Gemäß den gesetzlichen Anforderungen der französischen und portugiesischen Betrugsbekämpfungsgesetze und der Selbstverpflichtung, die Datensicherheit zu garantieren, werden elektronische Signaturen automatisch generiert, wenn eine Kundenrechnung oder ein Buchungsbeleg gebucht werden oder den Status Endgültig erhalten. Nach Generierung der elektronischen Signatur können leicht Änderungen festgestellt werden, die an den folgenden Feldern vorgenommen wurden.
Sie können die Funktion Prüfung elektronische Unterschriften (FRADSICTL) verwenden, um die aktuelle elektronische Signatur zu prüfen und mögliche Unstimmigkeiten hervorzuheben.
Weitere Informationen zur Umsetzung dieser Funktionalität finden Sie im Onlinehilfe-Center in den Leitfäden „Elektronische Signatur Frankreich“ und „SVAT-Zertifizierung für die Rechtsordnung Portugal“. Dieses Dokument richtet sich an Administratoren und Consultants, die Sage X3 warten und aktualisieren.
Ausnahmen
Die Daten von Rechnungen oder Buchungen, die vor Aktivierung der Funktionalität für elektronische Signaturen gebucht wurden, werden nicht in der Tabelle DKSDATAFRA hinzugefügt. In diesem Kontext wird keine elektronische Signatur generiert.
Andere Rechtsordnungen als die französische und portugiesische Rechtsordnung erlauben die Generierung elektronischer Signaturen nicht.
Eine elektronische Signatur ist ein Datensatz in der Tabelle der elektronischen Signaturen (DKSDATAFRA), die Daten aus den folgenden Feldern der Tabellen Verkaufsrechnungen (SINVOICE) und Buchhaltungsbelege (GACCENTRY) enthält:
Feldcode | Bezeichnung | Datenquelle: SINVOICE | Datenquelle: GACCENTRY |
ORIDOC | Ursprung Dokument | 1 | 2 |
DOCTYP | Journal | SINVOICE.SIVTYP | GACCENTRY.TYP |
DOCNUM | Titel Journal | SINVOICE.NUM | GACCENTRY.NUM |
TOTTAX(9) | Summe pro Steuersatz | SIH.AMTTAX(i) + SIH.BASTAX(i) | |
AMTATI | Rechnungsbetrag mit Steuer | SIH.AMTATI | |
DATTIM | Datum und Uhrzeit der Signatur | Datetime$ | |
INVSNS | Belegtyp | Evaluierung SIH.SNS | |
CPYNAM | Unternehmensname | CPY.CPYNAM | |
POSCOD | PLZ Unternehmen | BPA.POSCOD | |
CPYEECNUM | USt.-Nummer Unternehmen | CPY.EECNUM | |
BPRNAM | Kundenname | SIH.BPRNAM(0) | BPARTNER.BPRNAM |
BPREECNUM | PLZ Kunde | SIH.POSCOD | |
JOU | Journalcode | GACCENTRY.JOU | |
DESTRA | Titel Journal | GACCENTRY.DESTRA | |
FNLPSTNUM | Endgültige Nummer | GACCENTRY.FNLPSTNUM | |
ACCDAT | Buchungsdatum | SINVOICE.ACCDAT | GACCENTRY.ACCDAT |
ACC | Kontocode | GACCENTRYD.ACC | |
BPR | Personenkonto | SINVOICE.BPR | GACCENTRYD.BPR |
LIN | Buchungszeile | GACCENTRYD.LIN | |
LINDES | Bezeichnung Zeile | string$([F:DAE]DES<>'', |
Siehe Dokumentation Umsetzung
Die Darstellung der Erfassungsmaske ist abhängig von der ausgewählten Transaktion. Für diese Funktion müssen Sie mindestens zwei Transaktionen definieren, da sich deren Parametrisierung unterscheidet:
Beim Öffnen der Funktion zeigt ein Fenster die Liste der definierten Transaktionen an. Wählen Sie abhängig von Ihrem Verwaltungsbedarf die Transaktionen aus, die Sie verwenden möchten.
Weitere Informationen zur Verwaltung der Teilfakturierung entnehmen Sie dem Leitfaden Projektmanagement.
Hinweis: Wenn der Signaturkreis verwaltet wird (Parameter APPSOH - Signaturen), können Aufträge, die den Unterschriftenregelungen genügen, nur fakturiert werden, wenn sie Vollständig unterzeichnet oder automatisch unterzeichnet sind.
Im Fall von Proforma-Rechnungen sind die Auswahllisten immer leer. Sie können keine Proforma-Rechnungen durch Picking anlegen. Die Anlage muss immer über die Ursprungsdokumente per Klick auf die Aktion Proforma ausgeführt werden.
Übersicht
Erfassen Sie in der Kopfzeile die allgemeinen Rechnungsinformationen wie Rechnungstyp, Verkaufsstandort, Kundencode, Datum etc.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Der Verkaufsstandort wird mit dem Verkaufsstandort des Benutzers initialisiert. Der Verkaufsstandort kann geändert werden (wenn keine Position im Dokument erfasst wurde), wenn er aus der Liste der vom Benutzer zugelassenen Verkaufsstandorte ausgewählt wurde. |
| Diese Information ist erforderlich. Standardmäßig wird der Rechnungstyp aus dem Parameter SIVTYP - Benutzerrechnungstyp vorgeschlagen. Er kann bei Bedarf durch Auswahl eines Rechnungstyps aus der Liste der definierten Rechnungstypen geändert werden.
Bei der Rechnungserfassung kann nur ein Rechnungstyp angegeben werden, dessen Rechtsordnung und Unternehmensgruppe denen des Unternehmens des Verkaufsstandorts entsprechen. |
| Rechnungsnummer. Diese Nummer ermöglicht die eindeutige Identifikation der Rechnung. Sie wird bei jeder Erstellung in Abhängigkeit des dem Rechnungstyp zugewiesenen Nummernkreises erfasst oder automatisch erzeugt.
|
| Dieses freie Feld ermöglicht die Erfassung einer Nummer oder einer Angabe, die die Rechnung identifiziert. Z.B. die interne Referenz der Lieferantenrechnung im Unternehmen. |
| Es handelt sich um das Dokumentdatum. Für die Rechnungen zu Serviceverträgen wird dieses Datum während der Auswahl des Servicevertrags entweder mit dem Tagesdatum oder mit dem nächsten Rechnungsdatum initialisiert, je nach Wert des Parameters DATREFCON - Rechnungsdatum Servicevertrag (Kapitel HDK, Gruppe INV). Für Rechnungen/Gutschriften zu anderen Dokumenten wird es wird mit dem Tagesdatum initialisiert und kann geändert werden. Wird es geändert, nachdem mindestens eine Zeile erfasst oder gespeichert wurde, wird eine Frage gestellt, die eine Neuberechnung der Preise und Nachlässe für alle Zeilen des Dokuments vorschlägt. Diese Meldung wird nur ausgegeben, wenn es sich um eine Rechnung oder eine direkte Gutschrift handelt. Wenn sich die Rechnung oder Gutschrift auf Originaldokumente bezieht, wird diese Meldung nicht ausgegeben.
|
| Code des Kunden, der die Rechnung angefragt hat, im Fall einer direkten Rechnung. Durch Auswahl der Kundenschnellsuche können Sie nach einem oder mehreren Kunden mithilfe eines Kriteriums suchen. Eine Entsprechungsliste wird beim Tab ins nächste Feld erzeugt.
Bei der Erstellung einer Rechnung kann folgendes ausgewählt werden:
Bei der Fakturierung von Servicekontrakten stößt die Rechnungsanlage Verarbeitungen zu den Servicekontrakten an:
Die Dokumente sind exklusiv. Lieferscheine und Aufträge können nicht gleichzeitig fakturiert werden. Bei der Erstellung einer Gutschrift kann folgendes ausgewählt werden:
In diesem Fall handelt es sich ebenfalls um exklusive Dokumente. Bei der Anlage einer Stornorechnung können Sie eine oder mehrere Rechnungen auswählen. Das Storno bezieht sich immer auf die gesamte Rechnung. Einzelne Zeilen können weder ausgewählt noch geändert werden.
|
|   |
|   |
| Dieses Feld muss einen Schrägstrich (/) enthalten, um die Sequenznummer der Serie (links) von der Sequenznummer selbst (rechts) zu trennen. |
| Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn der Verkaufsstandort zu einem spanischen Unternehmen gehört. Es ermöglicht die Auswahl des ausgegebenen Rechnungstyps. Diese Information wird während der Übermittlung der Steuerdaten über die Funktion Monitoring SII an das Portal der spanischen Steuerbehörden übermittelt.
|
Schließen
Übersicht
In diesem Bereich können die im Rechnungskopf hinterlegten Vertriebsdaten wie z. B. Code des Auftraggebers, Code des Regulierers oder des Gruppenkunden etc. angezeigt werden.
Die meisten dieser Daten werden standardmäßig vorbelegt. Sie werden je nach ausgewählter Transaktion angezeigt oder nicht.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Personenkonto
| Kundencode für die Anfrage eines Auftrags, einer direkten Lieferung oder einer direkten Rechnung. Funktionen des Codes:
|
|   |
| Regulierer, vorbelegt mit dem Rechnungsempfänger. |
| Der Gruppenkunde wird mit dem Gruppenkundencode des Auftragskunden initialisiert. Dieser Code wird aus den Kundendaten des Vertragskunden übernommen. Diese Information ermöglicht vor allem die Erstellung von Statistiken. Im Rahmen der automatischen Rechnungsgenerierung wird der Gruppenkunde auch für die Gruppierung von Rechnungen verwendet. Der Gruppenkunde kann gegebenenfalls geändert werden. Es kann in diesem Feld entweder ein Kunde ausgewählt oder zur Kundenverwaltung verzweigt werden, sofern der Benutzer über die hierfür notwendigen Rechte verfügt. |
| Die Lieferadresse wird initialisiert:
In diesem Feld kann direkt ein Adresscode erfasst werden. Es wird dann geprüft, ob dieser vorhanden ist. Alternativ dazu steht das Symbol Aktionen für folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Wenn der Adresscode bei Erfassung geändert wird, werden die von der Lieferadresse abhängigen Vertreter im Rechnungskopf automatisch über die Vertretercodes der neuen Adresse zugewiesen. Hat der Parameter LINREP - Positionsweise Vertreter den Wert Ja, wird in einer Meldung vorgeschlagen, die Vertreter der Rechnungspositionen durch die neuen Vertreter der Kopfzeile zu ersetzen. Hat der Parameter LINREP - Positionsweise Vertreter den Wert Nein, erfolgt das Ersetzen automatisch. Wurde die Rechnung erstellt, kann der Adresscode nicht mehr geändert werden. Per Klick auf Adresse über das Symbol Aktionen können jedoch die detaillierten Adressinformationen angezeigt werden. |
|   |
|   |
|   |
Projekte
| Referenz des Projekts, für das die Informationen erfasst werden.
Es kann ein freier Code oder ein im Objekt Projekte des Moduls CRM-Aktivitäten definierter Projektcode erfasst werden. Bei Erfassung eines Projektcodes verfügt der Benutzer über zwei Möglichkeiten:
Ist die Bestellung auf einen Bedarf mit Projektcode zurückzuführen, so wird der Projektcode der Bestellung mit dem Projektcode des Bedarfes initialisiert. |
Vertreter
Die Vertreter werden mit den Vertretern des Kunden oder mit den Vertretern des Lieferkunden initialisiert, wenn im Kundendatenblatt keine Vertreter angegeben sind. Bei einem Interessenten werden nur die Vertreter des Interessenten berücksichtigt. Diese Vertretercodes werden in den Angebotspositionen übernommen. Wird ein Vertreter in der Angeobtskopfzeile geändert, wenn diese erstellt wurde oder Positionen im Angebot vorhanden sind, schlägt das System die Übernahme der Änderung in allen bereits vorhandenen Positionen vor. |
Verbundene Dokumente
|   |
| In diesem Teil des Registers werden die Daten zum Ursprung der Rechnung angezeigt. Nummer des Dokuments beim Ursprung der Rechnung/Gutschrift/Proforma.
|
| Dieses Feld kann im Falle einer Gutschrift erfasst werden: geben Sie in diesem Feld den Grund für die Gutschrift an. |
| Dieses Feld unterliegt den Aktivitätscodes EDIX3 - Papierloser Dokumentenaust. und KSP - Rechtsordnung Spanien. Wählen Sie die Umschlüsselungsmethode der Gutschrift aus.
|
| Unternehmensübergreifend die aus der Verkaufsrechnung erzeugte Einkaufsrechnungsnummer. |
| Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Dieses Feld wird initialisiert:
Es kann geändert werden, wenn es als erfassbar auf Erfassungstransaktionsebene parametrisiert wurde und wenn die Rechnung nicht freigegeben wurde. |
| Die Datumsbereiche werden nur angezeigt, wenn das Dokument eine Gutschrift ist und wenn der Aktivitätscode KPO - Rechtsordnung Portugal aktiv ist. Sie ermöglichen die Angabe der Periode, in der die Gutschrift erfolgt. |
|   |
|   |
Steuern
| Mit diesem Feld kann das Steuersystem des Dokuments angegeben werden. Dieser Code wird über die Tabelle Steuersysteme geprüft. Er wird mit dem entsprechenden Code der Personenkontendaten initialisiert, kann aber geändert werden. |
|   |
| Der Wert dieses Feldes (Netto oder Brutto) wird vom allgemeinen Parameter SALPRITYP - Preis- / Betragstyp (Kapitel TC, Gruppe INV) definiert. Hat der allgemeine Parameter NOTATI - Preis / Brutto / Netto (Kapitel TC, Gruppe INV) den Wert Nein, können Sie diese Information nicht ändern. |
| Feld, das folgendem Aktivitätscode unterliegt: KPO - Lokalisierung Portugal. |
| Feld, das folgendem Aktivitätscode unterliegt: KPO - Lokalisierung Portugal. |
Lager
| Bestandsbewegungskennzeichen, das angibt, ob die Rechnung mit Bestandsaktualisierung verwaltet wird. |
| Der Versandstandort wird standardmäßig mit dem Standard-Bestandsstandort des Benutzers initialisiert. |
|   |
| Lässt die Erfassungstransaktion einen Warenerhalt an der Rampe zu (Parameter im Transaktionsparameter aktiviert), erscheint ein Feld Lagerplatz Rampe in der Kopfzeile des Retourendokuments. Dies ermöglicht die Erfassung eines Lagerplatzes vom Typ 'Rampe', der standardmäßig als Retourenlagerplatz auf jede Position übertragen wird. Der vorgegebene Lagerplatz muss sich in einem Lager befinden, sofern ein solches angegeben ist.
|
| Bewegungsgruppe, initialisiert mit der Bewegungsgruppe der verwendeten Transaktion. Statistische Information zur Wiederaufnahme der Bestandsbewegungen der Lieferung. Dieser Wert wird gesetzt, wenn der Originalbeleg keine Bewegungsgruppe referenziert. Sonst wird prioritär die Bewegungsgruppe des Originalbelegs zur Qualitätskontrolle vorgeschlagen. |
| Die von der Internationalen Handelskammer standardisierten Incoterms sollen die im internationalen Handel am häufigsten verwendeten Handelsbedingungen vereinheitlichen, indem die jeweiligen Verpflichtungen des Verkäufers und des Käufers bei der Einrichtung eines Verkaufsvertrags mit einem eindeutigen Begriff definiert werden, der international gleich interpretiert werden kann. Die Incoterms werden in der Tabelle Incoterms geprüft und werden vor allem für die Intrastat-Meldung verwendet. Sie können auch für die Preisfestlegung verwendet werden. Bei der Erstellung eines Angebots, eines Auftrags, einer Lieferung oder einer Rechnung wird der Incoterm-Code mit dem für den belieferten Kunden standardmäßig definierten Incoterm-Code initialisiert. Dieser Incoterm-Code kann geändert werden. Bei Angeboten und Aufträgen ist der Incoterm-Code für das gesamte Dokument eindeutig. Bei der Umwandlung eines Dokuments wird der Incoterm-Code auf das untergeordnete Dokument übertragen. |
| Bestimmten Incoterm-Typen zugeordnete Stadt. Beispiele: FOB Le Havre. Ein Auswahlfenster ermöglicht die Auswahl einer im System gespeicherten Stadt. Es kann jedoch auch eine nicht gespeicherte Stadt erfasst werden. |
Status
| Diese nicht änderbare Information gibt den Rechnungsstatus an:
|
|   |
| Auf diese Information kann nicht zugegriffen werden. Sie gibt an, dass die Rechnung oder Gutschrift ein zur Gruppe gehörendes Unternehmen betrifft. |
Transport
| Kennzeichen des Fahrzeugs, das die Ware transportiert. |
| Erfassen Sie das Kennzeichen des Anhängers. |
|   |
|   |
|   |
|   |
Schließen
Übersicht
Verwenden Sie diesen Bereich, um die Bedingungen zur Rechnungsstellung anzugeben. Die meisten Felder in diesem Bereich hängen von der von Ihnen ausgewählten Transaktion ab.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Währung
| Die Währung des Auftrags, der Lieferung oder der Rechnung. Wenn die Preise netto oder brutto angegeben sind, kann die Transaktionswährung der Lieferung ausgewählt oder definiert werden (abhängig vom Wert des Parameters 'Nettopreis und Bruttopreis' - Kapitel TC, Gruppe INV/NOTATI). Bei Lieferungen zu Aufträgen werden diese Daten automatisch übernommen und können nicht geändert werden. Bei Direktlieferungen sind diese Daten nicht mehr änderbar, wenn bereits mindestens eine Lieferposition erfasst wurde. In diesem Fall werden die Währung und der Preistyp aus dem Kundendatensatz des Rechnungsempfängers übernommen. |
| Dieses Feld wird vom Kurstyp des rechnungstellenden Lieferanten initialisiert. |
|   |
|   |
|   |
  |
Zahlung
| Vorgeschlagener Factorcode mit Standardwert auf den Rechnungen des Kunden. |
| Erfassen Sie den Code des Personenkontensammelkontos (Kunde oder Lieferant), das standardmäßig über den Kontencode der Personenkontenrechnung initialisiert wird. Die Initialisierung des Codes im Feld Prüfung hängt davon ab, ob das Register Personenkonto / Unternehmen im Datensatz des Personenkontos (GESBPR) vorhanden ist. |
| Das Beginndatum der Fälligkeit wird mit dem Dokumentendatum (Rechnung oder Gutschrift) ausgefüllt und kann geändert werden (prüfen, ob es vor oder am Dokumentendatum liegt). |
| Über die Zahlungsbedingungen sind der Zahlungscode und die Verteilungsregel für die verschiedenen Anzahlungen und offenen Posten festgelegt. In diesem Feld kann direkt ein Zahlungscode erfasst werden. Es wird dann geprüft, ob dieser in der entsprechenden Tabelle vorhanden ist. Alternativ dazu stehen im Kontextmenü folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Ist die Rechnung einem Servicekontrakt zugeordnet, gelten die Zahlungsbedingungen des Servicekontraktes und nicht die Zahlungsbedingungen des ggf. über den Servicekontrakt angelegten Auftrags. Nur Zahlungsbedingungen, die der Rechtsordnung und der Unternehmensgruppe des Dokumentenstandorts entsprechen, können angegeben werden. |
| Dieses Feld unterliegt der Erfassungstransaktion und wird nur angezeigt, wenn der Aktivitätscode SDD - Verwaltung der SEPA-Lastschriften (SDD) aktiv ist und wenn der Unternehmensparameter SDDMGT - Verwaltung der SEPA-Lastschriften (SDD) (Kapitel TC, Gruppe SDD) den Wert "Ja" hat. Bei der direkten Rechnungserstellung kann es erfasst werden und ist nur erforderlich, wenn die Zahlungsbedingung SDD ist. Es ermöglicht auch die Angebe der Referenz des SDD-Lastschriftmandats. Wird die Rechnung von einer automatischen Erstellungsverarbeitung ausgegeben, kann dieses Feld nur initialisiert werden, wenn kein Hauptmandat mit dem Status "Freigegeben" für das Paar [Unternehmen; Zahlender] definiert wurde. In diesem Fall wurde die Rechnung trotzdem erstellt, die Freigabe bleibt aber untersagt, wenn die Mandatsreferenz nicht angegeben wurde. Durch Auswahl der Rechnungen bei der Erfassung wird die Mandatsreferenz mit der des auf der ersten ausgewählten Rechnung referenzierten ausgefüllt. |
| Diese Information wird im Angebot erfasst; sie wird mit dem Skontocode des Kunden initialisiert und kann weiterhin erfasst werden. Damit können eine Reihe von Skonto- oder Verzugszinssätzen (max. 12) festgelegt werden. Diese werden für Zahlungen in Abhängigkeit des Verzugs bzw. Vorsprungs in Bezug auf das Fälligkeitsdatum angewendet (siehe Dokumentation Skonto).
Nur ein Skontocode, der der Rechtsordnung und der Unternehmensgruppe des Dokumentenstandorts entspricht, kann angegeben werden. Der Betrag der skontierfähigen Grundlage wird im Register "Bewertung" angezeigt. |
| Gibt über den Datumsbereich den Teil der Leistung an, der im Voraus für die nächste Periode oder das nächste Geschäftsjahr zu berücksichtigen ist. |
|   |
| Dieses Feld zeigt die für die Rechnung erstellte ESR-Referenznummer an, wenn der Parameter SWICUSBVR - Verwendung ESR Schweiz Verkauf (Kapitel LOC, Gruppe SWI) den Wert Ja hat. Wenn eine neue Rechnung erstellt wird, wird die ESR-Referenznummer beim Speichern der Rechnung berechnet. Wenn der Parameter SWICUSBVR den Wert Ja hat, zeigt dieses Feld nur einen Wert an, wenn eine Zahlungsbedingung hinsichtlich ESR verwendet wird und wenn die Währung der Rechnung CHF ist. Wenn Sie eine Rechnung kopieren, wird die vorhandene ESR-Nummer gelöscht. Eine neue Nummer wird beim Speichern der Rechnungskopie erstellt.
|
| Dieses Feld zeigt die für die Rechnung festgelegte ESR-Zahlungsbank an, wenn der Parameter SWICUSBVR - Verwendung ESR Schweiz Verkauf (Kapitel LOC, Gruppe SWI) den Wert Ja hat. Wenn der Parameter SWICUSBVR den Wert Ja hat, zeigt dieses Feld nur einen Wert an, wenn eine Zahlungsbedingung hinsichtlich ESR verwendet wird und wenn die Währung der Rechnung CHF ist. Die Informationen der Zahlungsbank ermöglichen es, die erforderlichen Informationen des Bankkontos des Absenders auf die ESR-Zahlungsformulare zu drucken. Verwenden Sie das Bankkonto als Empfängerkonto zu dem Zeitpunkt, zu dem die Rechnung beglichen wird.
Die ESR-Zahlungsbank der Rechnung wird im Feld ESR-/QR-Zahlungsbank in einer der folgenden Funktionen festgelegt. Das System übernimmt die Informationen aus dem ersten identifizierten Datensatz.
Wenn Sie eine Rechnung kopieren, wird die vorhandene Zahlungsbank gelöscht und die Neubestimmung der Zahlungsbank wird beim Speichern der Rechnungskopie gestartet.
|
Kommentare
| Speicherung von Kommentaren, deren erste Zeile als Buchungsbezeichnung übernommen werden kann (abhängig von der Parametrisierung des Automatik-Beleges; PIHI für die Einkaufsrechnung oder SIHI für die Verkaufsrechnung). |
Tabelle Kostenrechnung
| Diese Tabelle ermöglicht die Angabe oder Anzeige der Kostenrechnungsdimensionen in Abhängigkeit des Parameters der Erfassungstransaktion der Rechnungen. |
|   |
| Die Sektoren werden gemäß dem Parameter der Standardsektoren aus der Verwaltung der Rechnungskopfzeilen initialisiert. Abhängig von der Parametrisierung können Sie weiterhin geändert werden. |
Tabelle Rechnungselemente
| Dieses Feld übernimmt den Titel des Rechnungselements. |
| Die Werte beziehen sich auf die Rechnungsfußzeile. Diese Informationen können aus dem Parameter der Elemente der Rechnungsfußzeile stammen, oder aus der Datei des betroffenen Kunden oder aus dem ausgewählten Dokument. |
| Das System gibt an, ob das Rechnungselement ein Prozentsatz oder ein Brutto- oder Nettobetrag ist. |
| Erfassen Sie den zu verwendenden Code, um den Standardsteuercode SST des Artikels oder des Rechnungselements zu ersetzen. Dieser Steuercode wird von Sage Sales Tax erkannt und ermöglicht die Identifizierung der Zeilentypen zu steuerlichen Zwecken. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der Aktivitätscode LTA - Lokale Steuerregelungen aktiv ist und der Parameter USATAX - Zugrundelage Steuersysteme den Wert Ja hat. Im Fall von Rechnungselementen, die als Nachlass auf SST-Dokument bezeichnet sind, können Sie den SST-Steuercode des Dokuments nicht löschen. |
Schließen
Symbol Aktionen
Übersicht
Verwenden Sie diesen Bereich, um die fakturierten Artikel anzugeben. Die gewählte Transaktion definiert, ob bestimmte Felder vorhanden sind oder nicht. Es müssen mindestens der Artikel, die Menge und die Einheit erfasst werden.
Diese Zeilen können durch Auswahl der folgenden Elemente im Fall einer Rechnung initialisiert werden:
Bei einer Gutschrift können die Zeilen über die Auswahl einer oder mehrerer Rechnungszeilen oder einer oder mehrerer Retourzeilen initialisiert werden.
Bei einer Stornorechnung werden die Zeilen durch Auswahl einer oder mehrerer Rechnungen aus der Liste der zu stornierenden Rechnungen initialisiert. Das Storno bezieht sich immer auf die gesamte Rechnung. Einzelne Zeilen können weder ausgewählt noch geändert werden.
Es werden die Spalten Skonto und Verzugszinsen angezeigt. Sie hängen von der Parametrisierung des Preisstrukturcodes ab (siehe Dokumentation Preisstruktur). Sie können über die Verwendung der Preise initialisiert werden (siehe Dokumentation Preisparameter und Preiserfassung). Der Zugriff auf die Spalten kann von den Preisgrundparametern abhängen, die den Preisen zugeordnet sind. Ein weiterer Einflussfaktor ist der durch den Wert des Parameters UPDPRISAL - Standardpreisgrund (Kapitel VEN, Gruppe PRI) festgelegte Grund.
Klicken Sie auf das Symbol Aktionen, um die Gründe für die Preise sowie für die verschiedenen Felder für Rabatte und Spesen anzuzeigen.
Die Eigenschaften der abzugehenden Ware – sofern bekannt und sofern eindeutig (z.B. genau eine Chargennummer) – können mithilfe folgender (pro Transaktion parametrisierbarer) Daten bei Anlage von Zeilen oder für Zeilen aus einem Auftrag mit Direktrechnung erfasst werden. Nachdem die Rechnung angelegt oder der Bestand für die Rechnungszeile ermittelt wurde, sind die Bestandsdaten der Rechnungszeile nicht mehr direkt zugänglich. Soll eine abzugehende Bestandszeile geändert werden, verwenden Sie die Aktion Bestandsabgänge; diese steht in der Rechnungszeile zur Verfügung.
Sind zu einer Eigenschaft mehrere Informationen vorhanden (z.B. mehrere Chargen- oder Seriennummern), erfolgt die Erfassung nicht während der Anlage der Rechnungszeilen, sondern im Detailfenster der Bestandsabgänge. Das Fenster öffnet sich automatisch, sobald die Erfassung der Rechnungszeile durchgeführt wurde. Sie können es auch über das Symbol Aktionen in der Zeile öffnen.
Je nach verwendeter Rechnungstransaktion sind unterschiedliche Funktionsweisen möglich:
1/ Reichen die erfassten Informationen aus, die abzugehende Bestandszeile zu ermitteln, erfolgt der Abgang auf dieser Grundlage. Automatische Ermittlungsregeln der abzugehenden Bestandszeilen:
Die folgenden Informationen werden verwendet, falls sie erfasst wurden:
- Behälternummer (prioritär) oder Lagerplatz
- Status, Kennzeichen 1 und 2.
Wird der Artikel nicht nach Lagerplatz am Standort verwaltet und wurden die Kennzeichen 1 und 2 nicht erfasst, entspricht nur eine Bestandszeile den erfassten Informationen.
Beispiel: Artikel mit Chargenverwaltung:
2/ Sind die in der Scheinzeile erfassten Bestandsinformationen nicht ausreichend, um die abzugehende Bestandszeile genau zu ermitteln, können zwei Fälle auftreten:
In der Rechnungsstransaktion ist die automatische Ermittlung des Abgangsbestands vorgesehen:
In diesem Fall sucht das System am Ende der Rechnungszeile nach den Abgangsbestandszeilen auf folgender Grundlage:
Bei dieser Funktionsweise werden die in der Rechnungszeile erfassten Bestandsdaten berücksichtigt, wenn die Hauptmerkmale des Artikels erfasst wurden.
Wenn beispielsweise zu einem Artikel mit Chargenverwaltung nicht die Charge, sondern lediglich der Status und der Lagerplatz angegeben sind, werden diese Angaben nicht vom System verwendet, und die detaillierte Reservierungsregel wird ausgeführt. Ist die Charge angegeben, berücksichtigt das System bei der Auswahl der Bestandszeilen auch den Lagerplatz und den Status. Möglicherweise sind die ermittelten Bestandsmengen nicht ausreichend. In diesem Fall ergänzt das System die fehlenden Mengen durch weitere Bestandszeilen, indem es lediglich die Regel für detaillierte Reservierungen anwendet (unter der Nebenbedingung der Abgangsregel). Gibt es keine verfügbare Bestandszeile, öffnet sich automatisch das Detailfenster Bestandsabgänge.
Bei automatischer Bestimmung des Abgangsbestands durch die Rechnungstransaktion:
Nach der Anlage der Rechnungszeile versucht das System, die Abgangsbestandszeilen in Abhängigkeit von den zu der betreffenden Rechnungszeile erfassten Bestandsdaten auszuwählen. Wenn mindestens eine Bestandsinformation fehlt oder der definierte Bestand keiner verfügbaren Bestandszeile entspricht, öffnet sich am Ende der Zeile automatisch die Detailmaske Bestandsabgänge zur Auswahl der Bestandszeilen. Die detaillierten Reservierungsregeln der Artikelkategorie werden bei dieser Konfiguration nicht verwendet. Sie müssen den Abgangsbestand explizit definieren.
Die Funktionsweise ist identisch, wenn der abzugehende Artikel keine bestimmten Bestandseigenschaften außer den Einheiten und dem Status aufweist. In diesem Fall wird am Ende der Zeile automatisch der Reservierungsalgorithmus ausgelöst, um je nach Einheit und Status den Abgangsbestand zu bestimmen. Wird der Status zur Rechnungszeile erfasst, ist er der einzige Filter. Wird zum Status keine Bestandszeile gefunden, öffnet sich automatisch das Detailfenster, und Sie können den Abgangsbestand selbst festlegen.
Nach der Erfassung einer Rechnungszeile können die folgenden Fälle auftreten. Sie werden standardmäßig nach den folgenden Farbcodes materialisiert, die in den Präsentationsstilen festgelegt sind:
Existieren zu einer Rechnungszeile weitere Bestandsdaten (Auswahl mehrerer Bestandszeilen), wird dies durch Markierung mit dem Zeichen $ angezeigt (Das Zeichen $ in der Spalte Charge bedeutet zum Beispiel, dass der entsprechenden Rechnungszeile mehrere Chargennummern zugeordnet sind).
Bei der Anlage und beim Speichern einer Rechnung werden die entsprechenden Bestandszeilen detailliert reserviert. Auf Basis der ermittelten fehlenden Elemente werden die Reservierungen mit den entsprechenden Bestandsdaten generiert, sofern diese Bestandsdaten im Bestandsdetailfenster eingegeben wurden (Chargennummer etc.).
Bestimmte Bestandseigenschaften müssen in Abhängigkeit der Artikelkonfiguration angegeben werden.
Am Ende der Gutschriftszeile öffnet sich automatisch ein Erfassungsfenster zum Bestandsdetail, wenn nicht sämtliche Bestandsdaten erfasst oder vorbelegt wurden. Diese Daten müssen in dieser Detailmaske erfasst werden.
Für Direktgutschriften mit Bestandsbewegung:
Die Bestandszugänge werden neben den Bestandseigenschaften des Artikels von Regeln bestimmt. Für Kundengutschriften stehen allgemeine Regeln zur Verfügung, siehe Bestandsverwaltungsvorschriften, für die Rubrik Retoure Lieferung (für Kundenretouren und Gutschriften kommen die gleichen Vorschriften zum Tragen). Diese Regeln werden pro Artikelkategorie oder pro Artikelkategorie nach Standort verfeinert.
Eine Bestandszugangsregel für Retouren kann pro Artikelkategorie für einen Bewegungstyp definiert werden (siehe Definition des Bewegungscodes zur Parametrisierung der Kundengutschriften).
Bei Verwaltung eines Artikels nach Chargen bestehen unterschiedliche Möglichkeiten je nach der dem Bewegungstyp Retoure Lieferung zugeordneten Chargenverwaltungsregel und der Chargenverwaltungsregel des Artikels.
Auf dieser Ebene kann der Erfassungstyp der Charge angegeben werden und der Charge ein Standardwert zugewiesen werden.
Initialisieren Sie die Charge nie mit einer Belegnummer. (Wird die Retournummer automatisch bei der Anlage zugewiesen, ist die Belegnummer während der Erfassung nicht sichtbar und ein leerer Wert wird zugewiesen. Wurde die Chargennummer nicht im Feld Charge erfasst, wird der Beleg im Feld Charge zum Zeitpunkt der Gutschriftfreigabe geladen). Bei Kundengutschriften kann die interne Charge nicht über den Chargenlieferanten initialisiert werden.
Wurde nach Abschluss der Erfassung keine Chargennummer angegeben, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Für diesen Artikeltyp können leere Chargen erfasst werden. Er muss in diesem Fall im Feld Charge per Klick auf leere Charge über das Menü Aktionen erfasst werden. Dann wird der Beleg nicht gespeichert und die Nummernkreise oder die Belegnummer werden nicht verwendet. Diese Verwaltungsart ist inkompatibel mit einer Verwaltungsart, die die Erfassung einer internen Chargennummer nicht zulässt.
In der folgenden Tabelle werden die Auswirkungen der Verwaltungsregelparameter auf Bewegungen vom Typ Retoure Lieferung mit erforderlicher Chargenverwaltung bei Erfassung einer direkten Gutschrift zusammengefasst. Bei optionalen Chargen steht über das Menü Aktionen im Feld Charge eine Zusatzfunktion zur Verfügung, mit der definiert werden kann, ob eine leere Charge gespeichert werden soll.
Charge erfassen | Nein | Frei | Neue Charge |
Standardcharge | |||
Keine | Keine Erfassung in der Zeile oder im Fenster Bestand Detail Automatische Zuweisung per Nummernkreis | Auswahl aus allen Chargen Funktion Chargendaten Keine Initialisierung Freie Erfassung Funktion „Nummer nächste Charge“ Automatische Zuweisung eines Nummernkreises, wenn keine Charge erfasst ist | Keine Auswahl Funktion Chargendaten Keine Initialisierung Freie Erfassung Jedoch Prüfung auf Vorhandensein einer Charge Funktion „Nummer nächste Charge“ Automatische Zuweisung eines Nummernkreises, wenn keine Charge erfasst ist |
Belegnummer | Keine Erfassung in der Zeile oder im Detail Automatische Zuweisung gemäß Belegnummer. | Auswahl aus allen Chargen Funktion Chargendaten Keine Initialisierung bei automatischen Gutschriftsnummernkreisen Freie Erfassung Funktion „Nummer nächste Charge“ Zuweisung einer Belegnummer, wenn keine Charge erfasst ist | Keine Auswahl Funktion Chargendaten Keine Initialisierung bei automatischen Gutschriftsnummernkreisen Freie Erfassung Jedoch Prüfung auf Vorhandensein einer Charge Funktion „Nummer nächste Charge“ Zuweisung einer Belegnummer, wenn keine Charge erfasst ist |
Über das Symbol Aktionen haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
Bei Artikelverwaltung nach Charge und Untercharge muss bei einer Retoure zwingend die der internen Charge zugewiesene Unterchargennummer angegeben werden. Auf Ebene der Gutschriftszeile ist diese Erfassung nicht erforderlich, da die Charge eventuell auf die Bestandsdetailzeilen aufgeteilt werden muss oder mehrere Unterchargen erfasst werden müssen. Wenn für die gerade erfasste Charge noch keine Unterchargennummer vorhanden ist, schlägt das System standardmäßig die Unterchargennummer 00001 vor. Andernfalls wird die nächste Unterchargennummer vorgeschlagen. Dafür wird die letzte Untercharge um den Wert eins erhöht.
Es ist möglich, dass das System in bestimmten Fällen keine neue Untercharge vorschlägt, da die letzte Untercharge einer Zeichenkette entspricht, die nicht erhöht werden kann (z. B. „AAAAA“). Es kann sogar eine bereits der Charge zugewiesene Untercharge erfasst werden.
Auf Ebene der Gutschriftszeile können Unterchargen erfasst werden, die mengenmäßig den Verkaufseinheiten entsprechen. Bei Erfassung einer Anzahl größer als eins berechnet das System automatisch die über die erfasste Unterchargennummer zuzuweisenden Unterchargen. Die letzte Unterchargennummer wird angezeigt.
Ein in den beiden Spalten der Untercharge enthaltenes $ bedeutet, dass die im Bestandsdetail erfassten Unterchargennummern nicht fortlaufend sind. Auf Ebene der Bestandszeile können so viele Unterchargen definiert werden, wie Lagereinheiten vorhanden sind.
Wird nur eine Untercharge benötigt, sind die letzte und die erste Unterchargennummer identisch.
Wird der Artikel nach Chargen verwaltet und handelt es sich um eine neue, manuell erfasste Charge, kann bei einer Gutschrift die Charge des ursprünglichen Lieferanten erfasst werden, sofern bekannt (es erfolgt keine spezielle Kontrolle für diese Information). Ansonsten kann auf diese Information nicht zugegriffen werden. Sie wird dann mit der der internen Charge zugeordneten Lieferantencharge initialisiert, falls vorhanden (einer internen Charge kann nur eine Lieferantencharge entsprechen).
In einem Auswahlfenster kann unter den bekannten Lieferantenchargen eine ausgewählt werden (für die ein Zugang erfolgte).
Wenn mehrere Lieferantenchargen erfasst werden müssen, erfolgt die Erfassung im Bestandsdetailfenster.
Bei Artikelverwaltung mit Seriennummern bei Zu- und Abgang oder lediglich bei Abgang müssen vor dem Speichern der Gutschrift zwingend eine oder mehrere Seriennummern in Abhängigkeit der Retourenmenge erfasst werden (diese Erfassung ist nur im Bestandsdetailfenster erforderlich). Nach der Eingabe wird geprüft, ob die erfasste Seriennummer nicht bereits im Bestand vorhanden ist (die Seriennummer ist eindeutig und nicht teilbar).
Bei Direktgutschriften kann eine im System noch nicht bekannte Seriennummer erfasst werden (dies entspricht einer alten, nicht in Sage X3 referenzierten und mittlerweile abgegangenen Nummer). In diesem Fall wird ein Hinweis ausgegeben. Beim Speichern der Gutschrift wird die Seriennummer automatisch angelegt.
Wenn mehr als eine Seriennummer zurückgegeben wird, enthält die letzte Seriennummer die letzte Nummer der Serie, sofern die Nummern fortlaufend sind. Andernfalls wird mit einem $ in den beiden Spalten angezeigt, dass die Retournummern nicht fortlaufend sind. Um alle Seriennummern anzuzeigen, muss auf das Bestandsdetailfenster zugegriffen werden.
Er wird mit dem Standardstatus vorbelegt, der über die dem Bewegungstyp Retoure Lieferung zugeordnete Verwaltungsregel definiert ist. Wenn die Regel keinen Status festlegt, wird kein Wert vorgeschlagen. Der Status muss nicht zwingend in einer Gutschriftszeile erfasst sein. Ist dies jedoch nicht der Fall, öffnet sich am Ende der Zeile automatisch ein Bestandsdetailfenster zur Erfassung eines Status.
In bestimmten Fällen kann ein Status bewusst nicht in der Belegzeile erfasst werden, da die Qualität der retournierten Ware inhomogen ist und die Ware gesplittet werden muss. Diese Aufsplittung kann im Fenster Bestandsdetail erfasst werden. Wenn nach Erfassung in der Dokumentzeile das Zeichen $ in diesem Feld erscheint, bedeutet das, dass unterschiedliche Status zugewiesen wurden und für die Bestandszeile ein Unterdetail existiert.
In Abhängigkeit der für den Bewegungstyp Retoure Lieferung verwendeten Verwaltungsregel besteht die Möglichkeit, bei Bestandszugang der Ware eine Analyseanforderung zu generieren, sofern der Status der Waren auf zu prüfender Status (Q*) steht.
Bei Verwaltung des Artikels nach Lagerplatz kann ein Standardlagerplatz in Abhängigkeit der dem Bewegungstyp Lieferretoure zugeordneten Verwaltungsregel und der im Datensatz Artikel / Standort parametrisierten Lagerplätze vorbelegt werden. Über die Semantik zur Erkennung der Lagerplatzkategorie können im Datensatz Artikel/Standort ein Lagerplatztyp und ein eventueller Lagerplatz zugewiesen werden. Der im Datensatz Artikel/Standort definierte Lagerplatztyp und Lagerplatz können sich auf eine Gruppe von Lagerplatztypen und/oder Lagerplätzen beziehen, wenn bei ihrer Definition Platzhalter (?, *) verwendet werden (siehe Lagerplatztypen und Artikel/Standort). Bei bestimmten Lagerplatztypen hängt deren Zuweisung von ihrer Verfügbarkeit und Kapazität ab (Kapazitätenverwaltung). Es können mehrere dieser Kriterien gleichzeitig angewendet werden.
In der Kopfzeile der Gutschrift kann ein Lagerplatz vom Typ Rampe erfasst werden, vorausgesetzt die Transaktion Kundengutschrift lässt dies zu. Ist dies der Fall, wird dieser Lagerplatz standardmäßig vorgeschlagen. Die Lagerplätze vom Typ Rampe werden in der Auswahl nicht vorgeschlagen, wenn die Transaktion Kundengutschrift keine Wareneingänge an der Rampe vorsieht.
In bestimmten Fällen kann die Erfassung eines Lagerplatztyps oder eines Lagerplatzes bewusst unterlassen werden, da die zurückzugebende Ware auf unterschiedliche Lagerplätze aufgeteilt wird. Diese Aufteilung kann im Fenster Bestandsdetail erfasst werden. Wenn nach Erfassung das Zeichen $ in diesen Feldern erscheint, bedeutet das, dass unterschiedliche Lagerplatztypen und/oder Lagerplätze zugewiesen wurden und für die Bestandszeile ein Unterdetail existiert.
Im Feld Lagerplatz können Sie über das Symbol Aktionen folgende Aktionen auswählen:
Im Feld Lagerplatz können Sie über das Symbol Aktionen folgende Aktionen auswählen:
Bei einer Gutschrift aus einer Rechnung mit Bestandsbewegung werden die meisten Informationen mit den Bestandsinformationen der ursprünglichen Belegzeile initialisiert. Die restlichen Informationen müssen manuell erfasst werden oder werden in Abhängigkeit der dem Zugangsbewegungstyp Kundenretoure zugeordneten Parametrisierung vorbelegt.
In diesem Kontext kann in der Gutschriftszeile nicht auf diese Information zugegriffen werden. Wenn die Gutschrift eine Direktrechnung mit Bestandsbewegung betrifft, die nur eine einzige Chargennummer referenziert, wird diese in der Zeile angezeigt. Sind im Ursprungsdokument mehrere Chargennummern referenziert, wird im Feld Charge das Zeichen $ angezeigt. Bei einer Originalrechnung mit mehreren Chargen, bei denen die Gutschrift nur einen Teil der Rechnung betrifft, erfolgt die Auswahl der Charge über die Bestandsdetailmaske (Löschen der überflüssigen Zeilen). Gleiches gilt für die Verwaltung der Unterchargennummern.
In diesem Kontext kann in der Gutschriftszeile nicht auf diese Information zugegriffen werden. Bei Rechnungszeilen mit aufeinander folgenden Seriennummern werden die Nummern in der Gutschriftszeile angezeigt. Andernfalls gibt das Zeichen $ in den beiden Feldern an, dass die Ware keine aufeinander folgenden Nummern aufweist. Wenn das Ursprungsdokument mehrere Seriennummern enthält und die Gutschrift nur einen Teil dieser Nummern betrifft, müssen die benötigten Nummern über das Bestandsdetailfenster ausgewählt werden. Es können lediglich die Seriennummern der ursprünglichen Rechnung ausgewählt werden. Im Auswahlfenster der Seriennummern werden nur die Seriennummern der ursprünglichen Dokumentzeile vorgeschlagen.
Die Funktionsweise ist identisch mit der der direkten Gutschriften.
Wenn eine Gutschriftszeile über die Auswahl einer Rechnungszeile mit Bestandsbewegung angelegt wird und mehrere Bestandsdetailzeilen generiert werden, können die Bestandsdaten nur über das Fenster Bestand Detail geändert werden. Dies gilt auch für die Änderung einer direkten Gutschriftszeile (solange die Gutschrift noch nicht angelegt wurde). Es kann lediglich noch auf folgende Angaben zugegriffen werden: Menge, Auftragspreis (nur bei Direktgutschriften) und Bewegungsbezeichnung.
Wenn nur eine Bestandsdetailzeile existiert, können die Daten zu der Gutschriftszeile bei einer Direktgutschrift nach wie vor geändert werden. Für Gutschriften aus einer Rechnung mit Bestandsbewegung können lediglich die Daten zu Status, Lagerplatztyp, Lagerplatz und Bewegungsbezeichnung geändert werden.
Wenn die Menge der Gutschriftszeile geändert wird und mehrere Bestandsdetailzeilen bestehen, öffnet sich automatisch das Detailfenster, um die von der Änderung betroffene(n) Zeile(n) auszuwählen.
Wird die Menge der Gutschriftszeile erhöht und ist nur eine Bestandsdetailzeile vorhanden, öffnet sich automatisch das Detailfenster, damit der Benutzer festlegen kann, ob die zusätzliche Menge die gleiche Detailzeile betrifft oder eine andere.
Wird die Menge der Gutschriftszeile verringert und ist nur eine Bestandsdetailzeile vorhanden, öffnet sich das Detailfenster nicht.
Wenn der Gutschrift eine Rechnung mit Bestandsbewegung zugrunde liegt, werden für die Bestandsbewegung standardmäßig die Rechnungseinheiten verwendet.
Bei einer Gutschrift mit Bestandsbewegung kann nach Erfassung der Zeile oder im Fall einer Zeile aus einer Rechnung mit Bestandsbewegung weder die Gutschriftseinheit noch der Umrechnungsfaktor zwischen der Verkaufseinheit und Lagereinheit manuell geändert werden.
Der Umrechnungsfaktor zwischen der Verkaufseinheit und Lagereinheit kann neu berechnet werden, wenn er im Bestandsdetailfenster geändert wird und es sich um eine direkte Gutschrift mit Bestandsbewegung handelt. Bei einer Gutschrift, der eine Rechnung mit Bestandsbewegung zugrunde liegt, wird die fakturierte Menge geändert und nicht der Umrechnungsfaktor.
Wenn im Bestandsdetailfenster unterschiedliche Einheiten erfasst werden und die erfasste Gesamtmenge nicht der Menge entspricht, deren Einheit in der Gutschriftszeile erfasst ist, wird die Einheit der Gutschriftszeile durch die Lagereinheit ersetzt. Damit soll die Umrechnung in die für den Bestandszugang verwendeten Einheiten gewährleistet werden.
Für eine Gutschriftszeile mit Bestandsbewegung, die nur fehlende Artikel beinhaltet, müssen die Bestandsdaten auf der Originalrechnung angegeben werden. Es wird eine entsprechende Meldung ausgegeben.
Wenn die Gutschrift eine Rechnungszeile mit Bestandsbewegung betrifft, die fehlende und vorhandene Artikel betrifft, werden nur die vorhandenen Bestandszeilen in der Gutschriftszeile vorgeschlagen. Die der Gutschrift zugrunde liegende Menge kann beim ursprünglichen Abgang also nicht über die vorhandene Menge hinaus geändert werden. Bei einer Gutschrift aus einer Rechnung mit Bestandsbewegung und mit einer ganzzahligen Verpackungseinheit wird die Lagereinheit vorgeschlagen.
Diese Information hängt von der Parametrisierung der Transaktion ab.
Bei der Erfassung von Direktrechnungszeilen werden die Dimensionen in Abhängigkeit des Codes Standardsektoren SID initialisiert. Bei einer Rechnung aus einem Dokument werden die Dimensionen mit den in der Dokumentzeile vorhandenen Dimensionen initialisiert und ggf. um den Standardsektorcode ergänzt.
Je nach Benutzerrechten besteht die Möglichkeit, auf die Verwaltung der Sektorcodes zuzugreifen.
Bei Änderung an einem Sektor werden bestimmte Prüfungen vorgenommen:
Diese Information gibt an, ob die Zeile einen Gratis-Artikel betrifft, oder ob die Zeile ursprünglich der Erzeugung einer oder mehrerer Gratis-Artikel entstammt.
Nach Verlassen der Tabelle mit den Zeilen werden sämtliche Zwischensummen und ggf. die Steuerberechnungsgrundlagen ermittelt.
Im unteren Teil des Bereichs sind alle Netto- und Bruttosummen sowie die Gesamtmarge der Rechnung angegeben.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Artikelreferenz, für die eine Dokumentenposition gespeichert ist. Die Erfassung ist erforderlich. Es gibt folgende Möglichkeiten:
Die Anlage des Artikels ermöglicht die Initialisierung der änderbaren Felder Bezeichnung und Verkaufseinheit. Die Verkaufseinheit kann geändert werden, muss jedoch aus der angezeigten Liste ausgewählt werden, die die Verkaufs- und Verpackungseinheiten aus der Datei Artikel und 'Artikel/Kunde' enthält. Es wird möglicherweise der Hinweis ausgegeben, dass der erfasste Artikel durch einen anderen Artikel ersetzt wurde. Dieser automatische Austausch erfolgt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
|
| Artikelbezeichnung, die in die Sprache des Kunden übersetzt wurde. Diese Bezeichnung wird auf dem Dokument gedruckt. Besteht für den entsprechenden Artikel keine Übersetzung in der Sprache des Kunden, wird die Standardbezeichnung verwendet. Diese Bezeichnung wird auch auf das folgende Dokument übertragen. |
| Bezeichnung, die im Artikeldatensatz erfasst wurde. Diese Bezeichnung wird bei einer Intercompany-Fakturierung von der Verkaufsrechnung auf die Einkaufsrechnung übertragen. Wenn die Rechnung von einem anderen Dokument ausgegeben wird, wird die Standardbezeichnung aus der ursprünglichen Zeile übernommen. |
| Dieses Feld zeigt die höhere Version des Artikels an. Die höhere Versionsnummer ist in folgenden Fällen zugänglich:
Ist das Vorladen der Versionen auf Ebene des Artikel/Kunden aktiviert (im Register Kunden der Funktion Artikel ist die Option Vorladen Versionen ausgewählt), oder stattdessen auf der Ebene Artikel /Verkauf (im Register Verkauf der Funktion Artikel ist die Option Vorladen Versionen ausgewählt), wird die letzte aktive höhere Version automatisch vorgeladen. Stattdessen wird die letzte höhere Version mit Status 'Angehalten' vorgeladen. Für eine Lieferrechnung oder eine Serviceanfragerechnung werden die Versionsnummern hinzugefügt, wenn Sie eine Direktposition hinzufügen. Wird die Rechnung über andere Dokumente erstellt, werden folgende Aktionen durchgeführt:
Die Anzeige des Feldes Höhere Version hängt com Parameter der Erfassungstransaktion ab (verborgen, angezeigt, erfasst). |
| Dieses Feld zeigt die niedrigere Version des Artikels an. Die Nebenversionsnummer ist in folgenden Fällen zugänglich:
Ist das Vorladen der Versionen auf Ebene des Artikel/Kunden aktiviert (im Bereich Kunden der Funktion Artikel ist die Option Version vorladen ausgewählt), oder stattdessen auf der Ebene Artikel /Verkauf (im Bereich Verkauf der Funktion Artikel ist die Option Version vorladen ausgewählt), wird die letzte Nebenversion automatisch vorgeladen. Für eine Eingangsrechnung oder eine Serviceanfragerechnung werden die Versionsnummern hinzugefügt, wenn Sie eine Direktzeile hinzufügen. Wird die Rechnung über andere Dokumente erstellt, werden folgende Aktionen durchgeführt:
Die Anzeige des Feldes Nebenversion hängt vom Parameter der Erfassungstransaktion ab (verborgen, angezeigt, erfasst). |
| Fakturierter Prozentsatz, der dem offenen Posten der Fakturierung entspricht. Dieser prozentuale Anteil ist mit der fakturierten Menge verknüpft.
|
| Die Verkaufseinheit wird mit der Verkaufseinheit vorbelegt, die im Datensatz Artikel-Kunde festgelegt wurde. Andernfalls erscheint die Verkaufseinheit des Artikels. In einem Auswahlfenster kann eine andere Einheit erfasst werden. Von den oben beschriebenen Einheiten abgesehen, entsprechen alle vorgeschlagenen Einheiten den Verpackungseinheiten des Artikels oder den Verpackungseinheiten, die im Datensatz Artikel-Kunde festgelegt wurden. Wenn Sie über die erforderlichen Berechtigungen verfügen, können Sie gegebenenfalls auch auf die Tabelle der Einheiten zugreifen. Nach Erfassung der entsprechenden Position können Sie die Verkaufseinheit nicht mehr ändern. Um die Einheit zu ändern, müssen Sie die Position löschen und neu anlegen. |
| Die fakturierte Menge wird in Verkaufseinheit ausgedrückt. Für die Direktrechnungen muss sie größer als die Mindestmenge und kleiner als die Höchstmenge aus dem Artikel-Verkauf sein. Für geplante Rechnungen, die nicht mit einem Fakturierungsplan verknüpft sind:
Der Zeitplan, der über das Symbol Aktionen in der geplanten Rechnungszeile angezeigt wird, gibt für jede geplante Rechnungszeile an, ob sie fakturiert, in der Rechnung berücksichtigt oder zu fakturieren ist. Ein Indikator gibt an, ob ein Mehrbetrag fakturiert wurde (Überfakturierung), mit Anzeige des Mehrbetrags und/oder der Mehrmenge. Für geplante Rechnungen mit Fortschrittsstatus Freigegeben (nur für Teilfakturierungsprojekte):
Für nicht freigegebene Rechnungszeilen eines Fakturierungsplans mit oder ohne Meilenstein:
Wird die fakturierte Menge erfasst, wird automatisch nach dem Preis gesucht. Ziel dieser Suche ist die Zusammenstellung folgender Daten:
Die Preissuche kann je nach erfasstem Artikeltyp auf unterschiedliche Art und Weise angestoßen werden.
Nach Auswahl der Alternative können je nach Aufbau der Artikelstückliste verschiedene Fälle auftreten:
Die den unterschiedlichen Stücklistenkomponenten entsprechenden Zeilen werden generiert:
In beiden Fällen wird für den Typ Komponente anschließend automatisch eine Preissuche gestartet. Für jede generierte Auftragszeile wird dem Zeilentyp ein Wert zugewiesen:
Nach Abschluss der Verarbeitung Preissuche werden einige Prüfungen durchgeführt:
In Abhängigkeit des Benutzerparameters SDACLOK - Prüf. n. sperr. Pre. Mar. Men. kann es sich um blockierende Meldungen handeln. Bei einer Gutschrift werden die Meldungen deaktiviert. |
| Umrechnungsfaktor zwischen Verkaufs- und Lagereinheit. In bestimmten Fällen kann dieser Koeffizient geändert werden. Er kann bearbeitet werden, wenn die Verkaufseinheit und/oder die Verpackungseinheit als änderbar aktiviert wurde (siehe Artikeldatenblatt). Nicht änderbar ist er, wenn die verwendete Einheit für den Kunden definiert wurde. Bei Verwendung von Einheiten, deren Umrechnungsfaktor änderbar ist, dürfen für den betreffenden Artikel nur in Lagereinheiten ausgedrückte Preise definiert werden. Nach Erfassung der Position kann der Umrechnungsfaktor nicht mehr geändert werden. Eine Änderung des Faktors kann nur durch das Löschen und die erneute Erstellung der Position vorgenommen werden. |
| Dieses Feld gibt die Verwaltungseinheit des Artikels an, in der folgendes ausgedrückt wird:
Diese nicht änderbaren Informationen werden immer angezeigt, unabhängig von der verwendeten Transaktion. Es kann nicht geändert werden. |
| Bruttoeinheitspreis (in Verkaufseinheit) des Artikels in Netto oder Brutto (je nach Preistyp). Er wird von einer Preissuche oder dem Basispreis des Verkaufsartikels ausgegeben, wenn die Preissuche keinen Preis ausgegeben hat.
- wird eine Umrechnung des Preisbetrags ausgeführt, wenn Umrechnung Betrag den Wert Ja auf Ebene der Preisparameter hat. Diese Umrechnung basiert auf der Tabelle der Einheitenumrechnungskoeffizieten. Wurde keine Umrechnung zwischen diesen Einheiten parametrisiert, werden die Preisbeträge durch Anwendung eines Umrechnungskurses von 1 berücksichtigt. - wird der Preis nicht verwendet, wenn Umrechnung Betrag den Wert Nein auf Ebene der Preisparameter hat. Der Bruttopreis hat den Wert 0. Klicken Sie auf das Symbol Aktionen für folgende Optionen:
Beträgt der erfasste Preis Null, so wird der Benutzer mit einer Meldung zum Bestätigen aufgefordert.
Die Verarbeitung der Gratisartikel wird nach Abschluss der Dokumentenzeile angestoßen. Mit dieser Verarbeitung werden sämtliche Gratisartikelzeilen generiert (Bruttopreis und Rabatte = 0). Hat der Parameter FOCPRI - Bewertung Gratisartikel (Kapitel VEN/ Gruppe PRI) den Wert Ja, wird für den Gratisartikel eine Preissuche gestartet, um dem Artikel einen Bruttopreis zuzuweisen. Der zugewiesene Preis wird entweder durch einen prozentualen oder über einen betragsmäßigen Zeilenabschlag ausgeglichen (je nach Reihenfolge dieser Abschläge), um einen Nettopreis von Null zu erhalten. Die Nummer der Ursprungszeile des Gratisartikels wird in jeder erzeugten Zeile des Gratisartikels in der Datei der Angebotszeilen angezeigt (Information erscheint nicht in der Maske). Die Information Original wird in jeder Zeile, der Gratisartikel zugrunde liegen, im Feld Gratis angezeigt. Für die Gratisartikelzeile hat diese Information den Wert Ja. Bei Änderung kann auf sämtliche Zeilen des Gratisartikels zugegriffen werden (mit Ausnahme der Felder Preis und Abschläge). Die Verwaltung der Gratisartikel wird nicht für die Komponenten berücksichtigt. Sieht der Parameter (GRPPRI - Verwaltung Gruppenpreise) die Verwaltung der Gruppenpreise vor, wird bei der Erstellung des Dokuments eine Frage gestellt, um evtl. eine neue Preissuche durchzuführen (für den Gruppentyp), mit der die Sonderbedingungen für das gesamte Angebot bestimmt werden können. Nach Abschluss dieser Verarbeitung erhält der Benutzer in bestimmten Artikelzeilen folgende Daten:
|
| Allgemeine Hilfe zu den Modulen Einkauf und Verkauf. Die angezeigten Nachlass- und Spesenspalten hängen vom Parameter des Preisstrukturcodes aus dem Lieferantendatensatz des entsprechenden Lieferanten ab. Der Zugriff auf die Spalten kann von den Preisgrundparametern abhängen, sowie vom Grundwert der folgenden Parameter:
Diese Nachlässe oder Kosten werden in Betrag oder Prozent definiert und werden auf die Bruttopreise kumuliert oder hierarchisch angewendet, um den Nettopreis der Dokumentenposition festzulegen. Über das Symbol Aktionen haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
|
| Es handelt sich um den Nettostückpreis der Wareneingangszeile, der sich über den Bruttopreis inklusive eventueller Nachlässe und Spesen errechnet. Diese Information ist nicht zugänglich.
Beträgt der erfasste Preis Null, so wird der Benutzer mit einer Meldung zum Bestätigen aufgefordert. Diese Meldung wird nicht für die Komponenten einer Stückliste angezeigt, weder für die Gratisartikel, noch für die nicht fakturierbaren Lieferungen. Die Verarbeitung der Gratisartikel wird nach Abschluss der Lieferzeile angestoßen. Mit dieser Verarbeitung werden sämtliche Gratisartikelzeilen generiert (Bruttopreis und Rabatte = 0). Hat der Parameter FOCPRI - Bewertung Gratisartikel (Kapitel VEN, Gruppe PRI) den Wert Ja, wird für den Gratisartikel eine Preissuche gestartet, um dem Artikel einen Bruttopreis zuzuweisen. Der zugewiesene Preis wird entweder durch einen prozentualen oder über einen betragsmäßigen Zeilenabschlag ausgeglichen (je nach Reihenfolge dieser Abschläge), um einen Nettopreis von Null zu erhalten. Wenn Sie auf Erstellen klicken, um die Lieferung zu speichern, kann abhängig vom Wert des Parameters GRPPRI - Verwaltung Gruppentarife eine Frage gestellt werden, ob eine neue Preissuche ausgeführt wird oder nicht, um die mit der Gesamtlieferung verbundenen Sonderbedingungen festlegen zu können. Nach Abschluss dieser Verarbeitung erhält der Benutzer in bestimmten Artikelzeilen folgende Daten:
|
|   |
| Der 'Selbstkostenpreis' wird bei Anlage der Dokumentenposition standardmäßig über die Bewertung des für die Margenberechnung ausgewählten Artikels gefüllt (siehe die für die Datei 'Artikel-Standort' definierten Bewertungsverfahren). Er wird in Verkaufseinheiten ausgedrückt. Zur Bewertung des Kalkulationspreises bestehen folgende Möglichkeiten: 'Standardpreis', 'aktualisierter Standardpreis', 'letzter Preis', 'gewichteter Durchschnittspreis', 'FIFO-Preis', 'Durchschnittspreis Charge', 'LIFO-Preis'. Falls bei der Bewertung ein Nullwert ermittelt wird, kann ein Alternativwert verwendet werden. Es muss allerdings angegeben werden, welches der Bewertungsverfahren aus der zuvor beschriebenen Liste gewählt wurde. Dieser Wert wird in der Zeile 'Dokument' gespeichert. Diese Information kann in Abhängigkeit der verwendeten Dokumententransaktion überladen werden. Der 'Selbstkostenpreis' wird systematisch neu berechnet während:
Bei einem 'Durchschnittspreis Los' in der Angebotsverwaltung gibt der 'Durchschnittspreis Los' immer einen Wert Null zurück. In diesem Fall wird der Alternativwert verwendet. Bei der Freigabe der Lieferung wird erneut der 'Durchschnittspreis Los' verwendet, um die Marge neu zu berechnen und so eine tatsächliche Marge in Abhängigkeit der gelieferten Lose zu erhalten. Besonderheiten zu Gutschriften |
| Dieses Feld zeigt die Einheitsmarge in Verkaufseinheit an, berechnet auf Grundlage der Differenz zwischen Nettopreis und Selbstkostenpreis. Bei der Berechnung der Handelsmarge kann geprüft werden, ob diese nicht unter der im Register Verkauf des Artikeldatensatzes definierten Mindestmarge liegt. Diese Prüfung kann durch den Benutzerparameter SDACLOK - Prüfung nicht sperrend (Preis, Marge, Menge) (Kapitel VEN, Gruppe AUZ) gesperrt werden. Die Prüfung des Markensatzes stützt sich auf folgende Berechnung: ((Gesamtpreis netto - Selbstkosten) / Gesamtpreis netto)* 100 >= Mindestmarge in Prozent oder Markensatz. Bei nicht fakturierbaren Lieferungen wird keine Prüfung durchgeführt. |
| Dieses Feld gibt die Steuerebene für den ausgewählten Artikel an. Die Steuerebene ermöglicht in Kombination mit dem Steuersystem des Dokuments die Bestimmung des Steuersatzes für die Dokumentzeile. Für eine Dokumentzeile sind drei Steuerebenen möglich. Die erste Ebene ist erforderlich und entspricht der USt. Die zwei anderen Ebenen beschreiben die parafiskalischen oder Sondersteuern, die ggf. der USt. unterliegen und auf die Nettogrundlage oder jede weitere bewertete Formel angegeben werden. Die Steuersätze der Dokumentzeile werden standardmäßig mit den entsprechenden Werten aus dem Artikeldatensatz (Register Buchhaltung) vorbelegt. Diese Werte können in Abhängigkeit der Transaktion geändert werden. Sie können auch auf die Verwaltung der Steuersätze zugreifen, falls Sie über die hierfür erforderlichen Benutzerberechtigungen verfügen. Der Parameter CTLTAX - Prüfung Steuercodes (Kapitel VEN, Gruppe VAT) ermöglicht die Prüfung, ob die Steuercodes der Steuerebene kohärent sind. Mit Hilfe dieser Prüfung prüft das System, ob die Steuerebene:
|
|   |
|   |
| Erfassen Sie den zu verwendenden Code, um den Standardsteuercode SST des Artikels oder des Rechnungselements zu ersetzen. Dieser Steuercode wird von Sage Sales Tax erkannt und ermöglicht die Identifizierung der Zeilentypen zu steuerlichen Zwecken. Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn der Aktivitätscode LTA - Lokale Steuerregelungen aktiv ist und der Parameter USATAX - Zugrundelage Steuersysteme den Wert Ja hat. Im Fall von Rechnungselementen, die als Nachlass auf SST-Dokument bezeichnet sind, können Sie den SST-Steuercode des Dokuments nicht löschen. |
| Der Projektcode in der Dokumentzeile wird mit dem in der Kopfzeile erfassten initialisiert, oder, im Fall einer Dokumententransformation, mit dem der ausgewählten Dokumentzeilen (Auswahl oder Massenverarbeitung, wenn der Projektcode in einer Dokumentzeile nicht aktiv ist, kann diese Zeile nicht ausgewählt werden). Er kann nur geändert werden, wenn die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Bei der Änderung hängt die Verwaltung des Projektcodes vom Wert des Parameters CTLOPPCOD - Projektprüfung erforderlich ab.
Wird die Erfassung geprüft, können Sie in Abhängigkeit des Kontextes ein Projekt auswählen, oder eine der Belastungseinheiten des Projekts (eine Budgetcharge oder eine Aufgabe) über den Belastungscode: Der Zuteilungscode des Projekts besteht aus:
Es kann nur ein aktiver Belastungscode ausgewählt werden, der vom Status der betroffenen Entität abhängt. Wird er nach der Erstellung des Dokuments inaktiv, erfolgt die Prüfung und verhindert die Dokumentenänderung. Wenn der Aktivitätscode PJM aktiv ist, können Sie für die nicht lieferbaren Artikel vom Typ Dienstleistung ein Projekt auswählen, dessen Fakturierung mit dem Fortschritt verknüpft ist. In diesem Fall wird diese, sobald der Auftrag gespeichert wurde, über die Funktion Projektmanagement im automatisch generierten und mit dem ausgewählten Projekt verbundenen Fakturierungsplan sichtbar. Wird der Projektcode in der Kopfzeile des Dokuments geändert, wird dieser Projektcode automatisch auf die Zeilen übertragen, außer wenn die Verwaltung mehrerer Projekte zulässig ist. In diesem Fall öffnet sich ein Dialogfenster und schlägt den Übertrag dieses Codes in den Dokumentzeilen vor, den folgenden Optionen folgend:
Verkaufsdokumente: Angebote, Aufträge, Lieferungen und Rechnungen: - Bei Auswirkungen auf die Zeilen öffnet sich ein Dialogfenster, in dem Preis und Abschläge neu berechnet werden können. Bei Antwort Ja erfolgt eine Preissuche für alle Dokumentzeilen abhängig vom neuen Projektcode. - Bei Änderung des Projektcodes wird dieser Preissuchmechanismus auf die Zeile angewendet. In Abhängigkeit des verarbeiteten Dokuments erfolgt die Preisneuberechnung in den Zeilen nur, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt werden:
Mit einer Aufgabe verbundene Lieferungen: Der in der Kopfzeile angezeigte Projektcode wird mit dem Projektcode angegeben, zu der die erste ausgewählte Aufgabe gehört.
Sonderfall der Gratisartikel, die durch eine Preissuche nach Änderung des Projektcodes in der Kopfzeile generiert wurden: Der Gratisartikel zeigt den Projektcode des Ursprungsartikels an, jedoch nur, wenn dieser Code nicht in einer Aufgabe verwendet wird. |
|   |
| Geben Sie für die Rechnungen die abzugehende Charge an.
Wird der Artikel mit einer Seriennummer verwaltet, ist diese notwendig, um den abzugehenden Bestand zu bestimmen. Ist dies nicht der Fall, sind die Charge, die Untercharge und der Lagerplatz (vom Verwaltungsmodus des Artikels bestimmt) erforderlich. Wird der Artikel nicht nach Charge verwaltet, ist dieses Feld für Gutschriften nicht zugänglich. Bei Artikeln mit erforderlicher oder optionaler Chargenverwaltung hängt der Zugriff auf das Feld von folgenden Faktoren ab:
Wurde nach Abschluss der Erfassung keine Chargennummer angegeben, gibt es mehrere Möglichkeiten:
|
| Anzahl an Unterchargen, auf die sich die Bestandsbewegung erstreckt. |
| Dieses Feld gibt sie abzugehende Untercharge an. Wurde die Charge ausgewählt, wird die Untercharge sofort initialisiert.
Wird der Artikel mit einer Seriennummer verwaltet, ist diese notwendig, um den abzugehenden Bestand zu bestimmen. |
| Dieses Feld gibt die letzte Untercharge an, auf die sich die Bestandsbewegung erstreckt. |
| Die Nummer der Lieferantencharge kann zu Informationszwecken in den Zugangsbewegungen erfasst und in den Bestandsabgangsbewegungen angezeigt werden. Sie wird in der Bestandsdatei gespeichert und entspricht der internen Chargennummer. Hierdurch kann die Rückverfolgbarkeit der Warenherkunft sichergestellt werden. |
| Für die Rechnungen wird der auszugebende Seriennummernbeginn angegeben. Die Seriennummer wird automatisch berechnet. Wird der Artikel mit Seriennummer verwaltet, ist sie nur erforderlich, um den abzugehenden Bestand zu bestimmen. Für Gutschriften gibt man die erste Seriennummer an, auf die sich die Zugangsbewegung bezieht. Diese Seriennummer muss in der Datenbank vorhanden sein, es kann aber auch eine nicht vorhandene Seriennummer erfasst werden. |
| Es handelt sich um die letzte Seriennummer des Artikels. |
| Verwenden Sie dieses Feld, um weitere Zusatzinformationen frei zu erfassen. |
| Dieses Feld gibt den ersten gespeicherten Identifikator an. |
| Dieses Feld unterliegt dem Aktivitätscode LPN - Interne Containerverwaltung. Dieses Feld kann nur im Fall einer Gutschrift oder einer Direktrechnung angezeigt und erfasst werden. |
| Allgemeine Hilfe für die Funktionen Bestandszugang (Sonstige Zugänge, Wareneingänge, Kundenretouren, etc.) und Rechnungen (in diesem Fall kann sie nur für eine Gutschrift oder eine Direktrechnung angezeigt und erfasst werden). Die Verwaltung hängt davon ab, ob die Behälter-ID auf „Optional“ oder „Erforderlich“ gesetzt ist. Dies ist auf Ebene der Artikelkategorie im Bereich Zugangsfluss definiert. In beiden Fällen können Sie die zu verwendende Behälternummer auswählen. Die Auswahlliste zeigt die aktiven Behälternummern des angegebenen Behälters an, unabhängig davon, ob sie bereits im Bestand oder frei sind. Ist kein Behälter angegeben, zeigt die Auswahlliste alle aktiven und im Bestand verfügbaren Behälternummern am Standort an. Dabei handelt es sich um Behälter, die Sie zuvor entweder einzeln über die Funktion Interne Behälter-IDs oder im Batch über die Funktion Anlage Behälter-IDs angelegt haben. Sie können auch direkt auf die Funktion Interne Behälter-IDs zugreifen, um eine Nummer direkt anzulegen und anschließend zur Erfassung des Dokuments zurückkehren.
- Die Behälter-ID ist auf Ebene der Artikelkategorie als „Erforderlich“ definiert.
Standort-/unternehmensübergreifende Besonderheiten: bei standort- oder unternehmensübergreifenden Wareneingängen stammt die Behälternummer nie aus der zur Verkaufslieferung angegebenen Nummer, da die Eigenschaft der Behälternummer Einzelstandort ist. |
|
|
| Mit den Lagerplatztypen können die Lagerplätze im Lager nach ihren Lagerungsmerkmalen kodifiziert werden: Maße, zulässige Status, technische Beschränkungen usw. |
| Geben Sie für die Rechnungen den Ursprungslagerplatz beim Abgang an. Um einen Lagerplatz anzugeben, verwenden Sie das Auswahlfenster über das Symbol Aktionen.
Wird der Artikel mit einer Seriennummer verwaltet, ist diese notwendig, um den abzugehenden Bestand zu bestimmen. Für die Gutschriften hängt der Zugriff auf das Feld von der Parametrisierung der verwendeten Erfassungstransaktion für Gutschriften ab. Hat die Originalrechnung eine Bestandsbewegung ausgelöst, stammen der Status, die Behälternummer und der Lagerplatz, im Gegensatz zu den anderen Bestandsinformationen, nicht aus der Originalrechnung. Diese drei Informationen sind zugänglich und werden über die Bestandszugangsregeln initialisiert. Ist die Zeile der Gutschrift direkt, sind der Status, die Behälternummer und der Lagerplatz zugänglich und werden gegebenenfalls von den Bestandszugangsregeln ausgefüllt. Wird der Artikel nach Lagerplatz verwaltet und ist keine Behälternummer angegeben, kann ein Standardlagerplatz in Abhängigkeit der dem Bewegungstyp Lieferretoure zugeordneten Verwaltungsregel und der im Datensatz Artikel / Standort parametrisierten Lagerplätzen vorbelegt werden. Über die Semantik zur Erkennung der Lagerplatzkategorie können im Datensatz Artikel/Standort ein Lagerplatztyp und ein eventueller Lagerplatz zugewiesen werden. Der im Datensatz Artikel/Standort definierte Lagerplatztyp und Lagerplatz können sich auf eine Gruppe von Lagerplatztypen und/oder Lagerplätzen beziehen, wenn bei ihrer Definition Platzhalter (?, *) verwendet werden (siehe Lagerplatztypen und Artikel/Standort). Bei bestimmten Lagerplatztypen hängt deren Zuweisung von ihrer Verfügbarkeit und Kapazität ab (Kapazitätenverwaltung). Es können mehrere dieser Kriterien gleichzeitig angewendet werden. In der Kopfzeile der Gutschrift kann ein Lagerplatz vom Typ Rampe erfasst werden, vorausgesetzt die Transaktion Kundengutschrift lässt dies zu. Ist dies der Fall, wird dieser Lagerplatz standardmäßig vorgeschlagen. Die Lagerplätze vom Typ Rampe werden in der Auswahl nicht vorgeschlagen, wenn die Transaktion Kundengutschrift keine Wareneingänge an der Rampe vorsieht. In bestimmten Fällen kann die Erfassung eines Lagerplatztyps oder eines Lagerplatzes bewusst unterlassen werden, da die zurückzugebende Ware auf unterschiedliche Lagerplätze aufgeteilt wird. Diese Aufteilung kann im Fenster Bestandsdetail erfasst werden. Wenn nach Erfassung das Zeichen $ in diesen Feldern erscheint, bedeutet das, dass unterschiedliche Lagerplatztypen und/oder Lagerplätze zugewiesen wurden und für die Bestandszeile ein Unterdetail existiert. |
| Stückpreis pro Lagereinheit; Verwendung im Rahmen der Bestandsbewertung (sofern das Bewertungsverfahren für Kundenretouren Auftragspreis ist). Dieses Bewertungsverfahren ist pro Artikelkategorie in Abhängigkeit des Lagerstandorts definiert.
|
| Die Bewegungsbezeichnung ist ein freier Kommentar bei der Erfassung, der zu jeder Bestandsbewegung der Gutschriftsposition im Bestandsjournal eingetragen wird. Diese Angabe kann im Fenster Bestandsauskunft geändert werden. Wird die Information geändert, so wird sie automatisch in Rechnungsposition in diesem Feld übernommen. |
| Die Vertreter der Dokumentzeile werden mit den in der Dokumentenkopfzeile angegebenen Vertretern initialisiert. Diese werden nicht angegeben. Die Vertreter der Zeile werden mit den Vertretern des Kunden oder mit den Vertretern des Leistungsempfängers initialisiert, wenn im Kundendatensatz keine Vertreter angegeben sind. Lässt der Parameter LINREP - Zeilenweise Vertreter (Kapitel VEN, Gruppe MIS) es zu, können die Vertreter der Dokumentzeile geändert werden. Gemäß den jeweiligen Benutzerrechten ist es möglich, auf den Vertreterdatensatz zuzugreifen. |
| Der Provisionssatz des Vertreters wird in der Zeile je nach Provisionskategorie des Kunden und Provisionssatz des Vertreters nach Kategorie initialisiert. Dieser Provisionssatz kann mit einem änderbaren Koeffizienten gewichtet werden, der über die Preisparametrisierungen initialisiert werden kann. Bei einer Direktrechnung stehen diese Daten im Rechnungskopf zur Verfügung, ansonsten im Originaldokument. |
|   |
|   |
| Dieser Koeffizient ermöglicht die Gewichtung des Provisionssatzes der Vertreter für diese Dokumentzeile bei der Berechnung der Provision. |
Die Sektoren werden gemäß dem Parameter der Standardsektoren aus der Verwaltung der Rechnungszeilen initialisiert. Abhängig von der Parametrisierung können Sie weiterhin geändert werden. |
| Beginn- und Enddatum der Leistung. |
|   |
| Anzahl Perioden Im Finanzwesen verwendet, um die vorab zugerechneten Kosten und Einnahmen umzulegen. |
| Periodizität (Anzahl Tage, Wochen, Dekaden, Halbmonate oder Monate). Im Finanzwesen verwendet, um die vorab zugerechneten Kosten und Einnahmen umzulegen. |
| Durch diese Information wird der Zeilentyp festgelegt. Dabei werden klassische Artikel von Vertriebsstücklisten oder Stücklisten unterschieden.
|
| Durch diese Information wird festgelegt, ob die Position einen Gratisartikel betrifft oder ob der Position ein oder mehrere Gratisartikel zugrunde liegen. |
| Dieses Feld ermöglicht die Angabe, ob die Position einen physischen Fluss identifiziert, der die Erklärung der Intrastat-Erklärung beeinflusst. Eine Rechnungsposition, die nicht mit einem physischen Fluss verknüpft ist, kann für den Ausgleich erklärt werden, wenn ein EU-System und/oder eine EU-Transaktionskostenart auf der Rechnung angegeben ist (Option Zollinformationen). 1/ Artikel im Bestand verwaltet
2/ Artikel nicht im Bestand verwaltet
|
Marge
| Auf der Grundlage der Margen der Dokumentenpositionen wird die Gesamtmarge des Dokuments berechnet. |
Bewertung
| Dieses Feld gibt den Nettobetrag einschließlich der verschiedenen Rechnungselemente der ausgewählten Artikel an. |
| Dieses Feld gibt das Bruttogesamtergebnis an:
Diese Informationen erscheinen beim Ausdruck des Reports DEVTTC. |
Schließen
Symbol Aktionen
Klicken Sie auf diese Aktion, um eine Suche nach Preisen sowie Skonto und Verzugszinsen für die aktuelle Zeile zu starten. Dabei ist das Rechnungsdatum ausschlaggebend.
Klicken Sie auf diese Aktion, um die Erläuterung des Nettopreises der Rechnungszeile nach Anwendung der unterschiedlichen Nachlässe auf den Bruttopreis des Artikels anzuzeigen.
Diese Aktion Bestandsabgänge ist nur für Transaktionen vom Typ Rechnung zugänglich.
Sie ist nur solange verfügbar, bis die Rechnung freigegeben wurde.
Stammt die Rechnung aus Lieferungen oder Aufträgen kann auf diese Funktion nur für neue, der Rechnung hinzugefügte Zeilen zugegriffen werden.
Mit dieser Aktion können Sie die Abgangszeilen für eine Rechnungszeile auswählen, ändern oder anzeigen, sofern die Rechnung mit Bestandsbewegung verwaltet wird und der Artikel im Bestand geführt ist.
Die Aktion Änderung Abgänge steht bei Freigabe der Rechnung zur Verfügung.
Funktionalitäten:
Diese Aktion ist nur für Transaktionen vom Typ Gutschrift zugänglich. Sie ermöglicht den Zugriff auf das Fenster Bestandsdetailerfassung. Dort können Bestandsinformationen angegeben werden, die noch nicht zur Gutschriftszeile erfasst wurden. Weiterhin können die erforderlichen Aufsplittungen durchgeführt werden (auf mehrere Status, mehrere Lagerplätze etc.). Diese Aktion steht für Gutschriftszeilen nur bis zum Speichern der Bestandsbewegungen zur Verfügung. Wurden die Bestandsbewegungen gespeichert, muss die Funktion Änderung Zugänge verwendet werden (siehe unten).
Diese Aktion ist nur für Transaktionen vom Typ Gutschrift zugänglich. Sie ermöglicht die Verarbeitung der nach Charge verwalteten Artikel, so lange der Bestandszugang noch nicht durchgeführt wurde. Wenn die Charge nicht angegeben wurde, kann über diese Funktion festgestellt werden, wie die Charge bei Bestandszugang berechnet wird. Folgende Werte sind möglich: Nummernkreis Charge / Belegnummer / Leere Charge.
Mit dieser Aktion können Sie die der Gutschrift zugrunde liegende Retoure öffnen. Auf diese Funktion kann nur für Transaktionen vom Typ Gutschrift zugegriffen werden. Funktionalitäten:
Klicken Sie auf diese Aktion, um die der Rechnungszeile zugrunde liegende Lieferung öffnen.
Diese Aktion ist nur für Transaktionen vom Typ Gutschrift zugänglich. Über diese Funktion können Sie die bei einer Retoure gespeicherten Bestandsbewegungen ändern.
Diese Aktion ähnelt der Funktion Erfassung Mengendetail, die beim Speichern einer Bestandsbewegung zu einer Gutschriftszeile zur Verfügung steht.
Sie ist nur von einer statischen Situation aus verfügbar. Dies bedeutet, dass Sie an der Gutschrift keine Änderung ausführen dürfen: die Schaltfläche Speichern muss deaktiviert sein.
Beim Speichern von Änderungen werden im Bestandsjournal Gegenbuchungen zu den ursprünglichen Buchungen vorgenommen. Weiterhin werden im Bestandsjournal entsprechende neue Bewegungen zum Datum der alten Bewegungen gebucht. Zugänge können nur geändert werden, wenn die von der Gutschrift referenzierte Bestandszeile immer noch vorhanden ist oder die zu verarbeitende Menge dieser Zeile nicht ausreicht.
Mit dieser Funktion können Sie sämtliche erfassten Bestandsdaten ändern und ggf. die Gutschriftszeilen löschen (vorausgesetzt die Gutschrift wurde noch nicht freigegeben). Wenn sämtliche Bestandsdaten gelöscht sind, wird die Gutschriftszeile ebenfalls gelöscht. Ist nur eine einzige Gutschriftszeile vorhanden, wird die Gutschrift gelöscht, sofern der Parameter SIVSUP - Löschen Rechnung / Beleg für Buchhaltung (Kapitel TC, Gruppe INV) dies zulässt.
Nach Freigabe der Gutschrift steht diese Funktion nach wie vor zur Verfügung, aber die Bestandsdaten können nicht mehr geändert werden. Ferner können die Bestandsdaten angezeigt und die Sektoren der Bestandsbewegungen geändert werden, sofern diese noch nicht von der Lagerschnittstelle übergeben wurden.
Weitere Informationen zu dieser Funktion sind der Dokumentation zur Funktion Änderung Zugänge zu entnehmen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um einen Text zur Rechnungszeile zu erfassen, der auf den Beleg gedruckt wird. Dieser Text kann in der Rechnungszeile je nach Wert des allgemeinen Parameters SALTEXLIN - Rückmeldung Artikeltext (Kapitel VEN, Gruppe TEX) mit dem Artikeltext oder dem ursprünglichen Dokumenttext initialisiert werden.
Diese Funktion unterliegt dem Aktivitätscode SVC. Sie können damit zu den einzelnen Rechnungszeilen zeitlich verteilte Sonstige Kostenrechnungsvorgänge generieren.
Das Symbol Aktionen in den ausgewählten Zeilen ermöglicht das Öffnen der Maske Verwaltung Rechnungsabgrenzungen, in der Sie einen Zeitplan vor Freigabe einer Rechnung oder einer Gutschrift festlegen müssen: geben Sie einen Beginn, ein Ende und eine Periodizität an. Diese Felder werden aus den in der Rechnungskopfzeile erfassten Daten initialisiert.
Der Nettobetrag der Rechnungszeile wird gemäß der Anzahl von generierten Belegen auf die einzelnen Sonstigen Kostenrechnungsvorgänge verteilt.
Klicken Sie auf diese Aktion, um auf die Anzeige der Rückverfolgung Verkaufsbelege zuzugreifen. Sie ermöglicht die Anzeige und Navigation der Hierarchie der Belege aus oder auf Basis dieses Belegs.
Klicken Sie auf diese Aktion, um alle Zeilen einer Lieferung auf einer bereits erstellten Rechnung zu löschen, solange diese noch nicht freigegeben wurde.
Bei Rechnungserstellung ist diese Aktion nicht zugänglich. Um eine ausgewählte Lieferung zu löschen, müssen Sie diese direkt in der Auswahlliste abwählen.
Die Standardaktion Zeile löschen ermöglicht nicht das Löschen von Rechnungszeilen aus einer Lieferung. In diesem Fall wird eine Warnung angezeigt.
Im Fall einer Rechnungsänderung durch Löschen einer Lieferung oder eines Auftrags oder einer Auftragszeile können die Beträge der Rechnungselemente nicht unter Berücksichtigung der gelöschten Lieferungen, Aufträge oder Auftragszeilen neu berechnet werden: der Teil der Rechnungselemente in Bezug auf diese Zeilen oder Dokumente wird nicht aus der so geänderten Rechnung gestrichen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um ein Fenster anzuzeigen, das die Notizen zu diesem Artikel anzeigt.
Dabei kann es sich zum Beispiel um Angaben über die Verfügbarkeit eines Artikels, über zusätzliche Artikel oder mögliche Ersatzartikel oder einen Werbetext handeln.
Dieses Fenster wird abhängig vom Parameter, der bei der Erstellung der Anmerkungen ausgeführt wurde, automatisch angezeigt.
Die Bemerkungen sind auf eine Anzeige in der Maske beschränkt und können nicht ausgedruckt werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Dokumentation Bemerkungen.
Diese Aktion ist nur in den Zeilen der geplanten Rechnungen aus Aufträgen verfügbar.
Sie ermöglicht die Anzeige der Fakturierungszeitplans, die in Echtzeit mit den ggf. in der Zeile ausgeführten Änderungen aktualisiert wird.
Schließen
Übersicht
In diesem Bereich können Sie die verschiedenen Steuerberechnungsgrundlagen auf der Rechnung und die einzelnen Rechnungselemente zur Berechnung von Netto- und Bruttorechnungsbetrag anzeigen.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
Blocknummer 1
|   |
Tabelle Steuern
|   |
| Dieses Feld enthält die Bezeichnung der Steuer in den Dokumentzeilen. |
| Dieses Feld gibt den Gesamtnettobetrag aller Artikelzeilen mit einer der ersten Spalte entsprechenden Besteuerungsgrundlage an. |
| Dieses Feld gibt die Nettobasis an, die der USt. unterliegt. Sie besteht aus dem Nettobetrag zuzüglich möglicher parafiskalischer Steuern oder Sondersteuern (in den Artikelzeilen erfasst), die der USt. unterliegen. |
| Steuercode in den Dokumentenpositionen. |
| Dieses Feld gibt den dieser Bemessungsgrundlage entsprechenden Steuersatz an. |
| Durch Anwendung des Steuersatzes auf die umsatzsteuerpflichtige Basis erhaltener Steuerbetrag. |
| Dieses Feld gibt die parafiskalischen Steuern und Sondersteuern an, die auf dieser Bemessungsgrundlage Anwendung finden. |
|   |
Tabelle Rechnungselemente
|   |
| Dieses Feld gibt die Kurzbezeichnung des Rechnungselements an. |
|   |
| Hierbei handelt es sich um die steuerpflichtige Basis eines Rechnungselements, dessen Bruttoberechnungsbasis dem Bruttobetrag entspricht. |
| Dieses Feld gibt den für das Rechnungselement angewendeten Steuercode an. |
| Dieses Feld gibt den Steuersatz zu diesem Rechnungselement an. Ist die Berechnungsgrundlage des Rechnungselements Brutto oder ist die Steuerregel des Rechnungselements Produktsatz, werden diese Information sowie der entsprechende Steuercode nicht angezeigt. |
| Dabei handelt es sich um den für dieses Rechnungselement aus der zugrundeliegenden Basis und dem anzuwendenden Steuersatz berechneten Steuerbetrag. |
| Dieses Feld gibt den Bruttobetrag des Rechnungselements an. |
| Kostenaufteilungsschlüssel des Rechnungselements. Er kann über das Symbol Aktionen geändert werden. |
Es handelt sich um die Sektoren des Rechnungselements. |
Summen
| Dieses Feld gibt das Nettoergebnis einschließlich der verschiedenen Fakturierungselemente der ausgewählten Artikel an. |
|   |
  |
| Die Skontierungsbasis wird nur angezeigt, wenn die zwei folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Die Berechnung der Skontierungsgrundlage ist abhängig von:
|
| Dieses Feld gibt das Bruttogesamtergebnis an, darin enthalten:
Diese Informationen erscheinen beim Ausdruck des Reports:
Klicken Sie auf das Symbol Aktionen, um auf Sage Sales Tax zuzugreifen. |
|   |
  |
Schließen
Symbol Aktionen
Standardmäßig sind der Funktion folgende Reports zugeordnet :
SBONFAC : Ausgangsrechnung
SBONFAC9 : Neudruck Ausgangsrechnung
SBONFACFRA : Ausgangsrechnung
SBONFACP : Ausgangsrechnung hoch
SBONFACP2 : Rechn. Kunde hoch fest. Fußz.
SBONFACP2PI : Ausgangsrechnung hoch Vordruck
TRTCLIENT : Kundenwechsel
SINVOICEE : Liste Verkaufsrechnungen
SINVOICEL : Aufgeschlüsselte Liste Verkaufsrechnungen
Dies kann durch geeignete Parameter geändert werden.
Diese Parametrisierung erfolgt in den Objekteinstellungen. Dem Report wird entweder ein Reportcode oder ein Druckcode zugeordnet.
Diese Parametrisierung kann wie folgt verfeinert werden:
Übersicht
Klicken Sie auf diese Aktion, um die auf dem Steuercode Sage Sales Tax (SST) basierenden Steuerstatistikdetails anzuzeigen. Die Option steht zur Verfügung, wenn das Dokument über den SST-Steuercode erzwungen wird.
Das Kalkulationsdetail wird in der dem Dokument zugeordneten Tabelle LTAVCR gespeichert. Hierbei kommen die Steuerverwaltungen und durch den SST-Steuercode definierten Steuersätze zum Tragen.
Schließen
Felder
In diesem Register befinden sich die folgenden Felder :
| Ein Steuercode kann Ihnen ermöglichen, mehrere Steuertypen zu identifizieren:
RegionalsteuerAnwendungDieser Steuertyp wird nicht in Frankreich verwaltet. VoraussetzungenDer Aktivitätscode PTX - Steuersätze muss zuvor aktiviert werden. FunktionsweiseDie Steuern der Dokumentfußzeile werden je nach Ursprungs- und/oder Zielregion angewendet. Ort
|
|   |
|   |
|   |
| Verwenden Sie dieses Feld zur Angabe des auf diese Steuer anwendbaren Steuersatzes. |
|   |
|   |
|   |
Tabelle Rechnungselemente
|   |
| Ein Steuercode kann Ihnen ermöglichen, mehrere Steuertypen zu identifizieren:
RegionalsteuerAnwendungDieser Steuertyp wird nicht in Frankreich verwaltet. VoraussetzungenDer Aktivitätscode PTX - Steuersätze muss zuvor aktiviert werden. FunktionsweiseDie Steuern der Dokumentfußzeile werden je nach Ursprungs- und/oder Zielregion angewendet. Ort
|
|   |
|   |
|   |
| Verwenden Sie dieses Feld zur Angabe des auf diese Steuer anwendbaren Steuersatzes. |
|   |
|   |
|   |
Bewertung
|   |
|   |
Schließen
Im über diese Schaltfläche geöffneten Fenster befinden sich die folgenden Felder: : Tabelle Erfassung Offene Posten
Blocknummer 2
Schließen Klicken Sie auf diese Aktion, um den aktuellen Rechnungsbetrag nach den unterschiedlichen Offenen Posten anzuzeigen. Die Verteilung der Offenen Posten kann in folgenden Fällen geändert werden:
Ein Offener Posten kann gelöscht oder gesplittet werden. Offenen Posten zugeordnete Zahlungsarten können nicht geändert werden von:
|
Im über diese Schaltfläche geöffneten Fenster befinden sich die folgenden Felder: : Blocknummer 1
Blocknummer 2
Schließen Klicken Sie auf diese Aktion, um auf das Zahlungsverwaltungsfenster zuzugreifen.
|
Solange eine Rechnung oder eine Gutschrift noch nicht freigegeben wurde, kann sie geändert werden. Diese Regel betrifft Direktrechnungen, automatisch generierte Rechnungen, Gutschriften und Proforma. Solange noch keine Rechnung freigegeben wurde, können
Bei folgenden Änderungen werden Warnmeldungen angezeigt:
Prüfung während der Erstellung oder Änderung einer Gutschrift Bei der Erstellung oder Änderung einer Gutschrift auf Rechnung oder auf Lieferretouren kann eine Prüfung sicherstellen,
Diese Prüfung wird gemäß den Werten des Parameters CTRLCRENOT - Kontrolle Gutschrift Rechnung ausgeführt (Kapitel VEN, Gruppe INV) (keine Prüfung, blockierende Prüfung, nicht blockierende Prüfung). Sind die Beträge oder Mengen der Gutschrift höher als die zulässigen Beträge und Mengen, werden je nach durchgeführter Prüfung die folgenden Fehlermeldungen angezeigt:
Sie können eine Logdatei öffnen, die die in diesen Fehlermeldungen angezeigten Beträge detailliert aufzeigt. Der Logdatei sind zu entnehmen:
|
Sie können eine Rechnung löschen, solange sie noch nicht freigegeben wurde und der Parameter SIVSUP - Rechnungen löschen (Kapitel TC, Gruppe INV) den Wert Ja hat. |
Klicken Sie auf diese Aktion, um:
Dieser Text wird auf dem Rechnungsdokument angedruckt. Dieser Text kann in Abhängigkeit des Parameters SALTEXINV - Rückmeldung Rechnungstext (Kapitel VEN, Gruppe TEX) mit dem für den Rechnungsempfänger erfassten Rechnungstext initialisiert werden.
Bei der Umwandlung des Dokuments wird dieser Text nie auf die anderen Dokumente übertragen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um:
Dieser Text wird auf dem Rechnungsdokument ausgedruckt. Dieser Text kann in Abhängigkeit des Parameters SALTEXINV - Rückmeldung Rechnungstext (Kapitel VEN, Gruppe TEX) mit dem für den Rechnungsempfänger erfassten Rechnungstext initialisiert werden.
Bei der Umwandlung des Dokuments wird dieser Text nie auf die anderen Dokumente übertragen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um die Adresse des Rechnungsempfängers anzuzeigen und zu ändern.
Bei der Umwandlung eines Angebots in eine Proformarechnung wird diese Adresse mit dem Inhalt der Auftragsadresse initialisiert, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt werden:Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, werden der Rechnungsadresscode und der Inhalt der Rechnungsadresse mit folgenden Informationen initialisiert:
Felder
In diesem Fenster befinden sich die folgenden Felder: :
| Unternehmensname des Personenkontos. |
|   |
| Dieser Code ermöglicht unter anderem die Definition des Landes eines Personenkontos.
|
| Name des Landes, das in den Adressen und in allen Dokumenten verwendet wird, in denen der Ländercode angegeben wird. |
| Diese Tabelle enthält die verschiedenen Adresszeilen. Die Formate für Bezeichnung und Erfassung sind in der Ländertabelle definiert. |
| Die Postleitzahl, deren Erfassungsformat in der Tabelle Länder definiert ist, ermöglicht die Bestimmung der Stadt und der geografischen Untereinheit, falls für das Land definiert. Die Prüfung dieser Informationen und der erforderlichen Art hängen von der in der Länderverwaltung ausgeführten Parametrisierung ab. Damit die Prüfung durchgeführt wird, ist es auch erforderlich, dass der Parameter POSCOD - Warnung, falls PLZ nicht existiert (Kapitel SUP, Gruppe INT) den Wert „Ja“ hat. Sonderfälle: - für ANDORRA geben Sie 99130 an |
| Es wird automatisch die Stadt zur zuvor eingegeben Postleitzahl vorgeschlagen. Der Name der Stadt kann auch direkt erfasst werden:
Hinweise:
|
| Klicken Sie auf dieses Symbol, um eine Kartografieseite zu öffnen, mit der die angegebene Adresse eingeordnet werden kann. |
| Dieses Feld enthält die geografische Untereinheit, die der Definition der Postadresse entspricht. Z.B. ein Departement für Frankreich, oder ein Bundesstaat für die USA. Die Bezeichnung der geografischen Untereinheit sowie die Erfassungsprüfung dieser Information sind im Parameter Land definiert. Dieses Feld wird nach der Erfassung der Postleitzahl und der Stadt automatisch ausgefüllt, ausgehend von der Parametrisierung, die in Postleitzahlen ausgeführt wurde. |
| Die SIRET-Nummer des Standorts des Rechnungsempfängers wird angezeigt, falls auf Ebene des Personenkontos angegeben. |
| Kontaktname. |
|   |
| Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die angegebene Adresse an den Adressfreigabeservice Sage Sales Tax (SST) zu senden. Die angegebene Adresse kann auch per Klick auf die Schaltfläche [OK] gesendet werden.
|
| Dieses Kontrollkästchen ist automatisch aktiviert, wenn die Adresse vom Adressfreigabeservice Sage Sales Tax (SST) erkannt wird, wenn das Kontrollkästchen „Freigabe Adresse“ aktiviert ist. Das Kontrollkästchen ist deaktiviert und nicht zugänglich, wenn die Adresse nicht erkannt wird.
|
Schließen
Klicken Sie auf diese Aktion, um:
Bezieht sich die Änderung auf ein Land und/oder eine geografische Untereinheit, öffnet sich eine Dialogbox, in der Preis und Abschläge neu kalkuliert werden können. Antworten Sie mit Ja, um eine Preissuche zu starten. In diese gehen bei allen Dokumentzeilen der neue Ländercode und/oder der neue Regionalcode ein.
Diese Aktion unterliegt dem Aktivitätscode EDIX3 - Papierloser Dokumentenaust.
Sie ermöglicht die Anzeige des Verlaufs der Änderungen am generierten EDI-Dokument
Diese Aktion unterliegt dem Aktivitätscode EDIX3 - Papierloser Dokumentenaust.
Sie ist nur zugänglich, wenn das Dokument freigegeben ist und wenn Sie über die erforderlichen Funktionsberechtigungen verfügen.
Sie ermöglicht die Generierung des entsprechenden EDI-Dokuments.
Klicken Sie auf diese Aktion, um direkt ein Dokument auszuwählen oder Kriterien anzugeben, um die Kommissionierlisten zu filtern.
Für die Fakturierung eines Auftrags schlägt die über das Feld Auftrag zugängliche Auswahlliste folgendes vor:
Die angezeigten Aufträge sind die einzigen Aufträge, die zum ausgewählten Standort gehören.
Sobald der Auftrag ausgewählt wurde, können Sie für die gleiche Rechnung nur noch Aufträge der gleichen Kategorie wie der bereits ausgewählte Auftrag auswählen: Auftrag mit Direktrechnung oder Standardauftrag. Die Kommissionierlisten in der Auswahlleiste werden ebenfalls automatisch gefiltert, damit nur die Aufträge der gleichen Kategorie angezeigt werden.
In den Modulen Verkauf und Personenkonten können Ursprungsbelege zu Rechnungen, zu Gutschriften oder zu Zusatzrechnungen nicht mit einem Datum versehen sein, das nach dem Datum der Rechnung, Gutschrift oder Zusatzrechnung liegt. Die Auswahllisten und -fenster werden entsprechend gefiltert.
Klicken Sie auf diese Aktion, um die Zolldaten und die Daten für die Erstellung der Intrastat-Meldung anzuzeigen. Im Anlagemodus stammen diese Daten aus der Lieferung. Bei einer Direktrechnung werden sie mit den im Bereich Leistungsempfänger des Datensatzes Kunde erfassten Daten initialisiert.
Für die nur für die Intrastat-Meldung benötigten EU-Daten gilt der Aktivitätscode DEB:
Warenflussdaten und Daten zu Ausgleichsflüssen: Für due Intrastat-Regularien und die Transaktionsart gilt ebenfalls der Aktivitätscode DEB. Diese Daten stammen aus der in der Funktion Systeme und Bewegungsarten vorgenommenen Parametrisierung.
Sie werden nur für die Rechnungs- oder Gutschriftszeilen verwendet, denen ein Warenfluss zugrunde liegt und die in der Intrastat-Erklärung angegeben werden (Indikator Warenfluss aktiviert).
Rechnungs- und Gutschriftszeilen, die keinem Warenfluss entsprechen, können ausgeglichen werden, wenn auf der Rechnung ein Ausgleichssystem und / oder eine Ausgleichsart vorhanden sind.
So lange die Rechnung noch nicht freigegeben ist, können sämtliche Daten noch geändert werden.
Klicken Sie auf diese Aktion, um den Chargenbestand der Rechnungs- bzw. Gutschriftsartikel anzuzeigen.
Diese Aktion ist für Rechnungen zu Aufträgen mit Direktrechnung und für Rechnungen oder direkte Gutschriften mit Bestandsbewegung aktiviert.
Klicken Sie auf diese Aktion, um die verwendete Rechnungs- oder Gutschrifterfassungstransaktion anzuzeigen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um auf die Anzeigefunktion Rückverfolgung Belege zuzugreifen. Diese Funktion ermöglicht die Anzeige und Navigation in der Hierarchie der Belege aus dem Dokument.
Wenn Sie über die entsprechenden Berechtigungen verfügen, können Sie auf diese Aktion klicken, um auf den aus der Gutschrift oder Rechnung generierten Buchungsbeleg zuzugreifen.
Klicken Sie auf diese Aktion, um Transaktionen auszuwählen und zu verarbeiten. Dieses Fenster öffnet sich, wenn die der Zahlungserfassungstransaktion zugeordnete Zahlungsart „Verarbeitung Kreditkarte“ vorsieht.
Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn der Aktivitätscode SEPP - Kreditkartenintegration aktiviert ist und wenn das Kontrollkästchen Verarbeitung Kreditkarte für die Zahlungsart der Transaktionszahlungsbedingungen aktiviert ist. Die Bank und die Währung des Belegs müssen die gleichen sein, wie die des Verarbeitungscodes der Zahlungskarte.
Diese Maske zeigt die Informationen zu den Zahlungsarten der Verkaufsaufträge oder Versände an, insbesondere:
In dieser Maske:
Änderungen, die zu einer Erhöhung des Gesamtbetrags des Belegs führen:
Während der Erfassung können außer den generischen Meldungen folgende Fehlermeldungen auftreten: :
Diese Meldung wird angezeigt, wenn dem Modul Verkauf keine Nummernkreise zugewiesen wurden. Um dieses Problem zu beheben, muss geprüft werden, ob die erforderlichen Nummernkreise vorhanden sind (ggf. müssen sie angelegt werden). Anschließend müssen die Nummernkreise den unterschiedlichen Dokumenten mit der entsprechenden Funktion zugewiesen werden. (siehe Abschnitt Voraussetzungen in dieser Dokumentation).
Diese Meldung wird angezeigt, wenn die erfasste Rechnungsnummer nicht in der Tabelle gefunden wurde. Um dieses Problem zu beheben, muss für eine einfachere Suche das Auswahlfenster verwendet werden.
Diese Meldung wird bei der Eingabe des Codes des Rechnungsempfängers angezeigt, wenn dieser Kunde im Kundendatensatz als Interessent aufgeführt ist.
Diese Meldung wird bei der Eingabe des Codes des Rechnungsempfängers angezeigt, wenn dieser Kunde im Kundendatensatz als Nicht aktiv aufgeführt ist.
Diese Warnmeldung wird bei der Eingabe des Codes des Rechnungsempfängers angezeigt, wenn dieser Kunde im Kundendatensatz als Gesperrt aufgeführt ist.
Diese Meldung wird bei Erfassung des Rechnungsdatums angezeigt, wenn dieses Datum in keiner Periode oder keinem Geschäftsjahr liegt.
Diese Meldung wird bei Erfassung des Rechnungsdatums angezeigt, wenn dieses Datum in einem noch nicht geöffneten Geschäftsjahr liegt.
Diese Meldung wird bei Erfassung des Rechnungsdatums angezeigt, wenn dieses Datum in einer noch nicht geöffneten Periode liegt.
Diese Meldung wird bei Erfassung des Rechnungsdatums angezeigt, wenn dieses Datum in einer geschlossenen Periode liegt.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der erfasste Versandstandort nicht zur selben juristischen Person wie der Verkaufsstandort gehört. Um das Problem zu beheben, müssen Sie einen Standort aus der angezeigten Liste auswählen.
Diese Meldung wird bei Erfassung des Sammelkontocodes angezeigt, wenn das dem Code zugeordnete Sammelkonto nicht für den Rechnungsempfänger zulässig ist.
Diese Meldung wird bei der Erfassung eines Ersatzartikels angezeigt, wenn der Ersatz nicht stattfinden kann, da der Ersatzartikel nicht als verkauft definiert ist (der entsprechende Datensatz Artikel-Verkauf ist nicht vorhanden).
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der erfasste Artikel im Bestand geführt ist und nicht für den Versandstandort definiert wurde (der Datensatz Artikel-Standort ist nicht vorhanden) und der Benutzer bei der Erfassung nicht über die Rechte zur Anlage der Verknüpfung Artikel-Standort verfügt oder der Benutzer den Vorschlag zur Anlage dieser Verknüpfung abgelehnt hat.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der erfasste Artikel für diesen Kunden über die Preisverwaltung als Unzulässig definiert wurde.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn die erfasste Verkaufseinheit keiner der im Artikeldatensatz definierten Verkaufs- oder Verpackungseinheiten entspricht. Um dieses Problem zu beheben, wählen Sie eine Einheit aus der Vorschlagsliste aus.
Ist die erfasste Menge geringer als die im Artikeldatensatz definierte Mindestmenge, wird diese Meldung angezeigt. Die Mindestmenge wird in der im Artikeldatensatz definierten Verkaufseinheit ausgedrückt. Abhängig vom zuvor gesetzten Wert des Benutzerparameters SDACLOK - Prüf. n. sperr. Pre. Mar. Men. (Kapitel VEN, Gruppe AUZ) kann es sich bei dieser Meldung um eine sperrende Fehlermeldung oder um einen reinen Hinweis handeln.
Ist die erfasste Menge größer als die im Artikeldatensatz definierte Höchstmenge, wird diese Meldung angezeigt. Die Höchstmenge wird in der im Artikeldatensatz definierten Verkaufseinheit ausgedrückt. Abhängig vom zuvor gesetzten Wert des Benutzerparameters SDACLOK - Prüf. n. sperr. Pre. Mar. Men. (Kapitel VEN, Gruppe AUZ) kann es sich bei dieser Meldung um eine sperrende Fehlermeldung oder um einen reinen Hinweis handeln.
Ist der berechnete Nettopreis geringer als der im Artikeldatensatz definierte Mindestpreis, wird diese Meldung angezeigt. Der Mindestpreis wird in der Auftragswährung angegeben, um den Vergleich zu vereinfachen. Abhängig vom zuvor gesetzten Wert des Benutzerparameters SDACLOK - Prüf. n. sperr. Pre. Mar. Men. (Kapitel VEN, Gruppe AUZ) kann es sich bei dieser Meldung um eine sperrende Fehlermeldung oder um einen reinen Hinweis handeln. Diese Meldung kann bei der Erfassung oder Änderung mehrerer Felder (Standort, Preis, Abschläge, Aufschläge etc.) und beim Speichern der Rechnung erscheinen.
Ist die berechnete Marge geringer als die im Artikeldatensatz definierte Mindestmarge, wird diese Meldung angezeigt. Abhängig vom zuvor gesetzten Wert des Benutzerparameters SDACLOK - Prüf. n. sperr. Pre. Mar. Men. (Kapitel VEN, Gruppe AUZ) kann es sich bei dieser Meldung um eine sperrende Fehlermeldung oder um einen reinen Hinweis handeln. Diese Meldung kann bei der Erfassung oder der Änderung mehrerer Felder (Preis, Abschläge, Aufschläge etc.) und beim Speichern der Rechnung erscheinen.
Das für den Rechnungskunden zulässige Kreditlimit wurde erreicht.
Ob von der Meldung eine Bearbeitungssperre ausgelöst wird, richtet sich nach dem Benutzerparameter SCDTUNL – Genehmigung Auftragsentsperrung (Kapitel VEN, Gruppe AUZ).
Die Prüfung des aktuellen Betrags ist nur für die aus Aufträgen und Lieferungen erstellten Rechnungen zulässig, sowie für die Direktrechnungen mit Bestandsbewegungen. Die Direktrechnungen ohne Bestandsaktualisierungen werden nicht geprüft (z.B. rein finanzielle Rechnungen).
Hinweis: Hat der Parameter SCDTUNL - Genehmigung Auftragsentsperrung den Wert „Ja“, sind die Rechnungserstellung aus einem Auftrag oder einer Lieferung sowie die direkte Rechnungsstellung mit Bestandsbewegung auch dann zulässig, wenn der Rechnungsempfänger das Kreditlimit überschreitet, solange dieser Kunde nicht gesperrt ist. Ist der Rechnungsempfänger gesperrt, ist nur die Erstellung von Direktrechnungen ohne Bestandsaktualisierung zulässig.
Der Wert dieses Parameters, der Betrag und das Detail des Kreditlimits werden per Klick auf Detail Berechnung Kreditlimitüber das Symbol Aktionenim Feld Rechnungsempfänger angezeigt.
Diese Meldung wird am Ende der Erfassung einer Rechnungszeile, die einen Artikel vom Typ Kit-Erzeugnis oder Stücklistenerzeugnis betrifft, angezeigt. Dabei können die Rechnungszeilen für die Komponenten dieses Artikels nicht generiert werden.
Folgende Gründe sind möglich:
Diese Meldung wird am Ende der Erfassung einer Rechnungszeile angezeigt, wenn die Höchstzahl an Zeilen für eine Rechnung erreicht wurde. Sie wird ebenfalls in folgenden Fällen angezeigt:
Diese Meldung wird beim Speichern der Rechnung angezeigt, wenn die Sektoren im Rechnungskopf nicht erfasst wurden. Die Rechnung kann weder angelegt noch geändert werden.
Diese Meldung wird beim Speichern der Rechnung angezeigt, wenn keine Zeile erfasst wurde: Die Rechnung wird nicht angelegt.
Diese Meldung wird beim Speichern der Rechnung angezeigt, wenn der angegebene Nummernkreis ungültig ist und das System keinen Nummernkreis wiederherstellen konnte.
Diese Meldung wird beim Versuch angezeigt, eine freigegebene Rechnung zu ändern oder zu löschen.
Diese Meldung wird beim Versuch angezeigt, eine aus einer Lieferung entstandene Rechnungszeile zu ändern oder zu löschen.
Diese Meldung wird beim Versuch angezeigt, eine Kitkomponente zu löschen, zu ändern oder abzuschließen.
Nach Aktivierung der Aktion Offene Posten können bei der Änderung von offenen Posten folgende Meldungen erscheinen:
Diese Meldung wird bei Änderung des Wertes der Offenen Posten oder bei Anlage neuer Offener Posten angezeigt, wenn die Summe der Offenen Posten nicht dem Gesamtbruttorechnungsbetrag entspricht. Um dieses Problem zu beheben, muss der Benutzer den Betrag der Offenen Posten ändern.
Diese Meldung wird beim Versuch angezeigt, einen bereits teilweise oder vollständig beglichenen Offenen Posten zu löschen.
Diese Meldung wird beim Versuch angezeigt, einen bereits auf einem Auszug gruppierten Offenen Posten zu löschen.
Diese Meldung wird bei der Änderung des Betrags des Offenen Postens angezeigt, wenn der erfasste Wert geringer als die Summe der Zahlungen und vorläufigen Zahlungen dieses Offenen Postens ist.
Nach Aktivierung der Aktion Freigabe können bei der Bestandsaktualisierung unterschiedliche Meldungen angezeigt werden, die die Freigabe der Rechnung verhindern:
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Artikel im Bestand geführt wird und die Periode, in die das Rechnungsdatum fällt, nicht definiert ist.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Artikel im Bestand geführt wird und für die Inventur gesperrt ist.
Diese Meldung wird bei der Freigabe von Intercompany-Verkaufsrechnungen und Verkaufsgutschriften angezeigt, wenn es zu einem auf der Verkaufsrechnung verwendeten Rechnungselement in der Parametrisierung der Intercompany-Bewegungen auf der Einkaufsseite keine Entsprechung gibt. Die Verkaufsrechnung wird freigegeben, aber die Prüfung Einkaufsrechnung wird nicht generiert. Um das Problem zu beheben, muss die Intercompany-Parametrisierung geändert und in einer Prüfung Einkaufsrechnungen die Verkaufsrechnung ausgewählt werden.
Bei der Aktualisierung der Buchhaltung können unterschiedliche Meldungen ausgegeben werden, die die Freigabe der Rechnung verhindern. Diese Meldungen sind größtenteils auf fehlerhafte Parametrisierungen auf Ebene der Automatikjournale zurückzuführen. Wenn eine solche Meldung erscheint, wird empfohlen, die Parametrisierung für die Automatikjournale zu kontrollieren. Weitere Informationen zu diesen Meldungen finden Sie in den Dokumentationen zur Buchhaltung.
Bei der Anlage oder Änderung einer Rechnung erscheint eine Warnmeldung, wenn der Bruttobetrag der Rechnung negativ ist.
Wird z.B. ein Nachlass in der Fußzeile erfasst, so dass die Rechnung durch den Nachlassbetrag negativ wird, wird diese Meldung an den Betreiber gesendet.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn Dokumentzeilen mit Rechnungselementen hinzugefügt oder gelöscht werden. Die Rechnungselemente, die sich auf diese Dokumente beziehen, werden nicht zur geänderten Rechnung hinzugefügt bzw. aus dieser entfernt.
Ist eine Gutschrift mit mehreren Rechnungen verbunden, wird die Zuordnung dieser Gutschrift zu den unterschiedlichen Rechnungen von einer Prüfung verhindert. Der Benutzer muss dann ebenso viele Gutschriften wie Rechnungen erstellen.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Prüfung des erfassten Betrags der Gutschriftzeile in der Dokumentwährung ausgeführt wird und wenn die Summe der Gutschriftzeilen in Bezug auf diese Rechnungszeile den fakturierten Betrag überschreitet. Diese Meldung ist informativ oder sperrend, je nach Wert des Parameters CTLCRENOT - Kontrolle Gutschrift Rechnung (Kapitel VEN, Gruppe INV).
Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Prüfung des erfassten Betrags der Gutschriftzeile in der Dokumentwährung ausgeführt wird und wenn die Summe der Gutschriftzeilen in Bezug auf diese Rechnungszeile den fakturierten Betrag überschreitet. Diese Meldung ist informativ oder sperrend, je nach Wert des Parameters CTLCRENOT - Kontrolle Gutschrift Rechnung (Kapitel VEN, Gruppe INV).
Diese Meldung wird in folgenden Fällen angezeigt:
Diese Meldung ist informativ oder sperrend, je nach Wert des Parameters CTLCRENOT - Kontrolle Gutschrift Rechnung (Kapitel VEN, Gruppe INV).
Diese Meldung wird angezeigt bei einer Rechnung gegen eine oder N Gutschriften von verschiedenen Rechnungszeilen oder mit Direktzeilen:
Liegt der Bruttobetrag der Gutschriften für die so erhaltenen Beträge über dem Bruttobetrag der Rechnung, wird diese Meldung angezeigt. Diese Prüfung ist nie blockierend, da sie auf einer theoretischen Umlage der Rechnungselemente beruht. Sie wird angezeigt, wenn der Parameter CTLCRENOT - Kontrolle Gutschrift Rechnung (Kapitel VEN, Gruppe INV) den Wert „Nicht sperrende Prüfung“ oder „Sperrende Prüfung“ hat.
Die sperrende Meldung oder der Hinweis wird angezeigt, wenn folgende Inkohärenzen auftreten:
Die Kohärenzprüfung der Steuercodes erfolgt je nach Wert des Parameters CTLTAX - Prüfung Steuercodes (Kapitel VEN, Gruppe VAT) (Keine Prüfung, Nicht sperrende Prüfung, Sperrende Prüfung).
Nach Anzeige dieser Meldung stellt eine Logdatei die während der Kohärenzprüfung aufgetretenen Fehler detailliert auf.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Rechtsordnung des Erfassungstyps des Rechnungstyps nicht der Rechtsordnung der Rechnung entspricht.