Siehe Dokumentation Umsetzung
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| In diesem Feld wird der Kontenplan angegeben, in dem das Konto oder die Hierarchie (Haupt-, Kosten-, beides) erstellt oder zugewiesen wird. |
| Kontonummer, die im Kontenplan identifiziert werden kann.
Wird die Option der Kontonummerierung nach einer festen Länge durchgeführt, werden die erfassten Kontonummern automatisch durch "0" aufgefüllt, bis die in den Parametern definierte Länge erreicht ist. |
| Klassischer Titel des aktuellen Datensatzes. |
| Die Option Sammelkonto ist nur zugänglich, wenn die Option Hilfsgröße des Kontenplans ausgewählt ist. Durch Auswahl wird angegeben, dass dieses Konto einem Personenkonto zugewiesen wird. |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Identität
| Dieser Titel wird in bestimmten Masken und Reports verwendet, wenn der Langtitel für die Anzeige zu lang ist. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.
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| Verwenden Sie dieses Feld, um einen Kurzcode zu erstellen, der als Kürzel für die Erfassung von Belegen und Dokumenten verwendet wird. Alle Kurzcodes müssen mit einem Buchstaben beginnen. Wichtige PunkteSammelkonten: Wenn das Kontrollkästchen Sammelkonto aktiviert ist.
Keine Sammelkonten: Wenn das Kontrollkästchen Sammelkonto deaktiviert ist.
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| Kontowährung. |
Zugriff
| Über den Zugriffscode können die Zugriffsrechte auf die Konten in Abhängigkeit der Benutzerprofile eingeschränkt werden (siehe Dokumentation Zugriffscodes). Nur die Benutzer, die diesen Zugriffscode für ihr Profil haben, können die Informationen für dieses Konto ändern oder erfassen. Abhängig von den jeweiligen Rechten sind folgende Arbeitsgänge möglich:
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| Erfassen Sie einen Restriktionscode direkt auf dieser Ebene oder parametrisieren Sie den Code auf Ebene des Restriktionscodes Dimension-Dimension, Konto-Konto oder Konto-Dimension. Um die Kohärenz der Belastungen sicherzustellen, können Sie die Erfassung von Konten, die mit bestimmten Sektoren verbunden sind, von Konten mit anderen Konten oder von Sektoren mit anderen Sektoren untersagen. Das dabei zu Grunde liegende Prinzip ist die Definition von Sperrcode-Tupeln, die bei der Belastung inkompatibel sind. Besitzen ein Konto und eine Kostenstelle inkompatible Codes, können sie nicht gemeinsam für die Belastung einer selben Buchungsposition verwendet werden. |
| Diese Daten definieren die Periode, während der das Konto für die Buchung eines Belegs verwendet werden kann. Wird kein Beginndatum angegeben, kann das Konto ab dem ersten Tag des Geschäftsjahres verwendet werden. Wird kein Endedatum angegeben, kann das Konto ab dem Beginndatum für unbegrenzte Zeit verwendet werden. |
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| Erfassen oder wählen Sie ein Unternehmen oder eine Gruppe und filtern sie so die Konten. Wenn Sie einen Standort erfassen, müssen Sie vom Typ Buchhaltung sein. |
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Klassifizierung
| Identifikator der Kontenklasse, mit 1 bis 10 alphanumerischen Zeichen. Die Standard-Kontenklasse, die dem aktuellen Kontenplan zugewiesen ist. Dieser Wert wird standardmäßig vom Parameter des Kontenplans ausgegeben. Sie bestimmt:
Die Klassifizierung ermöglicht auch die Unterscheidung der Konten vom Typ außerbilanziell. |
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Tabelle Standardkonten
| In dieses Feld wird ein anderer Kontenplan als der ursprüngliche angegeben, auf dem das Konto rückgemeldet werden kann. |
| Standardkonto, das auf einem anderen Plan rückgemeldet wird. Ist dieses Feld nicht angegeben, wird das Konto des Zielplans rückgemeldet, jedoch ohne Standardzuweisung. Die Tabelle Standardkonten ermöglicht die Parametrisierung der Kontenrückmeldung in anderen Kontenplänen. |
| Ein Filter liefert eine strikte oder eine offene Genehmigung.
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| Die Belastung eines Kontos kann erforderlich oder optional sein. |
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Übersicht
Sie können den Standardsteuercode (Feld VAT) manuell ändern und die zulässigen oder unzulässigen Steuercodes für das Konto in der Tabelle Prüfung Steuercodes auflisten.
Tabelle Steuerprüfung
Diese Tabelle ist aktiviert, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Das Kontrollkästchen Steuerverwaltung ist auf Ebene des Kontenplans (GESCOA) aktiviert.
Das Feld Steuerverwaltung zeigt einen beliebigen Wert außer Keine Steuer an.
Sie können in der Tabelle bis zu zehn Steuercodes unter Berücksichtigung der folgenden Regeln erfassen:
Das Feld Prüftyp legt fest, wie die Steuercodes in der Tabelle erfasst werden. Wenn Sie den Prüftyp ändern, werden alle Codes aus der Tabelle gelöscht.
Inaktiv: Sie können in der Tabelle keine Steuercodes erfassen.
Berechtigung: Der Standardsteuercode muss in der Liste enthalten sein. Wenn Sie den Standardsteuercode ändern, wird dieser Code automatisch in die nächste offene Zeile hinzugefügt.
Sperrung: Sie müssen mindestens einen Steuercode erfassen. Der Standardsteuercode darf nicht in der Liste enthalten sein.
Die Felder im Block Steuernsind nur zugänglich, wenn das Kontrollkästchen Steuerverwaltung in der Funktion Kontenplan (GESCOA) des aktuellen Kontos aktiviert ist.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Steuern
| Ein Konto kann fünf Positionen in Bezug auf die USt. haben:
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| Wählen Sie die Steuermeldung aus, um den zu erklärenden Steuerbetrag in den Feldern des vorbereitenden Reports zu definieren. Ist ein Konto als Steuerbar, Steuerkonto, EU-Steuerkonto oder Anzahlungskonto definiert, müssen Sie den zu erklärenden Steuertyp angeben. Wählen Sie die entsrpechende Steuerzuweisung für Ihre Steuererklärung aus:
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| Standardmäßig kann jedes Konto bis zu drei Steuerkonten haben, die die Bedingungen der Steuerberechnung, der Buchung und der Erklärung festlegen. Für mehr Informationen, siehe Dokumentation über die Steuersätze. Der erste zu erfassende Code ist der Code USt. Die zwei anderen Codes müssen von unterschiedlichen Typen sein. Hat der Parameter SAITAX - Steuercode erforderlich (Kapitel CPT, Gruppe VAT) den Wert Ja, muss mindestens ein Steuercode bei der Kontenanlage angegeben werden. Hat der Parameter SAITAX den Wert Nein, kann das Konto ohne Steuercode angelegt werden. Der Steuercode wird dann über das Steuersystem der Rechnung in der sonstigen Tabelle Nr. 1, Feld 'Steuercode' gesucht. |
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Konten zu identifizieren, die von der Europäischen Zollerklärung für den Export von Dienstleistungen betroffen sind. Dieses Kontrollkästchen ist nur für die Konten zugänglich, die der USt.-Verwaltung unterliegen. |
Prüfung Steuercodes
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Wiederkehrende Buchungen
| Ein Konto mit wiederkehrenden Aufgaben (im Allgemeinen ein Konto der Klasse 4) kann dem aktuellen Konto (meistens vom Typ Charge oder Artikel) zugewiesen werden. Die Funktion automatischer Saldo der wiederkehrenden Buchungen ermöglicht die automatische Saldierung eines Kontos als Gegenbuchungskonto des zugewiesenen Kontos mit wiederkehrenden Aufgaben. |
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Wechselkursabweichungen
| Bei der Zuordnung von Buchungen in Währung kann eine Wechselkursdifferenz für die Zahlung automatisch festgestellt werden. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die automatischen Abweichungen auf den Konten zu deaktivieren, die eine vernachlässigbare Wechselkursdifferenz anzeigen. Diese Möglichkeit ist für die zuordenbaren Konten von Bedeutung. |
Abweichungstyp
| Die Felder dieses Blocks sind nur verfügbar, wenn das ausgewählte Konto mit einer Klassifizierung im Bereich Stammdaten mit einer Kategorie vom TypNormal in der Funktion Kontenklassen (GESCLS) verbunden ist. Ist die Kontenklasse des ausgewählten Kontos ‚Außerbilanziell‘, wird daher die Bewertungsmethode auf ‚Keine‘ erzwungen. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um die Bewertungsmethode zu bestimmen:
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| Diese Option ist nur zugänglich, wenn die Bewertungsmethode Nach Buchung oder Nach Kontosaldo ist. Sie ermöglicht Ihnen, dem aktuellen Konto einen Kostentyp zuzuweisen, damit sich die Berechnung der Wechselkursabweichung auf diesen Kostentyp stützt und nicht auf den im Feld Kostentyp der Funktion Wechselkursabweichung (CNVECAR) erfassten. |
| Ist das Kontrollkästchen Verwaltung Steuersatz aktiviert, können Sie unter den existierenden Sätzen einen anzuwendenden Steuersatz auswählen, wenn die Wechselkursabweichung für das aktuelle Konto berechnet wird. |
Tabelle Abweichung Konten
| Sie können diese Felder nicht ändern, wenn die ausgewählte Bewertungsmethode Keineist. Wenn Sie die Bewertungsmethode auf keine über einen anderen Methodentyp setzen, werden die betroffenen Konten aus der Tabelle gezogen. Diese Konten ermöglichen die Buchung der in der Funktion Umrechnungsabweichung (CNVECAR) generierten Umrechnungsabweichungsbelege. |
| Die Konten können nur nach der im aktuellen Kontenplan verfügbaren Kontenliste ausgewählt werden. Es darf sich nicht um Sammelkonten handeln. Sind in der Tabelle ein oder mehrere Konten angegeben, sind sie prioritär zu den Konten, die im Bereich der sonstigen Konten (Zeilen 5 bis 8) der Funktion Kontenplan (GESCOA) angegeben sind. Dieses Feld enthält die Liste sämtlicher sonstigen Konten, die dem ausgewählten Kontenplan zugeordnet werden können.
Wird eine Wechselkursabweichung in einem manuellen Buchungskreis berechnet und zeigt ein automatischer Buchungskreis auf diesen manuellen Buchungskreis, erfolgt die Auswahl des Kontos für die zwei generierten Buchungszeilen nach der Abweichungsrichtung für den manuellen Buchungskreis. Wird ein Wechselkursgewinn in einem manuellen Buchungskreis festgestellt, während ein Wechselkursverlust für den automatischen Buchungskreis berechnet wurde, ist das anzuwendende Konto dasjenige, das für den Wechselkursgewinn im Plan des manuellen Buchungskreises definiert wurde. Dieses Prinzip ist immer das gleiche unabhängig von der Anzahl an mit dem manuellen Buchungskreis verbundenen automatischen Buchungskreisen.Ist dagegen eine Wechselkursabweichung im manuellen Buchungskreis Null, aber nicht Null im automatischen Buchungskreis, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im automatischen Buchungskreis festgelegt. Sind schließlich mehrere automatische Buchungskreise mit dem manuellen Buchungskreis verbunden, und ist die Wechselkursabweichung Null für den manuellen Buchungskreis, aber nicht Null für mindestens zwei der verbundenen automatischen Buchungskreise, wird das Konto nach der Abweichungsrichtung im ersten der automatischen Buchungskreise festgelegt, der eine Abweichung hat. Der erste ist bezüglich seiner Position im lokalen Menü 2644 der Buchungskreistypen definiert. Zwischenkonto KonsolidierungDieses Konto wird als Zwischenkonto verwendet, um die Gegenbuchung der Multigruppenbuchungen während der Ausgabe für die Konsolidierung zu speichern. Bei Multigruppenbuchungen werden die auf den Konten gespeicherten Bewegungen nicht pro Partner aufgeschlüsselt, da hierfür keine Standardverwaltungsregel definiert werden kann. Die Gegenbuchung erfolgt zum Saldoausgleich jedes Partners auf das als ‚Zwischenkonto Konsolidierung‘ definierte Konto. StandardkontoDieses Konto wird für die Generierungsverarbeitung der Automatikjournals verwendet, wenn das durch einen Kontencode erstellte Konto inkohärent ist oder wenn das Konto nicht definiert wurde. NachtragskontoDieses Konto wird verwendet, um den Zwischenergebnisbeleg auszugleichen, wenn er über der Maximalzahl an zulässigen Zeilen für einen Buchungsbeleg liegt. VotragskontoDieses Konto muss durch ein Konto des Kontenplans vervollständigt werden. Es wird in zwei Kontexten verwendet:
Verminderung Saldo SollDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo.Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Sollsaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo verringert, wird für die Berechnungsperiode das Verringerungskonto des Sollsaldos verwendet. Erhöhung Saldo SollDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo. Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziellwird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Sollsaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo erhöht, wird für die Berechnungsperiode das Erhöhungskonto des Sollsaldos verwendet. Verminderung Saldo HabenDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo. Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Habensaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo verringert, wird für die Berechnungsperiode das Verringerungskonto des Habensaldos verwendet. Erhöhung Saldo HabenDieses Konto ermöglicht Ihnen die Generierung des Währungsumrechnungsabweichungsbelegs, der für ein Konto berechnet wurde, das eine der folgenden Bewertungsmethoden verwendet: Nach Erfassung Buchungen oder Nach Kontensaldo.Für die anderen Kontentypen außer Außerbilanziell wird diese Berechnung ausgeführt, sobald der Saldo des Kontos nicht Null ist und zwar in einer anderen Währungstransaktion als der des Buchungskreises. Diese Berechnung kann sich zum Beispiel auf ein normales Konto beziehen, wobei es sich um ein Kassenkonto, ein Zuordenbares Konto oder um ein Sammelkonto für die nicht abgeschlossenen Schulden und Forderungen handeln kann. Hinweis: Dieses Konto wird nur verwendet, wenn kein Konto vom gleichen Typ in der Tabelle der Umrechnungsabweichungen im Bereich Verwaltung der Funktion Konten (GESGAC) auf Ebene des aktuell bewerteten Kontos gefunden wird. Wenn das aktuell bewertete Konto einen Habensaldo hat und wenn die berechnete Abweichung diesen Saldo erhöht, wird für die Berechnungsperiode das Erhöhungskonto des Habensaldos verwendet. WechselkursgewinneDieses Konto wird verwendet, um die Wechselkursgewinne aus der Generierung der folgenden Automatikjournals zu speichern:
WechselkursverlusteDieses Konto wird verwendet, um die Wechselkursverluste aus der Generierung der folgenden Automatikjournals zu speichern:
ErgebniskontoDas angegebene Konto wird im Rahmen von Geschäftsjahresendesimulationen verwendet, um die Bilanz auszugleichen: Gegensaldo der realen Konten. Rundungsabweichung SollEine Buchung, die in Transaktionswährung ausgeglichen wurde, kann in der Buchungskreiswährung aufgrund von berechneten Umrechnungsrundungen für jede Buchungszeile unausgeglichen sein. Je nach Parameter des Modells (Ausgleichsoption) kann eine Rundungsabweichungszeile automatisch generiert werden, um die Buchung in den betroffenen Währungen auszugleichen. Die Abweichung wird auf die vorhandenen Buchungszeilen aufgeteilt und das Konto wird nicht verwendet.
Rundungsabweichung HabenEine Buchung, die in Transaktionswährung ausgeglichen wurde, kann in der Buchungskreiswährung aufgrund von berechneten Umrechnungsrundungen für jede Buchungszeile unausgeglichen sein. Je nach Parameter des Modells (Ausgleichsoption) kann eine Rundungsabweichungszeilen automatisch generiert werden, um die Buchung in den betroffenen Währungen auszugleichen. Die Abweichung wird auf die vorhandenen Buchungszeilen aufgeteilt und das Konto wird nicht verwendet.
Rundungsabweichung Zuordnung + / Rundungsabweichung Zuordnung -Wird die Zuordnungsgruppe in Buchungskreiswährung aber nicht in Transaktionswährung ausgeglichen, und liegt der Abweichungsbetrag unter dem im Parameter MTCRND - Schwelle für Auto-Ausgleich (Kapitel CPT, Gruppe MTC) definierten Betrag, wird bei manueller Zuordnung ein Gewinn- oder Verlustbeleg erzeugt (Berücksichtigung des Automatikjournals aus dem Parameter GAUMTCP). Zwischenkonto für die verschiedenen KassenwährungsvorgängeDas währungsinterne Verbindungskonto wird verwendet, wenn eine Zahlung in einer anderen Währung als der Bankwährung ausgegeben wurde. Zwischenkonto für WährungDas währungsinterne Verbindungskonto wird verwendet, wenn eine Zahlung auf eine Rechnung belastet wird, die in einer Währung OUT ausgegeben wurde, die sich von der Zahlungswährung und der Hauptbuchungskreiswährung unterscheidet. Erneute Rechnungsstellung der AusstandsgebührenDieses Konto wird im Rahmen der Ausstandsverwaltung verwendet. Werden die Ausstandsgebühren dem Kunden erneut in Rechnung gestellt (Parameter TYPINVNDT), kann die zugehörige Rechnung / der zugehörige Sollbeleg in der Funktion Ausgangsrechnung generiert werden. Dieses Konto wird während der automatischen Erstellung dieser Ausgangsrechnung direkt belastet. |
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Felder
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Kennzeichen
| Die Zuordnung kann für alle Sachkonten und/oder Kostenrechnungskonten verwendet werden. |
| Funktion |
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eine Zwischensumme pro Buchungsjournal beim Druck des Hauptbuchungskreises zu erhalten. Dieses Feld wird beim Ausdruck des Hauptbuchungskreises verwendet:
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| Dieses Feld gibt an, ob der Empfänger der Belastungen in der Honorarerklärung (DAS 2: Honorare, Urheberrechte, etc.) erklärt werden muss. Diese Option kann nicht geändert werden, wenn ein Beleg endgültig ist und wenn der Parameter FRADGI - Vorschriften DGI (Kapitel TC, Gruppe CPT) den Wert Ja hat. |
| Die Honorarkostenart wird von der automatischen Verarbeitung der DAS2-Erklärung verwendet. |
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| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Vortragsbuchungen in Währung zu generieren. Andernfalls werden die Vorträge in der Währung des Buchungskreises generiert. Dieses Feld definiert die Verwaltungsregel für die Vorträge, wenn in der Kontenklasse Vortrag ausgewählt ist. |
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| Dieses Feld legt fest, ob die auf dieses Sammelkonto gebuchten Buchungen den Saldo des Kunden- oder Lieferantendatensatzes aktualisieren oder nicht. Wird der Wert dieses Felds geändert, müssen Sie eine Neuberechnung der entsprechenden Salden starten. |
| Wählen Sie einen Belastungstyp für das Konto aus, um zu ermitteln, ob er bei der Berechnung der Einbehalte berücksichtigt wird oder nicht. |
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Vorzeichen
| Das Standardvorzeichen des Kontos kann definiert werden. Diese Information ermöglicht die automatische Positionierung des Cursors in der Spalte "Soll" oder "Haben" der Buchungserfassungsmaske. |
| Das Saldovorzeichen ist das übliche Saldovorzeichen für das betroffene Konto. |
Anlagen
| Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit das im Modul Anlagenverwaltete Anlagenkonto und das Ausgabenkonto zulässig geschaltet werden können. Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, muss die Kostenart dieses Kontos angegeben werden. Ist die Rückmeld. Anlagenb. ausgewählt, sind die Felder Übernahme Anlagenb., Kostenart und Verwaltung GWG verfügbar. |
| Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn das Kontrollkästchen Rückmeld. Anlagenb. aktiviert ist. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um folgende Informationen anzugeben:
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| Dieses Feld muss erfasst werden, wenn die Rückmeldung Anlagenbuchhaltung aktiv ist. |
| Dieses Feld ist nur zugänglich, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Es ermöglicht die Angabe des LVA-Verwaltungstyps (Low Value Asset) dieses Kontos:
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Tabelle Berechtigung / Personenkonto
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| Diese Tabelle gibt an, ob ein Sammelkonto Buchungen aller Personenkontentypen akzeptiert. Die unterschiedlichen Personenkontenarten entsprechen den im Personenkontendatensatz parametrisierten. |
Verarbeitung FIFO-Abweichung
| Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, sind die allgemeinen Buchungen dieses Kontos von der FIFO-Kursberechnung (GESFIFCV) ausgeschlossen. Damit können Sie Tagesgelder ausschließen, die als Ausgehende Zahlung und Eingehende Zahlung auf dem gleichen Konto gebucht wurden. |
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Symbol Aktionen
Übersicht
Ein Reportingcode ist ein Gruppierungscode für Konten, mit dem die Erstellung von Zusammenfassungsreports mithilfe der Parametrisierungsfunktion für die Auswertungen in der Buchhaltung vereinfacht werden soll. Man unterscheidet 10 Reportingcodes. Einige werden in den Buchhaltungsreports verwendet.
Das Format der Reportingcodes sollte immer sorgfältig geprüft werden. Enthalten die Reportingcodes ein numerisches Element, führt die Datenausgabe alle Zeilen aus, die mit dieser Zahl beginnen. Beispiel: ist der Reportingcode Soll DB1, summiert die Datenausgabe die Konten, die einen Sollstand für die Reportingcodes anzeigen, die mit dem Code DB1 beginnen. Dies umfasst die Codes DB11, DB12, DB13 (etc.).
Bei Kostenrechnungskonten können die Reportingcodes nicht in den Kostenrechnungssyntaxen der Auswertungen verwendet werden.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Reportingcodes
| Erfassen Sie den zu verwendenden Reportingcode, falls der Saldo des Kontos Soll ist. Bei einem Sammelkonto wird der individuelle Kontensaldo berücksichtigt. Hinweis: Für die portugiesische Rechtsordnung dient die erste Zeile dem Speichern des gewünschten Klassifizierungscodes für die Ausgabe der SAF-T-Datei. Es ist ein Klassifizierungscode erforderlich, der mit jedem Konto verknüpft ist. Ist das Feld leer, erhalten Sie einen Fehler bezüglich der Ausgabe der SAF-T-Datei. |
| Erfassen Sie den zu verwendenden Reportingcode, falls der Saldo des Kontos Haben ist. Bei einem Sammelkonto wird der individuelle Kontensaldo berücksichtigt. Hinweis: Für die portugiesische Rechtsordnung dient die erste Zeile dem Speichern des gewünschten Klassifizierungscodes für die Ausgabe der SAF-T-Datei. Es ist ein Klassifizierungscode erforderlich, der mit jedem Konto verknüpft ist. Ist das Feld leer, erhalten Sie einen Fehler bezüglich der Ausgabe der SAF-T-Datei. |
Konsolidierung
| Ist dieses Feld ausgewählt, führt die vorkonsolidierte Bilanz die Details des Kontensaldos nach Personenkonto auf. Andernfalls wird der Saldo der Kontobilanz einfach übertragen. Sie können eine Kontonummer angeben, um das aktuelle Konto in der Bilanz und dem vorkonsolidierten Hauptbuch zu identifizieren. |
| Für die aktuellen Konten kann in diesem Feld angegeben werden, ob die Erfassung eines Flusscodes in der Belegzeile Optional, Erforderlich oder Nicht angegeben ist. Wenn Aktivitätscode CSL - Konsolidierung = Ja:
Beim Speichern eines Belegs übernehmen alle Buchungszeile der gleichen Art (d.h. mit dem gleichen Identifikator) den gleichen Flusscode, wenn die Flussverwaltung im Konto den Wert Optional oder Erforderlich hat. Die Verbreitung des Flusses erfolgt in der Anzeigereihenfolge der Konten, Pläne und des Referenztyps. Wenn Aktivitätscode PRCSL - Vorkonsolidierung = Ja:
Initialisierung Fluss: Die Initialisierungsregel gilt nur für die Konten mit einer Flussverwaltung Optional oder Erforderlich und betrifft nur den ersten Buchungskreis, der in der Belegerfassungstransaktion definiert ist, für die die Konsolidierungsverwaltung ausgewählt ist. Bei Anlage oder Buchung des Belegs erhält der Flusscode der Belegzeile standardmäßig die folgenden Werte: Ist ein Flusscode im Beleg parametrisiert, wird dieser Wert standardmäßig gehalten. Ist kein Flusscode im Beleg parametrisiert, ist der Standardcode der im Konto definierte Wert. Der Fluss hängt von der Richtung der Belegzeile ab.
Hinweis: Umfasst die Belegerfassungstransaktion mehrere Buchungskreise mit Konsolidierungsverwaltung, wird der im ersten Buchungskreis initialisierte Fluss auf die anderen konsolidierten Buchungskreise übertragen. Ist ein Fluss, der im ersten Buchungskreis nicht initialisiert werden konnte, für einen anderen Buchungskreis erforderlich, wird eine blockierende Meldung angezeigt, um Sie darauf hinzuweisen, dass die Flussverwaltung für das aktuelle Konto erforderlich ist. |
| Erfassen Sie die die für die Ausgabe zu verwendende Kontonummer, falls der Saldo des Kontos Soll ist. |
| Standardflusscode der Buchung, wenn die Flussverwaltung des Kontos den Wert Optional oder Erforderlich hat. Die Initialisierung kann je nach dem variieren, ob die Buchungszeile vom Typ Soll oder Haben ist. |
| Erfassen Sie die für die Ausgabe zu verwendende Kontonummer, falls der Saldo des Kontos Haben ist. |
| Standardflusscode der Buchung, wenn die Flussverwaltung des Kontos den Wert Optional oder Erforderlich hat. Die Initialisierung kann je nach dem variieren, ob die Buchungszeile vom Typ Soll oder Haben ist. |
| Für die Nicht-Sammelkonten können Sie die Option Optional oder Erforderlich auswählen, wenn der Aktivitätscode PRCSL aktiv ist. Für das aktuellen Konto wird dieses Feld verwendet, um anzugeben, ob Sie einen Partnercode in der Buchungszeile erfassen müssen oder nicht, oder ob dieser verwaltet werden muss. Bei der Belegerfassung ist das Feld Partner zugänglich, wenn einer der parametrisierten Buchungskreise in der Belegerfassungstransaktion die Konsolidierungsverwaltung ausgewählt ist und wenn das auf Zeilenebene definierte Konto mit der Partnerverwaltung auf Optional oder Erforderlich parametrisiert ist. Bei der Belegerfassung ist das Feld Partner erforderlich, wenn einer der parametrisierten Buchungskreise in der Belegerfassungstransaktion die Konsolidierungsverwaltung ausgewählt ist und wenn das auf Zeilenebene definierte Konto mit der Partnerverwaltung auf Erforderlich parametrisiert ist. Initialisierung Partner: Die Initialisierungsregel gilt nur für die Konten mit einer Flussverwaltung Optional oder Partner erforderlich und betrifft nur den ersten Buchungskreis, der in der Belegerfassungstransaktion definiert ist, für die die Konsolidierungsverwaltung ausgewählt ist. Für die Sammelkonten Ist in der Parametrisierung der Buchungszeile kein Personenkonto definiert, ist der Standardpartner der des Parameters CSLBPRDEF - Standardpartner (Kapitel CPT, Gruppe CSL). Ist dieser Parameter nicht definiert, wird dem Standardpartner kein Wert zugewiesen. Für die Sachkonten Ist das KontrollkästchenBeleg Partner für das in der Parametrisierung der Buchungszeile definierte Sachkonto nicht aktiviert, übernimmt der Partner standardmäßig den Wert des Parameters CSLBPRDEF - Standardpartner. Ist dieser Parameter nicht definiert, wird der Standardpartner mit keinem Wert belegt. Wird keine Sammelkontozeile gefunden, übernimmt der Partner standardmäßig den Wert des Parameters CSLBPRDEF - Standardpartner. Ist dieser Parameter nicht definiert, wird der Standardpartner mit keinem Wert belegt. Einschränkung: Wird der Beleg mit mehreren Sammelkontenzeilen gebucht, übernimmt der Partner standardmäßig den Wert der ersten Sammelkontozeile. Der Partner ist der gleiche für alle Sachkontozeilen, in denen das Kontrollkästchen Beleg Partner aktiviert ist. Hinweis: Umfasst die Belegerfassungstransaktion mehrere Buchungskreise mit Konsolidierungsverwaltung, wird der im ersten Buchungskreis initialisierte Partner auf die anderen konsolidierten Buchungskreise übertragen. Ist ein Partner, der im ersten Buchungskreis nicht initialisiert werden konnte, für einen anderen Buchungskreis erforderlich, wird eine blockierende Meldung angezeigt, um Sie darauf hinzuweisen, dass die Partnerverwaltung erforderlich ist. |
| Für die Sammelkonten ist dieses Kontrollkästchen standardmäßig aktiviert und kann nicht geändert werden. Für die Sachkonten ist diese Option verfügbar, wenn die Partnerverwaltung auf Nicht angegeben steht. |
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Übersicht
Dieses Register ist nur für ein oder mehrere Kostenrechnungskonten zugänglich.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Rückmeldung Budget
| Die Budgetrückverfolgung kann nur dann tatsächlich verwendet werden, wenn das Konto einem budgetierbaren Kostenrechnungsbuchungskreis zugeordnet ist. Durch Auswahl dieser Option ist die Budgeterfassung für dieses Konto zulässig. |
| Der temporäre Schlüssel wird verwendet, um die Aufteilungsmodalitäten des Jahresbudgets zu definieren, indem jedem Monat ein Gewichtungskoeffizient zugewiesen wird (siehe Dokumentation Temporäre Aufteilung). |
Bezugseinheit
| Die wertmäßige Belastung kann unabhängig davon, ob sie in der Kostenrechnung oder zu einem Budget erfolgt, auf Basis der dem Kostenrechnungskonto zugeordneten Bezugseinheiten erfolgen. Hierzu muss die Option Erfassung BE ausgewählt sein. |
| Die für jeden Buchungsbeleg erfasste Menge wird in dieser Einheit ausgedrückt. |
| Mit dem hier angegebenen Standardwert wird die Menge in Abhängigkeit vom Betrag vorbelegt. |
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Standardwerte
| Mit den Verteilungsschlüsseln für die Kostenrechnung kann der Betrag einer Buchungsposition aus der Buchhaltung automatisch unter Verwendung von Gewichtungsfaktoren auf mehrere Kostenrechnungspositionen verteilt werden. Hierfür reicht eine einzige Eingabe. |
Tabelle Sektoren
| Verwenden Sie dieses Feld, um alle in der Datenbank parametrisierten Kostenrechnungsdimensionen zu erfassen oder auszuwählen. |
| Man kann für jede Dimension eine Standard-Kostenstelle bestimmen, die bei der Erfassung einer Buchung oder eines Belegs auf dieses Kostenrechnungskonto vorgeschlagen wird. |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Hierarchien
| Die Hierarchien werden hauptsächlich für die Ausgaben und Anzeigen verwendet und ermöglichen die Beschreibung der Übersichtsebene und der Reihenfolge der wiederherzustellenden Informationen. Diese Verarbeitung ist automatisch und wird rückwirkend aktualisiert. |
| Gruppe der Hierarchie, in der das Konto enthalten ist. |
| Definitionsebene der Kontengruppe. |
| Druckauftrag der Gruppen einer Ebene. |
| Eine Maske liefert eine strikte oder eine offene Berechtigung.
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Übersicht
Für ein Sammelkonto kann die Adresserfassung die Ausgabe von Scheckbriefen ermöglichen.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Adressen
| Mit diesem Code werden die verschiedenen, dem verwalteten Datensatz zugeordneten Adressen identifiziert (Benutzer, Unternehmen, Standort, Personenkonten aller Art etc.).
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Detail
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| Klicken Sie auf dieses Symbol, um eine Kartografieseite zu öffnen, mit der die angegebene Adresse eingeordnet werden kann. |
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Telefon
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Symbol Aktionen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Tabelle Bankverbindung
| Mit diesem Code kann das dem Bankkonto zugeordnete Land identifiziert werden. Die Ländertabelle, aus der der Code stammt, gruppiert nützliche Informationen, um Prüfungen auszuführen, wie z.B.:
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| Die IBAN ist ein international vereinbarter Standard zur Identifizierung von Bankverbindungen in einem strukturierten Format.
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| Diese Nummer identifiziert das Bankkonto bei einer gegebenen Bank in einem gegebenen Land. Um sicherzustellen, dass die Erfassung der Bankverbindung korrekt ist, muss das Erfassungsformat zuvor in der Tabelle Land definiert und das Kontrollkästchen Verwaltung IBAN für die Länder, die das IBAN-Format unterstützen, aktiviert werden.
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| Über dieses Feld wird bestimmt, dass diese Bankverbindung standardmäßig für Zahlungen verwendet wird (aufgrund genauerer Regelungen). |
| Dieses Feld gibt den Adresscode der Bankverbindung in den Adresscodes der verwalteten Entität an (Gesellschaft, Standort, Kunde, Lieferant, etc.). Dieser Adresscode wird verwendet, um die Bankverbindung standardmäßig in den Zahlungskontexten, in denen eine Adresse bekannt ist, zu definieren. |
| Mit diesem Code kann die dem Bankkonto zugeordnete Währung identifiziert werden. Es wird empfohlen, bei Anlage einer neuen Währung den ISO-Code zu verwenden. |
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| Dieses für die Zahlungen wichtige Feld definiert die mit der Kontonummer verknüpfte Bankadresse. Die erste Zeile enthält den Namen der Bank. |
| Dieses Feld zeigt den Empfänger des Bankkontos an (natürliche oder juristische Person). |
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| Für die automatische Bearbeitung der Zahlungsanweisungen benötigt die Bank des Auftraggebers den BIC der Bank des Empfängers. Es handelt sich dabei um einen ISO-Identifikationscode, der vom internationalen Bankensystem und dem SWIFT-System, der internationalen Genossenschaft für Telekommunikation zwischen Akteuren der Finanzmärkte, erzeugt wird. Der BIC ist der einzige international standardisierte Identifikationscode für Finanzinstitute. Jede Bank kann einen BIC erhalten, ohne Mitglied im SWIFT-Netzwerk zu sein. Der BIC kann aus 8 oder 11 Zeichen bestehen. In beiden Fällen stehen die ersten 8 Zeichen für den Sitz der Bank und sind nach dem Format BBBB PP AA mit den folgenden Informationen aufgebaut:
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| Beim wirtschaftlichen Austausch wird auf Anfrage von Personenkonten oder der auszahlenden Bank gelegentlich eine Zwischenbank verwendet. Dazu muss die Identifikation dieser Bank erfasst werden (BIC, Adresse, Land). Diese Informationen sind optional (wenn keine Zwischenbank gebraucht wird, werden sie nicht erfasst). |
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Symbol Aktionen
Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :
GLGRP : Kontenblatt Sachkonten
GLGRPDEV : Hauptbuchungskreis / Währung
PLAN : Plan
Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.
Freigabe der Maske, Generierung des entsprechenden Codes. Diese Freigabe erfolgt bei Anlage und Änderung automatisch; der Button wird also nur benötigt, wenn die Maskendatei auf dem Anwendungsserver gelöscht und wenn von einem Ordner in einen anderen kopiert wird (in diesem Fall erfolgt die Freigabe im Zielordner nicht automatisch). Der Zugriff kann für einen gegebenen Benutzer auf einen einzigen Kontenplan beschränkt werden. Hierfür ist die Funktion Sachkonten in den Funktionsberechtigungen (GESAFP) dieses Benutzers entsprechend zu parametrisieren. Die Option Planänderung darf nicht zur Verfügung stehen ('1' darf im Feld Optionen der Tabelle nicht vorkommen). Nachdem der Benutzer die Funktion aufgerufen hat, wird der erste Kontenplan, der Daten enthält, ausgegraut angezeigt. Um den standardmäßig für diesen Benutzer angezeigten Kontenplan auszuwählen, füllen Sie das Feld Kontenplan in den Menüberechtigungen (GESAPN) aus, und ordnen Sie den gewünschten Kontenplan zu. |
Verwenden Sie diese Funktion, um eine Abfrage für das Konto auszuführen.
Verwenden Sie diese Funktion, um eine Abfrage für das Kostenrechnungskonto auszuführen.
Verwenden Sie diese Funktion, um den Kontenplan des aktuellen Kontos zu kopieren.
Eine Kopie kann in einer Vorbereitungsphase oder zur Nutzung zweier unterschiedlicher Unternehmen eines ähnlichen Kontenplans nützlich sein, bis auf Ausnahmefälle. In letzterem Fall ist es praktischer, einen Kontenplan zu kopieren und darin im Anschluss einige Änderungen vorzunehmen.
Eine Kopie können Sie ausführen
Verwenden Sie diese Funktion, um die Beschreibung eines Kontenplans für das aktuelle Konto anzuzeigen.
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Der erfasste Aufrufcode wird bereits für ein anderes Konto verwendet.
Der angegebene Zugriffscode ist in der Benutzertabelle nicht vorhanden. Der Benutzer, der das Konto anlegen möchte, hat auf diesen Code keinen Zugriff. Um nach einem vorhandenen und zulässigen Code zu suchen, muss die Funktion Auswahl verwendet werden.
Der hier erfasste Personenkontentyp (Kunde, Lieferant, sonstiges Personenkonto) muss zur Parametrisierung des im Feld Sac+ erfassten Sammelkontos passen. Sie müssen das Personenkonto oder das Sammelkonto ändern. Diese Meldung wird auch ausgegeben, wenn kein Personenkonto im Feld angegeben wurde. Die Erfassung eines Personenkontos ist erforderlich, wenn ein Sammelkonto im Feld Sachkonto verwendet wird.
Der Abweichungstyp "Ergebnis" kann nur ausgewählt werden, wenn das Konto nur in einer Währung geführt wird. Das Feld "Währung" muss zur Auswahl dieser Option also erfasst worden sein.
Der erfasste Standort ist kein Buchhaltungsstandort. Um nach einem anderen Buchhaltungsstandort zu suchen, muss die Auswahlfunktion verwendet werden.
Wird diese Meldung angezeigt, müssen Sie den Wert des Aktivitätscodes VTP - Anzahl Umlagen pro Beleg ändern und die Maske der Kostenrechnungsumlage VENTILE2 erneut validieren.
Hat das Feld Prüftyp den Wert Berechtigung, ist der Standardsteuercode erforderlich. Wenn Sie den Standardsteuercode ändern, wird dieser Code automatisch in die nächste offene Zeile der Tabelle hinzugefügt.
Hat das Feld Prüftyp den Wert Sperrung, können Sie den Standardsteuercode nicht in der Tabelle hinzufügen.
Sie können in der Steuercodetabelle nur Steuercodes vom Typ Umsatzsteuer hinzufügen.
Hat das Feld Prüftyp den Wert Berechtigung, müssen Sie in der Steuercodetabelle mindestens einen Steuercode hinzufügen.
Hat das Feld Prüftyp den Wert Sperrung, müssen Sie in der Steuercodetabelle mindestens einen Steuercode erfassen.