Siehe Dokumentation Umsetzung
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Dieser Code identifiziert ein Bankkonto. Sie können diesen Code direkt erfassen oder in der Tabelle der Bankkonten auswählen. |
| Über dieses Feld kann einer Datei ein Drucker zugeordnet werden. Diese Bezeichnung kann auf Dateien ausgedruckt werden, angezeigt werden, während der Dateicode in einer Maske erfasst wird, oder bei der Auswahl verwendet werden. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.
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Übersicht
Das Konto wird über seinen Code identifiziert. Dieser besteht aus ein bis fünf alphanumerischen Zeichen.
Der Titel ist eine Kurzbeschreibung, die standardmäßig für Ausgaben, in Suchfenstern und in Erfassungsmasken verwendet wird. Er kann durch den Kurztitel ersetzt werden, wenn es die Anzeige- oder Ausgabeeinschränkungen verlangen.
Mit BIC und IBAN wird die Bank mit einer zuvor festgelegten, für alle Banken gültigen Kodifizierung eindeutig beschrieben.
Die anderen Registerdaten dienen in erster Linie der Zusammenstellung der elektronisch übermittelten ASCII-Dateien: Bankdaten und Nummer des Überweisungsträgers.
Über die Treasury-Schnittstelle wird im Falle einer externen Kassenverwaltungsanwendung der Bank der Code zugewiesen, unter dem sie in dieser Anwendung bekannt ist.
Die Erfassung der geografischen Bankadresse ist optional.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Identität
| Bankadresse. |
| Dieser Code ermöglicht unter anderem die Definition des Landes eines Personenkontos.
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| Die Postleitzahl, deren Erfassungsformat in der Tabelle Länder definiert ist, ermöglicht die Bestimmung der Stadt, der Region oder des geografischen Gebiets, falls für das Land definiert. Spezialfälle: - für ANDORRA geben Sie 99130 an
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| Es wird automatisch die Stadt zur zuvor eingegeben Postleitzahl vorgeschlagen. Der Name der Stadt kann auch direkt erfasst werden: Hinweise:
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| Klicken Sie auf dieses Symbol, um eine Kartografieseite zu öffnen, mit der die angegebene Adresse eingeordnet werden kann. |
| Code für die Landesregion, in der sich die Bank befindet. |
| Telefonnummer Das Erfassungsformat ist vom Land abhängig. |
| Faxnummer. Das Format ist vom jeweiligen Land abhängig. |
| Vollständige E-Mail-Adresse. |
Zahlende Bank
| Dieser Titel wird in bestimmten Masken und Reports verwendet, wenn der Langtitel für die Anzeige zu lang ist. Standardmäßig wird der Kurztitel, der Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte der Daten in der Verbindungssprache des Benutzers (bei der Erstellung/Änderung) gespeichert.
Ein Benutzer, der sich in dieser Sprache verbindet, erhält den Kurztitel, den Langtitel oder die Kopfzeile der Spalte in seiner Verbindungssprache, wenn die Übersetzung ausgeführt wurde. Andernfalls sind die Titel in der Ordnersprache verfügbar.
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| Standardbankkontonummer. |
| Per ISO-Norm festgelegter internationaler Bankcode. |
| Für die Länder, für die die Option IBAN-Verwaltung ausgewählt ist, wird die IBAN automatisch nach der Erfassung des Feldes Bankverbindung berechnet. |
| Erfassung die QR-IBAN des Absenders. Diese Nummer wird für die Generierung von Verkaufsrechnungen als QR-Rechnungen verwendet, sowie als Kontonummer des Absenders auf dem QR-Zahlschein. |
| Erfassen Sie die 9 Ziffern der ‚Routing Transit Number‘ der Bank (nur USA). Dieses Feld ist erforderlich, wenn Sie aus Bankdateien im Format ACH eine feste oder XML-Datei generieren. Hinweis: Der Aktivitätscode KUS muss aktiv sein, um Zahlungen im Format ACH verwenden zu können. |
| Erfassen Sie den eindeutigen Code aus 15 Zeichen, der Ihnen von Ihrer Bank zugewiesen wurde. Dieses Feld ist erforderlich, wenn Sie aus Bankdateien im Format ACH eine XML-Datei generieren. Hinweis: Der Aktivitätscode KUS muss aktiv sein, um Zahlungen im Format ACH verwenden zu können. |
| Erfassen Sie den eindeutigen Code aus 15 Zeichen, der Ihnen von Ihrer Bank zugewiesen wurde. Dieses Feld ist erforderlich, wenn Sie aus Bankdateien im Format ACH eine XML- oder MTS-Datei generieren. Hinweis: Der Aktivitätscode KUS muss aktiv sein, um Zahlungen im Format ACH verwenden zu können. |
| Mit der Bankdatennummer verbundene Zahlungsanweisung. |
| Zusätzliche mit der Bankverbindung verbundene zahlende Bank. |
| Hier ist die Absendernummer für die magnetischen Übertragungen anzugeben. |
| Bankleitzahl für die Schnittstellenmit Kassenverwaltungssoftware |
| Hier ist die Absendernummer für die Lastschriften (außer SDD) anzugeben. |
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Übersicht
Der überwiegende Teil der Daten dieses Registers betrifft die Generierung der an das Bankkonto übergebenen generierten Zahlungsbelege:
Über diese Tabelle können Journal, Beleg und Kassenkonto in Abhängigkeit vom verwendeten Journaltyp und damit in Abhängigkeit des Buchungsschritts parametrisiert werden.
Dieses Feld kann nicht erfasst werden: Es wird automatisch mit der allgemeinen Kontowährung ausgefüllt, die für die Bank definiert ist. Standardmäßig entspricht dies der lokalen Währung.
Über die Bankwährung ist die Transaktionswährung der für diese Bank gebuchten Arbeitsgänge festgelegt. Diese Vorgehensweise erleichtert beim Geschäftsjahresabschluss die Abstimmung und Bewertung der in Fremdwährung geführten Konten.
Zu Zahlungen, die in einer anderen als der Kontoführungswährung geführten Währung ausgegeben werden, wird automatisch eine Umrechnungsbuchung generiert.
Im Zuge der Euro-Einführung wurde die Währung der bisher in 'IN' geführten Konten umgestellt. Der Bereich 'Datum Euro-Einführung' wird automatisch ausgefüllt, wenn vom Benutzer die Kontoführungswährung des Bankkontos geändert wird.
Benutzt wird dieses Datum für:
Sie können einen Bankkontodatensatz auf Ebene eines mit einem Standardkassenkonto oder einem Sammelkassenkonto mit Personenkonto verbundenen Unternehmens oder Standorts definieren. Um diese Datensätze abzustimmen, müssen Sie sicherstellen, dass die auf gleicher Ebene definierten Bankdatensätze nicht die gleichen Informationen auf Ebene der folgenden Definitionen aufweisen: Bank, Unternehmen, Standort, Konto oder Personenkonto. Die Definitionen der Bankdatensätze müssen eindeutig sein.
In den Abstimmungsfunktionen werden die Buchungszeilen berücksichtigt, die zum Standort oder zum Unternehmen gebucht wurden, wie im Bankkontodatensatz definiert, und zum Kassenkonto mit Personenkonto, wie im Bankkontodatensatz definiert. Wurden mehrere Bankkontodatensätze für das gleiche Unternehmen/den gleichen Standort und für das gleiche Bankkonto (mit Personenkonto) angelegt, werden die gleichen Buchungszeilen bei der Ausführung der Abstimmungsfunktionen angezeigt.
Hinweis: Dies gilt auch für die Funktion Bankauskunft (CONSBAN).
Beispiel:
In den unten aufgeführten Bankdatensätzen können die Bankcodezeilen AAA und BBB nicht abgestimmt werden, da sie die gleichen Definitionen für Unternehmen, Standort und Konto besitzen. In diesem Fall gibt die Abstimmung die gleichen Buchungszeilen zurück. Die Bankcodes III und JJJ können ebenfalls nicht abgestimmt werden, da sie die gleichen Definitionen für Unternehmen, Standort, Konto und Personenkontencode aufweisen.
Bankkontodatensätze vor Abstimmung
Bankcode | Unternehmen | Standort | Bankjournaltyp | Kasse | Sammelkonto | Konto - Personenkonto |
AAA | FR10 | BNK | 512000 | Nein | ||
BBB | FR10 | BNQ | 512000 | Nein | ||
CCC | FR10 | FR011 | BNQ | 512000 | Nein | |
DDD | FR10 | BAN | 512001 | Nein | ||
EEE | FR10 | FR011 | BAK | 512002 | Nein | |
FFF | FR10 | FR012 | BAK | 512002 | Nein | |
GGG | FR10 | BNQ | 512003 | Ja | GGG | |
HHH | FR10 | BNQ | 512003 | Ja | HHH | |
III | FR10 | BNQ | 512003 | Ja | BAQ | |
JJJ | FR10 | BNQ | 512003 | Ja | BAQ | |
LLL | FR20 | BNK | 512000 | Nein |
Nach Abstimmung angezeigte Buchungszeilen
Bankcode | Unternehmen | Standort oder Standorte | Kontonr. | Personenkonto | Journalcode | Grund Abstimmung nicht möglich |
AAA | FR10 | Alle | 512000 | NNNN | Definitionen identisch mit BBB | |
BBB | FR10 | Alle | 512000 | NNNN | Definitionen identisch mit AAA | |
CCC | FR10 | FR011 | 512000 | NNNN | ||
DDD | FR10 | Alle | 512001 | NNNN | ||
EEE | FR10 | FR011 | 512002 | NNNN | ||
FFF | FR10 | FR012 | 512002 | NNNN | ||
GGG | FR10 | Alle | 512003 | GGG | NNNN | |
HHH | FR10 | Alle | 512003 | HHH | NNNN | |
III | FR10 | Alle | 512003 | BAQ | NNNN | Definitionen identisch mit JJJ |
JJJ | FR10 | Alle | 512003 | BAQ | NNNN | Definitionen identisch mit III |
LLL | FR20 | Alle | 512000 | NNNN |
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Einstellungen
| Mit diesem Code kann der Zugriff auf die Bank auf bestimmte Benutzer eingeschränkt werden. |
| Standort, an dem das Bankkonto geführt wird. Bei Erfassung dieser Information wird automatisch der Unternehmenscode aktualisiert. |
| Unternehmen, in demdieses Bankkonto geführt wird. |
| Erfassen Sie einen eindeutigen Code oder eine eindeutige Zeichenkette, der/die zur Identifikation dieses Bankkontos im Kontoauszug angezeigt wird. Dieses Feld ist im Kontext des erweiterten Kontoauszugsimports optional. Abhängig von den Einstellungen werden diese Informationen vom Kontoauszugsimport verwendet, um das Sage X3-Bankkonto, das zur Kontoauszugsdatei gehört, automatisch zu finden. Üblicherweise ist dies erforderlich, wenn mehrere Kontoauszüge für verschiedene Konten einer Bank in einer Datei importiert werden Weitere Informationen finden Sie im Leitfaden „Erweiterter Kontoauszugsimport“. |
| Dieses Feld erfordert die Aktivierung des Aktivitätscodes KSW - Lokalisierung Schweiz. Es ermöglicht die Erfassung der ESR-Teilnehmernummer für das gegebene Bankkonto. Diese Nummer wird für Zahlungen mit ESR-Nummer verwendet (oranger Einzahlungsschein mit Referenznummer). Für Lieferanten ermöglicht die ESR-Teilnehmernummer die Suche nach einem entsprechenden Personenkonto, wenn die Erfassung von ESR-Codezeilen für Einkaufsrechnungen auf Ebene des Parameters SWIPURBVR - Verwendung ESR Schweiz Einkauf (Kapitel LOC, Gruppe SWI) aktiviert ist.
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| Geben Sie die ESR-Teilnehmernummer an, wenn Sie ESR-Ausgangsrechnungen mit einem Standardbankkonto und nicht mit einem Postfinance-Konto verwenden. Die ESR-Teilnehmernummer wird von Ihrer Bank übertragen. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der Aktivitätscode KSW - Lokalisierung Schweiz aktiviert ist. |
Bankregister
| Erfassen oder wählen Sie Einnahme als Zahlungstransaktionscode (GESTPY) für dieses Bankkonto. Dieser Code wird im zugehörigen Bankregister verwendet. Dieses Feld wird nur für die polnische und die südafrikanische Rechtsordnung für ein gegebenes Bankregister angezeigt. |
| Erfassen oder wählen Sie Ausgabe als Zahlungstransaktionscode (GESTPY) für dieses Bankkonto. Dieser Code wird im zugehörigen Bankregister verwendet. Dieses Feld wird nur für die polnische und die südafrikanische Rechtsordnung für ein gegebenes Bankregister angezeigt. |
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Einzahlungen
| Hier muss angegeben werden, ob die Bank zwischen Scheckeinlösungen"bei derselben Bank" und "bei einer anderen Bank" unterscheidet. |
| Verwenden Sie diese Option, um einen Beleg pro offenem Posten oder pro Überweisung während der Wechselbankbuchung zu erstellen. Wenn Sie Ja auswählen, wird ein Beleg pro offenem Posten mit einem Belegdatum gleich dem Fälligkeitsdatum erstellt. Wenn Sie Nein auswählen, ist das Belegdatum gleich dem Überweisungsdatum. |
| Über diese Option kann bei der Freigabe einer Zahlungsanweisung an die Bank ein Beleg pro Fälligkeit oder pro Abschnitt angelegt werden. Falls diese Option aktiviert ist, wird ein Beleg pro Fälligkeitsdatum erzeugt, dessen Buchungsdatum dem Fälligkeitsdatum entspricht. Falls diese Option deaktiviert ist, entspricht das Buchungsdatum dem Abschnittsdatum. |
Tabelle Journale
| Aktuelle Tabellenzeile. |
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Abhängig davon, ob es sich um Zahlungen an Anlagenlieferanten handelt, werden zwei Journals verwendet:
Jedes Journal kann vom Typ ‚Kasse‘ oder vom Typ ‚Sonstige Vorgänge‘ sein. |
| Die Erfassung eines Bankjournals ist erforderlich. |
| Ermöglicht die Zuordnung eines Belegtyps zu einem Journaltyp und damit zu einem Buchungsschritt. |
| Ermöglicht die Zuordnung eines Kassenkontos zu einem Journaltyp und damit zu einem Buchungsschritt. |
Parameter Buchhaltung
| Dieses Feld zeigt den Personenkontencode an, der erforderlich ist, falls eins der Journals einem Konto vom Typ "Sammelkonto" zugeordnet ist. Das Personenkonto muss ein sonstiges Personenkonto sein. Es wird als eine Unterkategorie des Bankkontos angesehen. Diese Parametrisierung ermöglicht zum Beispiel die Nachverfolgung von Buchungen und verhindert die Duplizierung von Bankkonten im Modul ‚Buchhaltung‘. |
| Dieses Feld ermöglicht die Angabe des Standortkontencodes. |
| Gibt die Währung des Vorgangs an. |
| Buchungen auf ein Bankkonto, das nicht in der Unternehmenswährung geführt wird, werden in Unternehmenswährung bewertet. Hier muss der für die Umrechnung zu verwendende Kurstyp angegeben werden. Dieser Typ wird von der Funktion Bankzuweisung zur Bewertung des virtuellen Saldos der Bank in Unternehmenswährung verwendet. |
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| Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, sind die allgemeinen Buchungen dieses Kontos von der FIFO-Kursberechnung (GESFIFCV) ausgeschlossen. Damit können Sie Tagesgelder ausschließen, die als Ausgehende Zahlung und Eingehende Zahlung auf dem gleichen Konto gebucht wurden. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn sich die Währung des Kontos von der des Buchungskreises oder des Belegs unterscheidet, und wenn der Aktivitätscode FIFRC aktiv ist und der Parameter FIFRC - Berechnung FIFO-Kurs (Kapitel CPT, Gruppe CLO) den Wert Ja hat. |
| Erfassen Sie das Beginndatum einer offenen Periode für die Buchungen, die an diesem Datum beginnen. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn sich die Währung des Kontos von der des Buchungskreises oder des Belegs unterscheidet, und wenn der Aktivitätscode FIFRC aktiv ist und der Parameter FIFRC - Berechnung FIFO-Kurs (Kapitel CPT, Gruppe CLO) den Wert Ja hat. |
Zuordnung Ausgaben
| In diesem Feld können Sie die Nummer des Kontos erfassen, von dem die Bankgebühren abgebucht werden. |
| Dieses Feld ermöglicht die Erfassung der Kontowährung, von dem die Bankgebühren abgebucht werden. |
| Dieses Feld zeigt das IBAN-Präfix (International Bank Account Number) des Kontos an, auf dem die Bankgebühren belastet werden. |
Bedingungen
| Von der Software nicht genutzter Bereich. |
| Von der Software nicht genutzter Bereich. |
| Hat das Feld den Wert 'Ja', wird die Saldoprüfung für diese Bank in der Funktion Zahlungserfassung aktiviert. Die Saldoprüfung wird in der Bankwährung durchgeführt. |
Datei
| Erfassen Sie hier die Erweiterung der für die elektronischen Überweisungen generierten Dateien. Die Erweiterung ist erforderlich, wenn das Bankkonto aus mehr als drei Zeichen besteht. |
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| Wurde diese Option einmal ausgewählt, können die Bankdateien im Format AFB160 mit der Position '07' ('Zusätzliche Datensätze') erzeugt werden. |
| Ist diese Option ausgewählt, wendet die Bank eine Gesamtbuchung an (eine Sollposition pro Zahlungsabschnitt). |
Tabelle Kostenrechnung
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| Dieses Feld zeigt den Typ der Kostenrechnungsdimension der Bank an. Die angezeigten Dimensionstypen stammen standardmäßig aus dem Unternehmen/Standort der Bank/Kasse. |
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Übersicht
In diesem Block kann der Scheckdruck geprüft werden.
Die folgenden Parameter müssen den Wert Ja haben, um die Felder des Blocks Scheckdruck zu aktivieren.
USACHK - Scheckdruck US/Kanada (Kapitel LOC, Gruppe USA)
CHQCT - Prüfung Schecks (Kapitel TRS, Gruppe BNK)
Erfassen Sie in diesem Bereich die für den MICR-Druck erforderlichen Informationen.
Hat der Druck MICR den Wert Ja, werden die Banktransit- und Kontoprüfungsnummern benötigt.
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Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Scheckdruck
| Wählen Sie das Scheckformat in Abhängigkeit des zu bearbeitenden Schecktyps:
Hat der Parameter USACHK -Scheckdruck US/CAN (Kapitel LOC, Gruppe POR) den Wert Ja, ist das Feld aktiv. Hat dieser Parameter den Wert Nein, ist das Feld inaktiv und erhält den Wert Nicht verwendet. |
| In diesem Feld können Sie die nächste Schecknummer anzeigen oder eine Schecknummer erfassen. Die Schecknummern müssen zunächst in der Funktion Schecks (GESCHB) erfasst werden. Sie können auch über das Symbol Scheckbuch darauf zugreifen. Dieses Feld ist aktiv, wenn der Parameter CHQCT - Prüfung Schecks (Kapitel TRS, Gruppe BNK) den Wert Ja hat. |
| Klicken Sie auf das Symbol Scheckbuch, um die Funktion Schecks (GESCHB) zu öffnen und die Schecknummern für ein eindeutiges Bankkonto zuzuweisen. Erfassen Sie die Beginn- und Endnummern aus der Scheckliste. |
| Klicken Sie auf das Symbol Lookup, um den Status des Schecks sowie das entsprechende Datum und die entsprechenden Sequenznummern von Sage Pay anzuzeigen, falls anwendbar. Folgende Status sind möglich:
Einen Scheck mit Status Verfügbar, Freigegeben oder Eingelöst können Sie nicht manuell ändern. Diese Status werden automatisch zugewiesen, wenn die Aktionen zu der dazu gehörigen Zahlung ausgeführt wurden.Nur die nicht freigegebenen Schecks können erneut bearbeitet werden. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der Parameter CHQCT - Prüfung Schecks (Kapitel TRS, Gruppe BNK) den Wert Ja hat. |
Druck MICR
| Wählen Sie Ja für einen MICR-Druck aus. Die Felder Banktransit und Prüfkonto sind dann aktiviert. Die Schecknummer und die MICR-Zeile werden auf die Schecks gedruckt. |
| Erfassen Sie die Banktransitnummern, die in der Zeile MICR der Schecks auszudrucken sind. |
| Erfassen Sie die Nummer des Prüfkontos, das in der MICR-Zeile der Schecks zu bearbeiten ist. |
Positive Pay
| Erfassen Sie den Namen der Bankdatei Positive Pay, die in der Funktion Bankdateien (GESTFB) erstellt wurde. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der ParameterCHQCT - Scheckprüfung(Kapitel TRS, Gruppe BNK) der Bank den Wert Ja hat und wenn das Kontrollkästchen Bankdatei in der Funktion Bankdateien (GESTFB) aktiviert ist. |
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Die in den Zahlungsbelegen verwendeten Journals, Belegtypen und Kassenkonten sind parametrierbar und werden hierarchisch gemäß den geänderten Datenbankdaten (Personenkonto, Bank etc.), Automatik-Belegen oder allgemeinen Parametern ermittelt.
Die Auswertung des Belegtyps wird hierarchisch gemäß den nachstehend beschriebenen Regeln durchgeführt. Die Iteration wird bei der ersten Regel unterbrochen, anhand derer der Belegtyp definiert werden kann:
Die Auswertung des Journals wird hierarchisch gemäß den nachstehend beschriebenen Regeln durchgeführt. Die Iteration wird bei der ersten Regel unterbrochen, anhand derer das Journal definiert werden kann:
Hinweis: Der Begriff 'Kassenkonto' wird hier für das Konto verwendet, mit dem der vorherige Schritt abgeschlossen wird. Bei einer Zwischeneinzahlung kann es sich dabei um ein Konto für Zwischeneinzahlungen, bei einer Bankeinzahlung um ein Bankkonto handeln.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die nachstehenden Ausführungen mit der Funktionsweise der Variable für Automatik-Belege 'CPTTRESO' zusammenhängt, die in der Standardversion von den meisten mit den verschiedenen Zahlungsschritten in Verbindung stehenden Automatik-Belegen verwendet wird. Werden diese Automatik-Belege in der Standardversion geändert, verliert die Regel ihre Gültigkeit.
Weiterhin setzen die im Folgenden beschriebenen Regeln voraus, dass zum Zeitpunkt der Auswertung die Bank bekannt ist. Bei der Auswertung des Kassenkontos in den Buchungsstrukturen, bei denen keine Bank zur Zahlung vorhanden sein muss (Fall der Portfolioaufnahme), kommen andere Regeln zum Tragen: Buchungscode des Personenkontos, Parameter JOUPAY*.
Die Berechnung des Kassenkontos wird hierarchisch gemäß den nachstehend beschriebenen Regeln durchgeführt. Die Iteration wird bei der ersten Regel unterbrochen, anhand derer das Konto definiert werden kann:
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Die Kassenschnittstellenverwaltung ist aktiviert. Falls kein Kassenschnittstellencode für die Bank vorhanden ist, wird keine Zahlung an die Kassensoftware exportiert.
Die Kassenschnittstellenverwaltung ist aktiviert. Der Kassenschnittstellencode des aktuellen Datensatzes wird bereits mit Bank XXX verwendet.
Eine Bank muss keinem Standort, aber mindestens einem Unternehmen zugeordnet sein.
Darüber hinaus muss der Buchungscode für den Datensatz der Ausstandskosten angegeben werden.
In der Tabelle im zweiten Register muss das Journal vom Typ Bank erfasst werden. Die Erfassung weiterer Journals ist optional.
Das der Bank zugeordnete Unternehmen muss als juristische Person definiert sein.
Das Personenkonto zur Identifizierung der Bank muss vom Typ "sonstiges" sein (also weder Lieferant, noch Kunde, noch...), weil die Bankbuchungen Hilfsbuchungen sein können.
Die Bankjournals und einzulösenden Schecks müssen vom Typ Kasse oder SO sein.