Ein Unternehmen kann über maximal zehn Buchungskreise verfügen, d. h. also über zehn Kontenpläne.
Ein Kontenplan kann zur Hauptbuchhaltung und/oder Kostenrechnung gehören.
Siehe Dokumentation Umsetzung
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Erfassen oder wählen Sie einen Plancode. Die gleiche Kontonummer kann in zwei verschiedenen Plänen vorkommen. Über die Funktion Konten (GESGAC) können Sie per Klick auf die Aktion Plan auf die Liste der Pläne zugreifen. |
| Klassischer Titel des aktuellen Datensatzes. |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Identität
| Der Kurztitel ersetzt den klassischen Titel, wenn es die Anzeige- oder Ausgabeeinschränkungen verlangen. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.
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| Erfassen Sie eine Kopfzeilenbezeichnung, die bei der Beleg- oder Rechnungserfassung verwendet werden soll. Wird dieser Titel bei der Anwendung geändert, wird die Änderung direkt aktualisiert. Für die Standardausgaben wird die Änderung nur nach Start der Aktualisierungsfunktion der übersetzbaren Texte (GENTXTTRA) berücksichtigt. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.
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| In den Ordnern mit mehreren Rechtsordnungen (der Aktivitätscode LEG ist aktiviert) werden die Felder Rechtsordnung angezeigt.
Ist eine Rechtsordnung im Kopf des Datensatzes erfasst, müssen alle anderen erfassten Felder mit den Regeln für diese Rechtsordnung übereinstimmen. Ist keine Rechtsordnung im Kopf des Datensatzes erfasst, kann sie aus einem anderen Element abgeleitet werden (z. B. Unternehmen, Standort oder Mitarbeiter). Ebenso müssen alle anderen erfassten Felder mit den Regeln für diese Rechtsordnung übereinstimmen. Ist eine Gruppe von Unternehmen mit mehreren Rechtsordnungen ausgewählt, müssen die anderen erfassten Feldern mit den Regeln der Rechtsordnung mindestens eines Unternehmen der Gruppe übereinstimmen. Beispiel Wenn Sie eine Unternehmensgruppe mit den Rechtsordnungen Großbritannien (BRI) und Frankreich (FRA) asuwählen, können Sie keinen Wert in einem Feld erfassen, das nur für die Rechtsordnung Südafrika (ZAF) anwendbar ist. In den Ordnern mit einer einzigen Rechtsordnung (der Aktivitätscode LEG ist nicht aktiviert) werden die Felder Rechtsordnung nicht angezeigt. |
| Mit diesem Code kann der Zugriff auf den aktuellen Datensatz für bestimmte Benutzer verboten werden. Ist das Feld ausgefüllt, können nur die Benutzer den Datensatz anzeigen, die Leserechte für diesen Zugriffscode besitzen. Und nur die Benutzer, die über Schreibrechte verfügen, können ihn ändern. |
Verwaltung
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| Für einen allgemeinen oder Kostenrechnungskontenplan können Sammelkonten verwaltet werden. |
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| Ist das Kontrollkästchen Automatische Anlage aktiviert und ist das Konto, das über die Konten- oder Importschnittstelle verwendet werden soll, nicht vorhanden, wird es automatisch von der Verarbeitung erstellt und übernimmt für die Vorlage das vorherige Konto. Beispiel: Daher sollte man zurück zum Kontendatensatz kehren, um die Standartwerte freizugeben oder zu vervollständigen, die von der Verarbeitung vorgegeben wurden: Steuerverwaltung, Rückmeldung Kostenrechnung... |
Kontenklassen
| Dieses Pflichtfeld wird als Standard-Rechtsordnung betrachtet, falls es einem Plan zugeordnet ist. Kann nicht geändert werden. |
Tabelle Standardklassen
| Geben Sie die Kontenwurzel (alphabetisch, numerisch oder alphanumerisch) an, die dem Kontenplan angehängt ist, für den eine Standardklasse definiert werden soll.
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| Identifikator der Kontenklasse, mit 1 bis 10 alphanumerischen Zeichen. Die Standard-Kontenklasse, die dem aktuellen Kontenplan zugewiesen ist. Dieser Wert wird standardmäßig vom Parameter des Kontenplans ausgegeben. Sie bestimmt:
Die Klassifizierung ermöglicht auch die Unterscheidung der Konten vom Typ außerbilanziell. |
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Format
| Diese Option definiert, ob die Konten Teil einer variablen oder festen Länge sind. Für einen Kontenplan mit variabler Länge entspricht die festgelegte Länge der maximalen Länge der Konten. |
| Diese Option ermöglicht die Verwendung des gleichen Formats für die Konten (Standard- und Sammelkonten) und die Angabe einer festen Länge (wenn das Kontrollkästchen Feste Länge aktiviert ist) oder einer maximalen Länge (wenn das Kontrollkästchen Feste Länge deaktiviert ist, die Länge also variabel ist). Dabei kann es sich um folgende Werte handeln:
Die Grenze von 15 Zeichen betrifft die Datenbank. Diee die Ausgaben betreffenden Grenzen werden in Zentimeter und nicht in Zeichen angegeben. Bestimmte Status zeigen daher möglicherweise keine 15 Zeichen an (abhängig vom verwendeten Zeichensatz, den Zeichen selbst, dem Drucker, etc...). |
| Dieses Feld gibt die Anzahl der Zeichen des Kontencodes aus dem Format an. |
| Eine als Referenzhierarchie bezeichnete Hierarchie ermöglicht die Ausführung von zusätzlichen Prüfungen im Kontenplan. Prüfungen und Regelin den Konten
Prüfungenin denKontenhierarchien
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Business Intelligence
| Verwenden Sie dieses Feld zur Bestimmung der Dimension ‚Konto‘ im BI. Wird etwas geändert, muss die Dimension 'Konto' bei der Verwaltung erneut synchronisiert werden. |
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Übersicht
Dieser Bereich enthält die Liste sämtlicher sonstigen Konten, die dem ausgewählten Kontenplan zugeordnet werden können.
Wichtige Informationen zu den Konten Wechselkursgewinne, Wechselkursverluste, Rundungsabweichung Soll und Rundungsabweichung Haben:
Wird eine Wechselkursabweichung in einem manuellen Buchungskreis berechnet und zeigt ein automatischer Buchungskreis auf diesen manuellen Buchungskreis, erfolgt die Auswahl des Kontos für die zwei generierten Buchungszeilen nach der Abweichungsrichtung für den manuellen Buchungskreis.
Wird ein Wechselkursgewinn in einem manuellen Buchungskreis festgestellt, während ein Wechselkursverlust für den automatischen Buchungskreis berechnet wurde, ist das anzuwendende Konto dasjenige, das für den Wechselkursgewinn im Plan des manuellen Buchungskreises definiert wurde.
Dieses Prinzip ist immer das gleiche unabhängig von der Anzahl an mit dem manuellen Buchungskreis verbundenen automatischen Buchungskreisen.Ist dagegen eine Wechselkursabweichung im manuellen Buchungskreis Null, aber nicht Null im automatischen Buchungskreis, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im automatischen Buchungskreis festgelegt.
Sind schließlich mehrere automatische Buchungskreise mit dem manuellen Buchungskreis verbunden, und ist die Wechselkursabweichung Null für den manuellen Buchungskreis, aber nicht Null für mindestens zwei der verbundenen automatischen Buchungskreise, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im ersten der automatischen Buchungskreise festgelegt, der eine Abweichung hat. Der erste ist bezüglich seiner Position im lokalen Menü 2644 der Buchungskreistypen definiert.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Dieses Feld enthält die Liste sämtlicher sonstigen Konten, die dem ausgewählten Kontenplan zugeordnet werden können.
Wird eine Wechselkursabweichung in einem manuellen Buchungskreis berechnet und zeigt ein automatischer Buchungskreis auf diesen manuellen Buchungskreis, erfolgt die Auswahl des Kontos für die zwei generierten Buchungszeilen nach der Abweichungsrichtung für den manuellen Buchungskreis. Wird ein Wechselkursgewinn in einem manuellen Buchungskreis festgestellt, während ein Wechselkursverlust für den automatischen Buchungskreis berechnet wurde, ist das anzuwendende Konto dasjenige, das für den Wechselkursgewinn im Plan des manuellen Buchungskreises definiert wurde. Dieses Prinzip ist immer das gleiche unabhängig von der Anzahl an mit dem manuellen Buchungskreis verbundenen automatischen Buchungskreisen.Ist dagegen eine Wechselkursabweichung im manuellen Buchungskreis Null, aber nicht Null im automatischen Buchungskreis, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im automatischen Buchungskreis festgelegt. Sind schließlich mehrere automatische Buchungskreise mit dem manuellen Buchungskreis verbunden, und ist die Wechselkursabweichung Null für den manuellen Buchungskreis, aber nicht Null für mindestens zwei der verbundenen automatischen Buchungskreise, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im ersten der automatischen Buchungskreise festgelegt, der eine Abweichung hat. Der erste ist bezüglich seiner Position im lokalen Menü 2644 der Buchungskreistypen definiert. Zwischenkonto KonsolidierungDieses Konto wird als Zwischenkonto verwendet, um die Gegenbuchung der Multigruppenbuchungen während der Ausgabe für die Konsolidierung zu speichern. Bei Multigruppenbuchungen werden die auf den Konten gespeicherten Bewegungen nicht pro Partner aufgeschlüsselt, da hierfür keine Standardverwaltungsregel definiert werden kann. Die Gegenbuchung erfolgt zum Saldoausgleich jedes Partners auf das als ‚Zwischenkonto Konsolidierung‘ definierte Konto. StandardkontoDieses Konto wird für die Generierungsverarbeitung der Automatikjournals verwendet, wenn das durch einen Kontencode erstellte Konto inkohärent ist oder wenn das Konto nicht definiert wurde. NachtragskontoDieses Konto wird verwendet, um den Zwischenergebnisbeleg auszugleichen, wenn er über der Maximalzahl an zulässigen Zeilen für einen Buchungsbeleg liegt. VotragskontoDieses Konto muss durch ein Konto des Kontenplans vervollständigt werden. Es wird in zwei Kontexten verwendet:
Verminderung Saldo SollDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo.Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Sollsaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo verringert, wird für die Berechnungsperiode das Verringerungskonto des Sollsaldos verwendet. Erhöhung Saldo SollDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo. Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziellwird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Sollsaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo erhöht, wird für die Berechnungsperiode das Erhöhungskonto des Sollsaldos verwendet. Verminderung Saldo HabenDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo. Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Habensaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo verringert, wird für die Berechnungsperiode das Verringerungskonto des Habensaldos verwendet. Erhöhung Saldo HabenDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo.Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Habensaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo erhöht, wird für die Berechnungsperiode das Erhöhungskonto des Habensaldos verwendet. WechselkursgewinneDieses Konto wird verwendet, um die Wechselkursgewinne aus der Generierung der folgenden Automatikjournals zu speichern:
WechselkursverlusteDieses Konto wird verwendet, um die Wechselkursverluste aus der Generierung der folgenden Automatikjournals zu speichern:
ErgebniskontoDas angegebene Konto wird im Rahmen von Geschäftsjahresendesimulationen verwendet, um die Bilanz auszugleichen: Gegensaldo der realen Konten. Rundungsabweichung SollEine Buchung, die in Transaktionswährung ausgeglichen wurde, kann in der Buchungskreiswährung aufgrund von berechneten Umrechnungsrundungen für jede Buchungszeile unausgeglichen sein. Je nach Parameter des Modells (Ausgleichsoption) kann eine Rundungsabweichungszeile automatisch generiert werden, um die Buchung in den betroffenen Währungen auszugleichen. Die Abweichung wird auf die vorhandenen Buchungszeilen aufgeteilt und das Konto wird nicht verwendet.
Rundungsabweichung HabenEine Buchung, die in Transaktionswährung ausgeglichen wurde, kann in der Buchungskreiswährung aufgrund von berechneten Umrechnungsrundungen für jede Buchungszeile unausgeglichen sein. Je nach Parameter des Modells (Ausgleichsoption) kann eine Rundungsabweichungszeilen automatisch generiert werden, um die Buchung in den betroffenen Währungen auszugleichen. Die Abweichung wird auf die vorhandenen Buchungszeilen aufgeteilt und das Konto wird nicht verwendet.
Rundungsabweichung Zuordnung + / Rundungsabweichung Zuordnung -Wird die Zuordnungsgruppe in Buchungskreiswährung aber nicht in Transaktionswährung ausgeglichen, und liegt der Abweichungsbetrag unter dem im Parameter MTCRND - Schwelle für Auto-Ausgleich (Kapitel CPT, Gruppe MTC) definierten Betrag, wird bei manueller Zuordnung ein Gewinn- oder Verlustbeleg erzeugt (Berücksichtigung des Automatikjournals aus dem Parameter GAUMTCP). Zwischenkonto für die verschiedenen KassenwährungsvorgängeDas währungsinterne Verbindungskonto wird verwendet, wenn eine Zahlung in einer anderen Währung als der Bankwährung ausgegeben wurde. Zwischenkonto für WährungDas währungsinterne Verbindungskonto wird verwendet, wenn eine Zahlung auf eine Rechnung belastet wird, die in einer Währung OUT ausgegeben wurde, die sich von der Zahlungswährung und der Hauptbuchungskreiswährung unterscheidet. Erneute Rechnungsstellung der AusstandsgebührenDieses Konto wird im Rahmen der Ausstandsverwaltung verwendet. Werden die Ausstandsgebühren dem Kunden erneut in Rechnung gestellt (Parameter TYPINVNDT), kann die zugehörige Rechnung / der zugehörige Sollbeleg in der Funktion Ausgangsrechnung generiert werden. Dieses Konto wird während der automatischen Erstellung dieser Ausgangsrechnung direkt belastet. |
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Übersicht
Verwenden Sie diesen Parameterisierungsbereich für Verbindungskonten, um diejenigen Konten zu definieren, zu denen für den aktuellen Beleg automatisch die Ausgleichszeilen zwischen den verschiedenen Niederlassungen gespeichert werden.
Bei Unternehmen, die den Plancode eines als mit S/H-Gleichheit pro Standort gekennzeichneten Buchungskreises verwenden, kann die erste Zeile leer sein. In diesem Fall wird das zur ersten Zeile angegebene Konto für sämtliche Standorte verwendet, und die nächsten Zeilen verwalten die Ausnahmen.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Ein Verbindungskonto muss nach Standortpaar (Buchhaltungsstandorte) parametrisiert sein. |
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| Verwenden Sie dieses Feld, um die Konten zu definieren, die bei der automatischen Generierung der Verbindungsbuchungen zwischen den Buchhaltungsstandorten eines Unternehmens verwendet werden. |
| Geben Sie hier die Nummer des Sachkontos an, das als Verbindungskonto verwendet werden soll. |
| Geben Sie hier den Code des Personenkontos an, das als Verbindungskonto verwendet werden soll. |
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Übersicht
Mit einem Reportingcode lassen sich Konten gruppieren. Auf diese Art können Soll- und Habenstände summiert und mit dem Standardtool Parameter Auswertungen eine tabellarische Auswertung erzeugt werden (Reportingformulare, Konsolidierungsformulare, Jahresabschluss etc.).Sie können die Reportingcodes einem Kostenrechnungskonto zuweisen, eine Verwendung in der Kostenrechnungssyntax für dir Auswertungstabellen ist aber nicht möglich. Lediglich Hauptbuchhaltungssyntaxen verwenden diese Reportingcodes.
Sie können jedem Konto bis zu zehn Reportingcodes zuordnen. Die ersten drei davon (Nr. 1 bis Nr. 3) werden von den Standardauswertungen verwendet. Die anderen sieben können Sie verwenden, um eigene Gruppierungen zu erstellen.
Jeder Codenummer entspricht ein Sollcode (Code wenn Debitor) und ein Habencode (Code wenn Kreditor), die sich auf das Vorzeichen (Soll oder Haben) des Kontensaldos beziehen.
Verwenden Sie die Parametrisierungsfunktion für die Reportingcodes, um die Reportingcodes bei der Initialisierung im Rahmen der Kontoanlage oder nachträglich über die Schaltfläche Ausführen zuzuweisen. Sie können diese Zuweisung manuell im Kontendatensatz ändern.
Sie können den Inhalt des Bereichs Reportingcodes im Menü Datei > Drucken > Liste ändern.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
| Dieses Feld entspricht der Nummer der Tabellenzeile der Reportingcodes des Datensatzes. Es ermöglicht die Angabe der Reportingcode-Liste für jede einzelne Tabellenzeile des Kontendatensatzes. |
| Verwenden Sie dieses Feld, um durch die Zeilennummern zu navigieren. |
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Blocknummer 2
| Verwenden Sie diese Aktion, um die Zuweisung der Berichtscodes an die Konten auszulösen. In Abhängigkeit von den im Parameter definierten Zuweisungsmodalitäten wird das Feld Reportingcode der Konten automatisch vervollständigt. Die Ausführungsmodalitäten sehen zwei Möglichkeiten vor:
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| In dieser Spalte sind die Kontenwurzeln für die Zuweisung der Reportingcodes anzugeben. Im Falle mehrerer Tabellenzeilen, die zum selben Konto gehören können, wird immer die Zeile gewählt, deren Wurzel am ehesten dem Konto entspricht. Beispiel: |
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Übersicht
Verwenden Sie diesen Bereich, um das Standardkonto des Kontendatensatzes bei Anlage eines Kontos oder während der Ausführung der aktuellen Parametrisierung zu initialisieren. Sie können ein Standardkonto eines Kontenplans vom Typ Ziel der Kontenwurzel eines Kontenplans vom Typ Ursprung zuweisen.
Bei der Kontoanlage wird die Übernahme in die anderen Kontenpläne des Ordners definiert. Standardmäßig schlägt die Software die im Bereich Standardkonten des alten Kontenplans spezifizierte Zuordnungsregel vor. Diese Regel kann im Kontendatensatz geändert werden.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
| Ein Zielkontenplan ist ein Plan, auf dem ein Konto oder alle Konten eines ursprünglichen Plans rückgemeldet werden können. |
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Blocknummer 2
| Verwenden Sie diese Aktion, um die Zuweisung der Standardkonten an die Konten auszulösen. In Abhängigkeit von den im Parameter definierten Zuweisungsmodalitäten wird das Feld Standardkonto der Konten automatisch vervollständigt. Die Zuweisungsmodalitäten umfassen:
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| Hierbei handelt es sich um die Zeilennummer. |
| Geben Sie eine Kontenwurzel an. Wird die Parametrisierung durchgeführt, werden die Regeln Zeile für Zeile angewendet und mehrere Regeln können dasselbe Konto betreffen. Die Reihenfolge, in der die Zeilen erfasst werden, muss beachtet werden. Es ist ausreichend, die Kontenwurzeln von der allgemeinsten zur genauesten zu erfassen. Eine Kontenwurzel ist nicht auf ein einziges Zeichen begrenzt. Die Anhangsebene kann daher verfeinert werden. Beispiel: Dieser Parameter wird wiederhergestellt und auf Ebene des Kontendatensatzes automatisch vorgeschlagen. |
| Standardkonto, das auf einem anderen Plan rückgemeldet wird. Ist dieses Feld nicht angegeben, wird das Konto des Zielplans rückgemeldet, jedoch ohne Standardzuweisung. Die Tabelle Standardkonten ermöglicht die Parametrisierung der Kontenrückmeldung in anderen Kontenplänen. |
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Übersicht
Wenn einer Kontenwurzel des aktuellen Kontenplans eine Standarddimension zugeordnet wird (was voraussetzt, dass der Kontenplan als Kostenrechnungsplan gekennzeichnet ist), so werden auch sämtliche anderen mit dieser Wurzel kompatiblen Konten auf der betreffenden Dimension verfolgt.
Mit der Parametrisierungsoption für die Dimensionen kann die Zuweisung der Standarddimensionen bei der Initialisierung im Rahmen der Kontoanlage oder nachträglich per Klick auf Ausführen genutzt werden. Sie können diese Zuweisung manuell im Kontendatensatz ändern.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
| Verwenden Sie diese Aktion, um die Zuweisung der Standardimensionen an die Konten auszulösen. In Abhängigkeit von den im Parameter definierten Zuweisungsmodalitäten wird das Feld Standarddimension der Konten automatisch vervollständigt. Die Ausführungsmodalitäten sehen zwei Möglichkeiten vor:
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| Geben Sie eine Kontenwurzel an, die der parametrisierten Dimension in der nächsten Spalte zugewiesen wird. Eine Standarddimension und eventuell ein Standardsektor werden einer Kontenwurzel zugewiesen. Dieser Parameter wird wiederhergestellt und auf Ebene des Kontendatensatzes automatisch vorgeschlagen. Eine Kontenwurzel kann mehreren Dimensionen zugewiesen werden und ist nicht auf ein einziges Zeichen begrenzt. Beispiel: |
| Dieses Feld ermöglicht die Erfassung oder Auswahl aller im Buchungskreis parametrisierten Kostenrechnungsdimensionen. |
| Wird eine Rückmeldung auf einem Dimensionscode erklärt, kann man einen Standardsektor zuweisen, der standardmäßig bei der Erstellung des Kontendatensatzes vorgeschlagen wird. |
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Übersicht
In der Kontenanzeige können eine Standardmaske gemäß der Kostenart des Kontos sowie Anzeigedaten zugeordnet werden.
Verwenden Sie diesen Bereich, um eine Standardmaske pro Kontowurzel anzugeben (bei der Zuweisung wird die längste auf das Konto anwendbare Wurzel berücksichtigt). Die Maskencodes für die Kontenanzeige (Verzweigung aus dem hier beschriebenen Bereich) müssen definiert werden.
Beispiel für eine Zuweisungstabelle:
Wurzel | Maskencode |
7 | Ven1 |
703 | Ven2 |
74 | Ven3 |
7482 | Ven4 |
Es werden folgende Maskencodes verwendet:
Die Standardmasken können für die Kontenanzeige und die Anzeige der Kostenrechnungskonten spezifiziert werden. Die Masken der Kontenanzeige sind vom Typ CPT, die Masken der Anzeige der Kostenrechnungskonten hingegen sind vom Typ NAT.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Hierbei handelt es sich um die Zeilennummer. |
| Kontenwurzel, die der Maske der folgenden Spalte zugewiesen ist. |
| Der Anzeigecode identifiziert die Maske der Anzeige. Ein Maskencode für ein Kostenkonto kann standardmäßig für die Kostenrechnungsanzeige verwendet werden. |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
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Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :
GAPARBSE : Reportingcode
Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Der Standort gehört zu einem Unternehmen, dessen Modell keinen mit dem aktuellen Plancode verbundenen Buchungskreis umfasst.
Der angegebene Sammelkontencode kann nicht für sonstige Personenkonten verwendet werden.
Der angegebene Sammelkontencode ist in der Hauptbuchhaltungstabelle nicht vorhanden. Verwenden Sie die Auswahlfunktion, um nach einem vorhandenen Sammelkontencode.
Diese Meldung wird angezeigt wenn Sie Verbindungskonten vom Typ Normal definiert haben, Sie dann jedoch die Parametrisierung ändern, um sie als Sammelkonto anzulegen, ohne das Feld Personenkonto auszufüllen. Zu jeder einzelnen Kontenzeile muss dann das entsprechende Personenkonto eingetragen werden.
Diese Meldung kann auch angezeigt werden, wenn das vorgegebene Personenkonto kein sonstiges Personenkonto ist.
Zwischen diesen beiden Standorten wurde in Zeile X bereits ein Verbindungskonto parametrisiert.
Der erfasste Standort 2 gehört nicht zum selben Unternehmen wie Standort 1. Die Parametrisierung eines Verbindungskontos zwischen diesen beiden Standorten ist ohne Objekt.