FLDB

 

  • Feld VATCLS

Diese Option muss ausgewählt sein, wenn die angeforderte Ausgleichszahlung den Anlagen entspricht, die nicht mehr für die Durchführung der Vorgänge verwendet werden, die Abzugsrechte bringen.
Es ist daher erforderlich, im folgenden Feld den USt.-Bereich anzugeben, dem die betroffenen Anlagen zugewiesen sind: es kann nur ein Aktivitätsbereich angegeben werden, dessen vorläufiger Koeffizient nicht 0 ist.

  • Feld FLDC

 

  • Feld VATDEF

Diese Option muss ausgewählt sein, wenn die angeforderte Ausgleichszahlung den Anlagen entspricht, die endgültig nicht mehr für die Durchführung der Vorgänge verwendet werden, die Abzugsrechte bringen. Diese Verarbeitung ermöglicht die Anwendung eines künftigen Steuerpflichtkoeffizienten gleich 0 für alle einem Aktivitätsbereich zugewiesenen Anlagen, für den der vorläufige Steuerkoeffizient bereits den Wert 0 hat.

Es ist daher erforderlich, im folgenden Feld den USt.-Bereich anzugeben, zu dem die betroffenen Anlagen gehören: es kann nur ein Aktivitätsbereich angegeben werden, dessen vorläufiger Steuerkoeffizient gleich 0 ist.

  • Feld FLDD

 

Blocknummer 5

  • Steuersegment (Feld AASBUS)

Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Steuersektors, dem die von der Verarbeitung betroffenen Artikel zugewiesen sind.
Die Gültigkeit des Sektors wird in Abhängigkeit der angefragten Verarbeitung ausgewählt:

  • Für die zu verwendenden Artikel kann nur ein Sektor angegeben werden, für den der vorläufige Besteuerungskoeffizient gleich null ist.
  • Für die nicht mehr zu verwendenden Artikel kann nur ein Sektor angegeben werden, für den der vorläufige Besteuerungskoeffizient ungleich null ist.
  • Für die endgültig nicht mehr zu verwendenden Artikel kann nur ein Sektor angegeben werden, für den der vorläufige Besteuerungskoeffizient gleich null ist.
  • Feld SACDES

 

  • Koeff. Besteuerung (Feld TAXCOE)

Dieses Feld ist nur im Fall einer Verarbeitung erfassbar, die sich auf die Artikel erstreckt, die verwendet werden. Es ermöglicht die Angabe des vorläufigen Besteuerungskoeffizienten, der bei der Verarbeitungsausgabe zugewiesen wird.

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Register Erweiterte Auswahl

Übersicht

In diesem Register können die Auswahlkriterien der Anlagen erfasst werden.

Es enthält fünf Zeilen, in denen jeweils ein Kriterium erfasst werden kann, wobei jedes Kriterium mit dem folgenden über folgende logische Operatoren verbunden ist: Und, Oder.

Die Erfassung von Auswahlkriterien erfolgt wie folgt:

1/ In der per Rechtsklick erhaltenen Liste die Rubrik der Anlagentabelle FXDASSETS erfassen oder auswählen. Sie enthält Informationen zur Auswahl.

2/ Dann den Operator auswählen: Indifferent, Gleich, Ungleich, Größer gleich, Kleiner, Kleiner gleich, Wie.
Der Operator wie ist nur bei numerischen Rubriken gültig. Es können Metazeichen verwendet werden.

3/ Einen Wert erfassen. Die Liste der möglichen Werte für die ausgewählte Rubrik kann per Rechtsklick angezeigt werden, wenn diese Werte in einem lokalen Menü oder in einer Tabelle (sonstige Tabelle, allgemeine Tabelle, buchhalterische Tabelle etc.) enthalten sind.

Weitere mögliche Angaben:

- Erfassung von Kriterien als X3-Ausdruck; die Formeln dieser Art können erfasst werden, indem per Rechtsklick die Felder der Anlagentabelle FXDASSETS ausgewählt werden

- Erfassung einer Auswahlformel unter Verwendung des Formeleditors

Hinweis: die Definitionsmodalitäten für die Auswahl sind mit denen identisch, die in der Standardfunktion Erweiterte Auswahl verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ergonomie der X3-Objekte.

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Felder

In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :

Blocknummer 1

Tabelle

  • Felder (Feld FLD)

Verwenden Sie das Auswahlsymbol, um ein Feld in der Tabelle der Anlagen auszuwählen.

  • Memo (Feld PAR)

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um diese Suchoption zu speichern.

Blocknummer 2

  • Ausdruck (Feld EXP1)

Erfassen Sie in diesem Feld einen Ausdruck in Ihren Auswahlkriterien.

Dieses Kriterium wird mit der Verknüpfung „UND“ zu den vorherigen Kriterien hinzugefügt.

Der Ausdruck darf nur Felder aus der Tabelle der Anlagen enthalten. Diese Felder können indiziert werden.

  • Memo (Feld PAREXP)

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um diese Suchoption zu speichern.

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Verarbeitung der Änderung des Zulassungskoeffizienten

Der USt.-Ausgleich im Zuge der Änderung des Zulassungskoeffizienten zieht für jede zu verarbeitende Anlage folgende Operationen nach sich:
 Ausgleichsbetrag:
entspricht
(ereignisbedingter Abzugskoeffizient - Referenzabzugskoeffizient*) x (ursprüngliche USt. / Dauer der Ausgleichsperiode) x verbleibende Ausgleichsdauer
* Zukünftiger, vor Ausgleich eingestellter Referenzkoeffizient.
..\FCT\SEEINFO Das Ereignisjahr wird in der verbleibenden Ausgleichsdauer nicht berücksichtigt.
 
Dieser Ausgleich besteht aus:
--> einem Zusatzabzug der USt., wenn das Ergebnis dieser Berechnung positiv ist.
--> einer Rückerstattung der USt., wenn das Ergebnis dieser Berechnung negativ ist.

  • Nach Abschluss der Verarbeitung werden die Informationen bezüglich dieses Ausgleichstyps in der Funktion der Anlagen aktualisiert:
     
    --> Im Register USt.:
     
    - Belegung fallweise, entweder mit dem Betrag des Zusatzabzugs oder mit dem Erstattungsbetrag
    - Belegung der Rubrik zukünftiger Referenzzulassungskoeffizient mit dem neuen Zulassungskoeffizient
    - Aktivierung des Gesamtausgleichsindikators
    - Das Fenster Ausgleichsverlauf wird aktualisiert
     
    --> Abschreibung
     
    Steht der Parameter REGMAJBAS - Aktualisierung Basis Schwankung USt. auf Ja, werden die Steuerrückerstattungen und Zusatzabzüge als geänderte Eingangskosten gespeichert und aktualisieren somit den Bilanzwert. Das Abschreibungsverfahren wird nicht geändert. Die Abschreibungsabweichung wird im letzten Abschreibungsjahr ausgeglichen.
     
    ..\FCT\SEEWARNING Der gültige Referenz-Zulassungskoeffizient und die jährlichen Zulassungskoeffizienten werden mit dem neuen Zulassungskoeffizienten (jetzt zukünftiger Zulassungskoeffizient) bei der Abschlussverarbeitung gefüllt.
     
  • In der Buchhaltung (und ggf. auf IAS- / IFRS-Ebene) wird ein Ereignis USt.-Ausgleich – Anlagen (FASVATREG) generiert, um die Rückerstattung oder den Zusatzabzug der USt. buchhalterisch erfassen zu können.

Beispiel

Jahr N: Anschaffungsjahr der Anlage: 10.000 € (netto) - in Rechnung gestellte USt. = 1.960 €

  • Abzugskoeffizient = (1 x 1 x 0) = 0
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 1
    Zulässigkeitskoeffizient = 0
  • USt.-Abzug = 1.960 €  x 0 = 0

Jahr N+2: Rechtliche Änderung: der Zulassungskoeffizient beträgt nun 0,65.

  • Abzugskoeffizient = (1 x 1 x 0,65) = 0,65
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 1
    Zulässigkeitskoeffizient = 0,65
  • Betrag Zusatzabzug 
    (0,65 - 0) x (1.960 € / 5) x 2 = 509,60 €
Verarbeitung der Änderung des Besteuerungskoeffizienten

Diese Verarbeitung bezieht sich auf alle einem Aktivitätsbereich zugehörigen Anlagen (mit Ausnahme der gemischt genutzten Anlagen, d.h. den Anlagen, deren Besteuerungskoeffizient erzwungen wurde). Umsetzung dieser Verarbeitung in folgenden Fällen:

1/ Bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen werden die Anlagen verwendet (bislang wurden sie ganz oder teilweise bei zu versteuernden Vorgängen ohne Abzugsmöglichkeit verwendet).
Diese Anlagen sind charakterisiert durch:
--> einen Referenz-Steuerpflichtkoeffizienten von ungleich null
--> einen Koeffizient Referenz-Besteuerung gleich 0
Mit diesem Ausgleich wird der Referenz-Besteuerungskoeffizient verändert, dessen Wert sich aus der neuen Verwendung der Anlage ergibt. Die Referenzsteuerpflicht- und Zulassungskoeffizienten bleiben unverändert. Dieses Ereignis führt nicht zu einer Neuabrechnung des Ausgleichszeitraums.

Ausgleichsbetrag:
entspricht
(ereignisbedingter Abzugskoeffizient - Referenzabzugskoeffizient*) x (ursprüngliche USt. / Dauer der Ausgleichsperiode) x verbleibende Ausgleichsdauer
* Zukünftiger, vor Ausgleich eingestellter Referenzkoeffizient.
..\FCT\SEEINFO Das Ereignisjahr wird in der verbleibenden Ausgleichsdauer nicht berücksichtigt.
 
Dieser Ausgleich besteht aus einem Zusatzabzug der USt.

  • Nach Abschluss der Verarbeitung werden die Informationen bezüglich dieses Ausgleichstyps in der Funktion der Anlagen aktualisiert:
     
    --> Im Register USt.:
     
    - Belegung des zusätzlichen Abzugsbetrags
    - Belegung der Rubrik zukünftiger Referenzzulassungskoeffizient mit dem neuen Zulassungskoeffizient
    - Belegung des Gesamtausgleichsindikators mit Ja
    - Das Fenster Ausgleichsverlauf wird aktualisiert
     
    --> Abschreibung
     
    Steht der Parameter REGMAJBAS - Aktualisierung Basis Schwankung USt. auf Ja, werden die Zusatzabzüge als geänderte Eingangskosten gespeichert und aktualisieren somit den Bilanzwert. Das Abschreibungsverfahren wird nicht geändert. Die Abschreibungsabweichung wird im letzten Abschreibungsjahr ausgeglichen.
     
    ..\FCT\SEEWARNING Der gültige Referenz-Besteuerungskoeffizient wird mit dem neuen Besteuerungskoeffizienten (jetzt zukünftiger Besteuerungskoeffizient) bei der Abschlussverarbeitung gefüllt.
     
  • In der Buchhaltung (und ggf. auf IAS- / IFRS-Ebene) wird ein Ereignis USt.-Ausgleich – Anlagen (FASVATREG) generiert, um die Rückerstattung oder den Zusatzabzug der USt. buchhalterisch erfassen zu können.

Beispiel

Jahr N: Anschaffungsjahr der Anlage: 10.000 € (netto) - in Rechnung gestellte USt. = 1.960 €

  • Abzugskoeffizient = (1 x 1 x 0) = 0
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 1
    Zulässigkeitskoeffizient = 0
  • USt.-Abzug = 1.960 €  x 0 = 0

Jahr N+2: Rechtliche Änderung: der Zulassungskoeffizient beträgt nun 0,65.

  • Abzugskoeffizient = (1 x 1 x 0,65) = 0,65
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 1
    Zulässigkeitskoeffizient = 0,65
  • Ausgleich gesamt = Zusätzlich
    Betrag Zusatzabzug:
    (0,65 - 0) x (1.960 € / 5) x 2 = 509,60 €

2/ Bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen werden die Anlagen nicht mehr verwendet. Sie werden jedoch bei der Realisierung von zu versteuernden Vorgängen verwendet.
Diese Anlagen sind charakterisiert durch: 
--> einen Referenz-Steuerpflichtkoeffizienten von ungleich null
einen Referenz-Besteuerungskoeffizienten von ungleich null
Mit diesem Ausgleich wird lediglich der Referenz-Besteuerungskoeffizient geändert, der den Wert null annimmt.
Der Steuerpflichtkoeffizient hingegen bleibt unverändert, d. h. mit einem Wert belegt. Die Anlagen bleiben somit für einen neuen Ausgleich in einer späteren Ausgleichsperiode verfügbar, falls sie erneut, zumindest teilweise, bei der Realisierung von abzugsfähigen Vorgängen verwendet werden.
Dieses Ereignis führt nicht zu einer Neuabrechnung des Ausgleichszeitraums.

Ausgleichsbetrag:
entspricht
(ereignisbedingter Abzugskoeffizient - Referenzabzugskoeffizient*) x (ursprüngliche USt. / Dauer der Ausgleichsperiode) x verbleibende Ausgleichsdauer
* Zukünftiger, vor Ausgleich eingestellter Referenzkoeffizient.
..\FCT\SEEINFO Das Ereignisjahr wird in der verbleibenden Ausgleichsdauer nicht berücksichtigt.
 
Dieser Ausgleich besteht aus einer Rückerstattung der USt..

  • Nach Abschluss der Verarbeitung werden die Informationen bezüglich dieses Ausgleichstyps in der Funktion der Anlagen aktualisiert:
     
    --> Im Register USt.:
     
    - Belegung des Erstattungsbetrags
    - Belegung der Rubrik zukünftiger Referenzzulassungskoeffizient mit dem neuen Zulassungskoeffizient
    - Belegung des Gesamtausgleichsindikators mit Ja
    - Das Fenster Ausgleichsverlauf wird aktualisiert
     
    --> Abschreibung
     
    Steht der Parameter REGMAJBAS - Aktualisierung Basis Schwankung USt. auf Ja, werden die Rückerstattungen als geänderte Eingangskosten gespeichert und aktualisieren somit den Bilanzwert. Das Abschreibungsverfahren wird nicht geändert. Die Abschreibungsabweichung wird im letzten Abschreibungsjahr ausgeglichen.
     
    ..\FCT\SEEWARNING Der gültige Referenz-Besteuerungskoeffizient wird mit dem neuen Besteuerungskoeffizienten (jetzt zukünftiger Besteuerungskoeffizient) bei der Abschlussverarbeitung gefüllt.
     
  • Der neue Besteuerungskoeffizient füllt bei Aktivierung des Erzwingungscodes in der Tabelle Aktivitätsbereiche die Felder vorläufiger Besteuerungskoeffizient und endgültiger Besteuerungskoeffizient.
     
  • In der Buchhaltung (und ggf. auf IAS- / IFRS-Ebene) wird ein Ereignis USt.-Ausgleich – Anlagen (FASVATREG) generiert, um die Rückerstattung oder den Zusatzabzug der USt. buchhalterisch erfassen zu können.

Beispiel

Jahr N: Anschaffungsjahr der Anlage: 5.000 € (netto) - in Rechnung gestellte USt. = 980€

  • Abzugskoeffizient = (1 x 1 x 1) = 1
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 1
    Zulässigkeitskoeffizient = 1
  • USt.-Abzug = 980 €  x 1 = 980 €

Jahr N+2: der Besteuerungskoeffizient beträgt nun 0.

  • Abzugskoeffizient = (1 x 0 x 1) = 0
    Koeff. Steuerpflicht = 1
    Besteuerungskoeffizient = 0
    Zulässigkeitskoeffizient = 1
  • Ausgleich gesamt = Rückerstattung
    Betrag Rückerstattung:
    (0 - 1) x (980 € / 5) x 2 = - 392 €
  • Koeffizient Referenzbesteuerung zukünftig: 0

3/ Bei der Realisierung von zu versteuernden Vorgängen werden die Anlagen endgültig nicht mehr verwendet.
Diese Anlagen sind charakterisiert durch: 
--> einen Referenz-Steuerpflichtkoeffizienten von ungleich null
--> einen vorläufigen Koeffizient Referenz-Besteuerung gleich 0
Mit diesem Ausgleich wird der Steuerpflichtkoeffizient geändert, der den Wert null annimmt.
In diesem Fall wird keine USt.-Ausgleichsbuchung festgehalten. Die Anlagen scheiden endgültig aus dem Ausgleichszyklus aus.

  • Nach Abschluss der Verarbeitung werden die Informationen bezüglich dieser Verarbeitung in der Funktion der Anlagen aktualisiert:
     
    --> Im Register USt.:
     
    - Belegung der Rubrik zukünftiger Referenzbesteuerungskoeffizient mit dem neuen Besteuerungskoeffizient
    - Belegung des Gesamtausgleichsindikators mit Ja
    - Das Fenster Ausgleichsverlauf wird aktualisiert
     
     
    ..\FCT\SEEWARNING Der gültige Referenzsteuerpflichtkoeffizient wird mit dem neuen Steuerpflichtkoeffizienten (jetzt zukünftiger Steuerpflichtkoeffizient) bei der Abschlussverarbeitung gefüllt.
     
  • Der neue Steuerpflichtkoeffizient füllt in der Tabelle Aktivitätsbereiche das Feld Steuerpflichtkoeffizient.

Spezifische Aktionen

Funktionalitäten dieser Schaltfläche:
- Anwendung der Ausgleichsparameter für die Anlagen
- Öffnen eines Kontrollfensters, in dem eine Tabelle der ausgewählten und von der Verarbeitung betroffenen Anlagen erscheint; für jede Anlage werden die neuen Koeffizienten angezeigt.

Für den Rücksprung zur Parametermaske bitte auf klicken. Zur Freigabe der Verarbeitung auf klicken.

Klicken Sie auf diese Aktion, um Ihre Einstellungen in einem Memocode zu speichern und später zu verwenden. Das Memo ist mit Ihrem Benutzerprofil verknüpft, und nicht mit der Funktion oder der Maske.

Der mit der Maske verbundene Memocode STD wird angezeigt, wenn Sie die Maske öffnen.

Weitere Informationen zur erweiterten Verwendung der Aktion Memo finden Sie in der Dokumentation Allgemeine Ergonomie der SAFE X3-Softwarepakete.

Klicken Sie auf diese Aktion, um einen Memocode zu erfassen und die unter diesem Code gespeicherten Einstellungen zu laden.

Klicken Sie auf diese Aktion, um einen Memocode zu löschen.

Fehlermeldungen

Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :

"[636,3203] "

Die Gültigkeit des USt.-Sektors ist von der angeforderten Verarbeitung abhängig. Siehe Hilfe auf dem Feld USt.-Sektor.

Verwendete Tabellen

SEEREFERTTO Siehe Dokumentation Umsetzung